Prüfung stationärer Behandlungsfälle auf zusätzliche Erlöspotenziale

Status
Offen
Angebotsfrist
30.11.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
Veröffentlicht
02.11.2026
CPV-Codes
Administrative Dienste im Gesundheitswesen (75122000)
Bekanntmachungsnummer
756549-2026
Verfahrensnummer
e24264a4-bad7-4ce5-8aab-89bcb49278f5

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Das Universitätsklinikum Augsburg beauftragt die Prüfung sämtlicher stationärer Behandlungsfälle aller Fachabteilungen auf mögliche zusätzliche Erlöse. Die Prüfung erfolgt anhand der vom Klinikum bereitgestellten Daten; bei Fällen mit Erlöspotenzial werden zusätzlich die zugehörigen Patientenunterlagen geprüft.

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Leistungsbeschreibung

Gegenstand dieses Vertrages ist die Prüfung sämtlicher stationärer Behandlungsfälle aller Fachabteilungen des Auftraggebers auf das Vorliegen potenzieller Mehrerlöse.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Externe Kodier

    (1)Gegenstand dieses Vertrages ist die Prüfung sämtlicher stationärer Behandlungsfälle aller Fachabteilungen des Auftraggebers auf das Vorliegen potenzieller Mehrerlöse. Die Prüfung erfolgt auf Grundlage der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Daten gemäß § 21 KHEntgG. Für Fälle die ein Mehrerlöspotential haben, werden die zugehörigen Patientenunterlagen dem Auftragnehmer zur fallbasierten Prüfung zur Verfügung gestellt.(2)Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer hierfür mindestens wöchentlich die vollstationären vorkodierten, noch nicht abgerechneten Fälle für die Kodierrevisionen zur Verfügung.(3)Die geschätzte zu überprüfende Menge an stationären Fällen pro Jahr beträgt 80.000. (4)Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Abrufe einer Mindestabnahmemenge pro Jahr.

    Frist: 30.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. siehe Vergabeunterlagen

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · Externe Kodier

maximaler Auftragsesamtwert gemäß Preisblatt des Leistungsverzeichnisses
40 %
bewertete Qualitätskriterien
60 %

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. siehe Vergabeunterlagen

Änderungen und Bieterfragen

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