TED·354069-2026·Schließt in 25 Tagen

Rahmenvertrag über die Herstellung und Lieferung von Druckerzeugnissen

LWL-Haupt- und PersonalabteilungMünster, GermanyVeröffentlicht 26. Mai 2026
Auftragswert
~€800k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
23. Juni 2026
25 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) schreibt einen Rahmenvertrag für die Produktion, Verarbeitung und Lieferung von Druckerzeugnissen aus. Der Auftrag ist in zwei Lose unterteilt, die sich auf die Regierungsbezirke Münster sowie Arnsberg und Detmold erstrecken. Die Vertragslaufzeit und das Volumen sind nicht explizit beziffert, jedoch ist die Vergabe als offenes Verfahren konzipiert.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Rahmenvertrag über die Herstellung, Verarbeitung und Anlieferung von Druckerzeugnissen inklusive Serviceleistungen für die Einrichtungen und Abteilungen des LWL und den Kommunalen Versorgungskassen (kvw) Münster.

VergabeHero-Einschätzung

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) sucht einen Dienstleister für die Erstellung und Lieferung von Druckerzeugnissen. Der Auftrag umfasst neben dem Druck auch die Weiterverarbeitung und die termingerechte Zustellung an verschiedene Einrichtungen des LWL sowie die Kommunalen Versorgungskassen in Münster. Die Ausschreibung ist in zwei geografische Lose unterteilt: Los 1 deckt den Regierungsbezirk Münster ab, Los 2 umfasst die Regierungsbezirke Arnsberg und Detmold. Interessierte Unternehmen müssen ihre Eignung durch diverse Eigenerklärungen nachweisen, unter anderem zur beruflichen Zuverlässigkeit, zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen.

Druck- und VerlagsleistungenÖffentliche VerwaltungDruckerzeugnisseRahmenvertragOeffentliche VerwaltungLogistikMedienproduktion
Eignung

Zentrale Anforderungen

6 Punkte
  • Eigenerklärung zur gewerblichen Anmeldung
  • Nachweis über Erfüllung steuerlicher und sozialversicherungsrechtlicher Pflichten
  • Eigenerklärung zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG)
  • Nachweis über bestehende Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung
  • Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123-126 GWB
  • Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Insolvenzverfahren oder Liquidation

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.

Eignungskriterien (Volltext)

Es ist eine Eigenerklärung mit folgendem Inhalt abzugeben (Vordruck in den Vergabeunterlagen): Mit der Abgabe seines Angebotes erklärt der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft ausdrücklich, dass — er/sie das Gewerbe angemeldet hat, — er/sie die gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen erfüllt und beachtet und die krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer bei der Krankenkasse angemeldet hat, — er/sie das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung vom 23.7.2004 (in der geltenden Fassung) beachtet, — er/sie nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen, — das Angebot auf autonomer sowie betriebsindividueller Kalkulation und Preisbildung beruht und in keinem Zusammenhang mit wettbewerbsbeschränkenden Abreden oder sonstigen Vereinbarungen ähnlicher Art steht, — keine Verfehlungen vorliegen, die seinen/ihren Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen könnten. Zudem ist in dieser Eigenerklärung anzugeben, ob sich der Bieter bzw. ein Mitglied der Bietergemeinschaft in einem Insolvenzverfahren oder Liquidation befindet. Im Weiteren ist eine Eigenerklärung (Vordruck in den Vergabeunterlagen) abzugeben, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen. Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in einer Eigenerklärung, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist, nachweisen. Den Vergabeunterlagen ist folgende Eigenerklärung zur Unterzeichnung beizufügen (Vordruck Angebotsschreiben): Mit der Abgabe seines Angebotes erklärt der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft ausdrücklich, dass - er /sie das Gewerbe angemeldet hat; - er /sie die gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen erfüllt und beachtet und die krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer bei der Krankenkasse angemeldet hat; - er /sie das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung vom 23.07.2004 (in der geltenden Fassung) beachtet; - er /sie nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen; - das Angebot auf autonomer sowie betriebsindividueller Kalkulation und Preisbildung beruht und in keinem Zusammenhang mit wettbewerbsbeschränkenden Abreden oder sonstigen Vereinbarungen ähnlicher Art steht; - er /sie bei Vertragsabschluss über eine ausreichende Berufsbzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügen wird, die das Risiko der Leistung abdeckt. Eine aktuelle Police der Haftpflichtversicherung wird dem Auftraggeber auf Verlangen vorgelegt. - keine Verfehlungen vorliegen, die seinen /ihren Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen könnten. Darüber hinaus versichern der Bieter/die Bietergemeinschaft, dass die in §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände nicht auf sie zutreffen. Sofern abweichend hiervon ein oder mehrere Ausschlusstatbestände zutreffen sollten, sind diese in einer separaten Anlage zu erläutern und die ggf. getroffenen Maßnahmen gem. § 125 GWB darzustellen. Zudem ist in dieser Eigenerklärung anzugeben, ob sich der Bieter bzw. ein Mitglied der Bietergemeinschaft in einem Insolvenzverfahren oder Liquidation befindet. Im Weiteren ist für den LWL eine Eigenerklärung (Vordruck) abzugeben, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen. Der Auftraggeber darf jederzeit die vom Bieter getätigten Angaben überprüfen und entsprechende Auskünfte einholen oder Bestätigungen verlangen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, fehlende Angaben und Erklärungen gem. § 56 VgV nachzufordern sowie die Angaben des Bieters zu überprüfen und zu diesem Zweck belastbare Nachweise vom Bieter zu verlangen. Der Auftraggeber bzw. die Vergabestelle behält sich unter den Voraussetzungen des § 56 Abs. 2, 3 VgV vor, unter Fristsetzung dazu aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Unterlagen enthalten, werden von der Wertung ausgeschlossen (§ 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV).

Lose

Aufteilung in Lose

2 Lote
LOT-0001Region Münster

Rahmenvertrag über die Herstellung, Weiterverarbeitung und termingerechte Anlieferung von Druckerzeugnissen für den Regierungsbezirk Münster

CPV 22000000Frist 23. Juni 2026
LOT-0002Region Arnsberg, Detmold

Rahmenvertrag über die Herstellung, Weiterverarbeitung und termingerechte Anlieferung von Druckerzeugnissen für den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold

CPV 22000000Frist 23. Juni 2026
Bewertung

Zuschlagskriterien

4 Kriterien
  • quality

    siehe Vergabeunterlagen

    40%
  • price

    Preis

    60%
  • quality

    siehe Vergabeunterlagen

    40%
  • price

    Preis

    60%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 26. Mai 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 23. Juni 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung
Anhänge

Dokumente & Links

1 Link