Rahmenvertrag für LoRaWAN-basierte IoT-Infrastruktur und Anwendungsfälle
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Oberhausen schreibt einen Rahmenvertrag für den Aufbau und Betrieb einer LoRaWAN-basierten IoT-Infrastruktur sowie die Umsetzung von IoT-Anwendungsfällen aus. Das Projekt wird im Rahmen der Modellprojekte Smart Cities gefördert und richtet sich an die Stadtverwaltung sowie städtische Tochtergesellschaften. Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre mit einer Option auf Verlängerung um zwei weitere Jahre.
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Im Rahmen der "Modellprojekte Smart Cities"-Förderung soll ein LoRaWAN-basiertes Netzwerk, eine Sensorinfrastruktur und eine IoT Plattform zur Bereitstellung der erhobenen Daten aufgebaut werden. Für die Dienstleistungen wird ein Rahmenvertrag ausgeschrieben. Durch den Rahmenvertrag sollen sowohl die Stadtverwaltung als auch die stätischen Töchter auf die ausgeschriebenen Dienstleistungen zugreifen können. Der Rahmenvertrag soll eine Mindestlaufzeit von 2 Jahren umfassen mit Option zur Verlängerung um 2 weitere Jahre (2+1+1).
Die Stadt Oberhausen möchte ein stadtweites Netzwerk für das Internet der Dinge (IoT) aufbauen, um Daten effizienter zu erfassen und zu nutzen. Dabei kommt die LoRaWAN-Technologie zum Einsatz, die sich besonders für die Übertragung kleiner Datenmengen über weite Strecken eignet, etwa für Sensoren in der Stadtverwaltung oder bei städtischen Unternehmen. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung der technischen Infrastruktur, der notwendigen Sensoren sowie einer Plattform zur Datenverwaltung. Da es sich um einen Rahmenvertrag handelt, können die Stadt und ihre Tochtergesellschaften bei Bedarf Leistungen abrufen. Das Projekt ist auf eine Laufzeit von zwei Jahren ausgelegt, kann jedoch um weitere zwei Jahre verlängert werden.
Aufteilung in Lose
1 LotAusschreibung eines Rahmenvertrages
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price40%
Preis für die Maßnahme
- quality60%
Verschiedene Qualitätskriterien
Zeitplan
- 20. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert