Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V.
Auftragswert
€279k
Zuschlag am
20. Juli 2026
Qualifizierungsmaßnahme für Frauen mit Migrations- oder Fluchthintergrund

Was wird ausgeschrieben
Der Hochtaunuskreis schreibt eine einjährige Qualifizierungsmaßnahme für benachteiligte Frauen mit Migrations- oder Fluchthintergrund aus. Das Projekt umfasst zwei Durchgänge von jeweils sechs Monaten mit einer Kapazität von 15 Plätzen pro Durchgang. Die Vergütung erfolgt auf Basis der tatsächlich belegten Plätze, wobei eine Mindestbelegung von acht Plätzen pro Durchgang garantiert wird.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Im Fokus des Projekts stehen benachteiligte oder geringqualifizierte Frauen im Leistungsbezug nach dem SGB II, AsylbLG, SGB VIII oder SGB XII mit Migrations- oder Fluchthintergrund, die ihren Wohnsitz im Hochtaunuskreis haben, sowie der stillen Reserve. Das Projekt richtet sich an Frauen, die den Integrationskurs abgeschlossen, aber keine ausreichenden deutschen Sprachkenntnisse für eine direkte Integration in den ersten Arbeitsmarkt haben. Die Maßnahme soll den Teilnehmerinnen die Rolle der Frau in Gesellschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland vermitteln und ihnen ermöglichen, schnellst- und bestmöglich die deutsche Sprache zu erlernen, um sie entsprechend ihrer Bedürfnisse und Voraussetzungen in Ausbildung oder Arbeit bringen und in die Gesellschaft integrieren zu können. Der Gesamtzeitraum der Maßnahme erstreckt sich vom 01.09.2026 – 31.08.2027. Innerhalb dieser Zeit müssen 2 Durchgänge abgehalten werden. Die Dauer pro Durchgang liegt bei 6 Monaten. Pro Durchgang müssen 15 Plätze eingerichtet werden. Vergütet werden die tatsächlich besetzten Maßnahmenplätze. Eine Mindestvergütung von 8 Maßnahmenplätzen pro Durchlauf wird garantiert.
Der Hochtaunuskreis sucht einen Bildungsträger für ein Integrationsprojekt namens 'SPRINT Frauen 2.0'. Ziel ist es, Frauen mit Migrations- oder Fluchthintergrund, die bereits einen Integrationskurs absolviert haben, durch Sprachförderung und Vermittlung gesellschaftlicher Werte fit für den deutschen Arbeitsmarkt zu machen. Die Maßnahme läuft über ein Jahr und ist in zwei halbjährige Durchgänge mit jeweils 15 Plätzen unterteilt. Da die Vergütung pro Teilnehmerin erfolgt, garantiert der Auftraggeber eine Mindestauslastung von acht Plätzen pro Durchgang, um dem Anbieter Planungssicherheit zu geben.
Aufteilung in Lose
1 LotIm Fokus des Projekts stehen benachteiligte oder geringqualifizierte Frauen im Leistungsbezug nach dem SGB II, AsylbLG, SGB VIII oder SGB XII mit Migrations- oder Fluchthintergrund, die ihren Wohnsitz im Hochtaunuskreis haben, sowie der stillen Reserve. Das Projekt richtet sich an Frauen, die den Integrationskurs abgeschlossen, aber keine ausreichenden deutschen Sprachkenntnisse für eine direkte Integration in den ersten Arbeitsmarkt haben. Die Maßnahme soll den Teilnehmerinnen die Rolle der Frau in Gesellschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland vermitteln und ihnen ermöglichen, schnellst- und bestmöglich die deutsche Sprache zu erlernen, um sie entsprechend ihrer Bedürfnisse und Voraussetzungen in Ausbildung oder Arbeit bringen und in die Gesellschaft integrieren zu können. Der Gesamtzeitraum der Maßnahme erstreckt sich vom 01.09.2026 – 31.08.2027. Innerhalb dieser Zeit müssen 2 Durchgänge abgehalten werden. Die Dauer pro Durchgang liegt bei 6 Monaten. Pro Durchgang müssen 15 Plätze eingerichtet werden. Vergütet werden die tatsächlich besetzten Maßnahmenplätze. Eine Mindestvergütung von 8 Maßnahmenplätzen pro Durchlauf wird garantiert.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- quality70%
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt (bestes Preis-Leistungs-Verhältnis) – für dessen Ermittlung wird auf den Preis (30% der Gesamtpunktzahl) und qualitative Aspekte (70% der Gesamtpunktzahl) abgestellt. Zur Feststellung des bestplatzierten Anbieters wird dessen Angebotspreis und Konzept anhand einer Bewertungsmatrix (Dok. II) analysiert. In deren Teil A sind auch die spezifischen/fachlichen Ausschlusskriterien benannt. Insgesamt können 450 Punkte erzielt werden. Das preisgünstigste Angebot wird dabei mit 450 Punkten bewertet, die zu 30 % in das Endergebnis einfließen. Das Konzept wird mit bis zu 450 Punkten bewertet und fließt zu 70 % in das Endergebnis ein.
- price30%
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt (bestes Preis-Leistungs-Verhältnis) – für dessen Ermittlung wird auf den Preis (30% der Gesamtpunktzahl) und qualitative Aspekte (70% der Gesamtpunktzahl) abgestellt. Zur Feststellung des bestplatzierten Anbieters wird dessen Angebotspreis und Konzept anhand einer Bewertungsmatrix (Dok. II) analysiert. In deren Teil A sind auch die spezifischen/fachlichen Ausschlusskriterien benannt. Insgesamt können 450 Punkte erzielt werden. Das preisgünstigste Angebot wird dabei mit 450 Punkten bewertet, die zu 30 % in das Endergebnis einfließen. Das Konzept wird mit bis zu 450 Punkten bewertet und fließt zu 70 % in das Endergebnis ein.
Zeitplan
- 23. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 20. Juli 2026Zuschlag erteiltZuschlag an Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. · €279k