Rahmenvertrag für Rechenzentrumsinfrastruktur und IT-Komponenten
Was wird ausgeschrieben
Die Universität zu Lübeck schreibt einen Rahmenvertrag für die Beschaffung von Rechenzentrumsinfrastruktur aus. Der Auftrag umfasst Server, Speichersysteme sowie IT-Sicherheits- und Kommunikationslösungen für Forschung, Lehre und Verwaltung. Die Vertragslaufzeit beträgt 1440 Tage, was etwa vier Jahren entspricht.
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Datacenter Rahmenvertrag
Die Universität zu Lübeck sucht einen Partner für die kontinuierliche Bereitstellung und Wartung ihrer IT-Infrastruktur. Dabei geht es um die Hardware und Software, die für den Betrieb der digitalen Dienste in Forschung, Lehre und Verwaltung notwendig sind, wie etwa Server, Speichersysteme und Sicherheitslösungen. Der Vertrag ist als Rahmenvereinbarung über eine Laufzeit von vier Jahren angelegt, um den laufenden Bedarf an IT-Komponenten flexibel decken zu können. Da der Auftrag rein über den Preis vergeben wird, ist eine effiziente Kalkulation der Hardware- und Dienstleistungskosten entscheidend.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Universität zu Lübeck betreibt eine umfangreiche und komplexe Informationstechnologie (IT)-Infrastruktur zur Bereitstellung von digitalen Dienstleistungen für Forschung, Lehre und Verwaltung. Dies umfasst Netzwerk- und Rechenzentrumsinfrastruktur mit Servern und Speichersystemen, IT-Sicherheits- und Unified Communications (UC)-Lösungen sowie zentrale IT-Dienstleistungen und Anwendungen. Zur Gewährleistung eines sicheren und hochqualitativen IT-Betriebs muss die IT-Infrastruktur durchgängig verfügbar sein. Eine fortlaufende Modernisierung und bedarfsgerechte Erweiterung der IT-Infrastruktur ist dazu unabdingbar. Durch das bereits teilweise hohe Alter einzelner Systeme und den schnellen technologischen Wandel ist die Modernisierung der IT-Infrastruktur an der Universität zu Lübeck erforderlich. Die Universität zu Lübeck als Auftraggeber (AG) nutzt heute in weiten Teilen Systemkomponenten des Herstellers Cisco. Im Interesse der Sicherstellung von Systemsicherheit und der Gewährleistung von Sicherheitsfunktionen (Risikopotential einer Beeinträchtigung des Systembetriebs) und Vermeidung jedwedes Risiko (Fehlfunktionen, Kompatibilitätsprobleme etc.) sind für die Erneuerung und Weiterentwicklung der bestehenden Systemkomponenten über die nächsten Jahre auf Basis von Cisco Systems geplant. Mit der Weiterverfolgung des bisherigen Lösungsansatzes lassen sich sowohl Risiken als auch Mehrkosten durch einen erforderlichen Umstellungsaufwand und Anpassungen an bestehender Software bzw. die Implementierung von Schnittstellen zur Anbindung anderer Herstellerprodukte vermeiden. Zusätzlich wird ein, den täglichen Systembetrieb gefährdenden, Parallelbetrieb während der Systemumstellung vermieden. Mit dem weiteren Ausbau der Cisco-Architektur kann erworbenes Wissen des Betriebspersonals weiter genutzt und die Betreuung der IT-Infrastruktur zielgerichtet und effizient fortgeführt werden. Zusätzlicher Ausbildungs- und Fortbildungsaufwand des IT- Personals entfällt.
Zuschlagskriterien
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Preis
Zeitplan
- 2. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert