Prüfung artenschutzrechtlicher Belange in der Umweltprüfung - Systematisierung und Standardisierung
Was wird ausgeschrieben
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) vergibt eine Ressortforschung zur systematischen Prüfung von Artenschutzbelangen in der Umweltprüfung. Der Auftrag umfasst die Analyse von Möglichkeiten zur Systematisierung, Standardisierung und Vereinfachung dieser Prüfverfahren. Die Forschungsleistung ist für den Zeitraum bis Juni 2026 zu erbringen. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 185.000 EUR.
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siehe Leistungsbeschreibung
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragt eine Forschungsleistung zur Prüfung, wie artenschutzrechtliche Belange in Umweltprüfungen systematischer, standardisierter und einfacher gestaltet werden können. Es geht also darum, bestehende Verfahren zu analysieren und Vorschläge zu entwickeln, wie die Artenschutzprüfung in Planungsprozessen effizienter und einheitlicher durchgeführt werden kann. Der Auftraggeber ist eine Bundesbehörde im Bereich Bau- und Raumordnungsforschung, der geschätzte Wert liegt bei etwa 185.000 Euro.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Fachkenntnisse im Artenschutzrecht (BNatSchG)
- Erfahrung mit Umweltprüfungen und UVP-Verfahren
- Forschungsmethodische Kompetenz
- Kenntnisse der öffentlichen Verwaltung
- Eignung als Forschungseinrichtung oder vergleichbarer Bieter
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
siehe Informationen zur Vergabe
Aufteilung in Lose
1 Lotsiehe Leistungsbeschreibung
Zeitplan
- 28. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 2. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung