Rahmenvereinbarung für weltweite Audits von Herstellungsstätten für Fahrzeugpyrotechnik
Was wird ausgeschrieben
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) schreibt eine Rahmenvereinbarung zur Durchführung von weltweiten Audits in Herstellungsstätten für pyrotechnische Gegenstände der Kategorien P1 und P2 aus. Der Auftrag umfasst die Überprüfung gemäß Richtlinie 2013/29/EU über einen Zeitraum von vier Jahren. Das geschätzte Auftragsvolumen beläuft sich auf 2,4 Millionen Euro.
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Rahmenvereinbarung zur Durchführung von weltweiten Audits gemäß RL 2013/29/EU Anhang II Modul D in Herstellungsstätten von sonstigen pyrotechnischen Gegenständen für Fahrzeuge der Kategorien P1 und P2. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung (=Schätzwert) beträgt 2.400.000 Euro.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) sucht einen Dienstleister für die Durchführung von Qualitätsaudits bei Herstellern von Fahrzeugpyrotechnik. Diese Audits finden weltweit in Produktionsstätten statt, um sicherzustellen, dass die pyrotechnischen Gegenstände der Kategorien P1 und P2 den gesetzlichen Sicherheitsanforderungen der EU entsprechen. Der Vertrag ist als Rahmenvereinbarung über eine Laufzeit von vier Jahren angelegt, was bedeutet, dass der Auftragnehmer über diesen Zeitraum hinweg bei Bedarf für die Prüfungen beauftragt wird. Das gesamte Auftragsvolumen ist auf maximal 2,4 Millionen Euro geschätzt.
Aufteilung in Lose
1 LotRahmenvereinbarung zur Durchführung von weltweiten Audits gemäß RL 2013/29/EU Anhang II Modul D in Herstellungsstätten von sonstigen pyrotechnischen Gegenständen für Fahrzeuge der Kategorien P1 und P2. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung (=Schätzwert) beträgt 2.400.000 Euro.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
Zeitplan
- 4. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 7. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung