Lieferung von mobilen Prüfausstattungen zur Betriebsstoffuntersuchung
Was wird ausgeschrieben
Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr schreibt die Lieferung von bis zu 424 mobilen Prüfausstattungen zur Betriebsstoffuntersuchung aus. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer optionalen Verlängerung um zwei Jahre. Der Auftrag ist in eine Festbeauftragung von 49 Einheiten und eine optionale Bestellleistung von 375 Einheiten unterteilt.
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Herstellung und Lieferung von bis zu 424 EA, bestehend aus Festbeauftragung: 49 EA und Bestellleistung: 375 EA, marktverfügbaren sowie handelsüblichen Ausstattungen zur Betriebsstoffuntersuchung (Prüfausstattung Betriebsstoff, mobil). Es ist beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung (RV) mit einem Unternehmen als Gesamtvergabe zu schließen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen soll 4 Jahre mit optionaler Verlängerung um 2 Jahre betragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Stückzahl der für die Festbeauftragung und Bestellleistung entsprechend den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln sowie die Lieferjahre anzupassen und weist auf folgendes hin: Im Zeitpunkt der Ausschreibung der Leistung ist lediglich die Festbeauftragung durch verfügbare Haushaltsmittel ausreichend finanziert.
Die Bundeswehr sucht einen Lieferanten für mobile Prüfgeräte, mit denen Betriebsstoffe wie Kraftstoffe oder Öle vor Ort untersucht werden können. Der Auftrag wird als Rahmenvereinbarung über vier Jahre vergeben, wobei zunächst 49 Geräte fest bestellt werden und weitere 375 Einheiten bei Bedarf abgerufen werden können. Da es sich um eine militärische Beschaffung handelt, ist die Teilnahme auf Unternehmen aus der EU oder dem Europäischen Wirtschaftsraum beschränkt. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich über den Preis.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Sitz in einem Mitgliedstaat der EU oder des EWR
- Unterzeichnete Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (BAAINBw B-V 034)
- Abgabe der Eigenerklärung-EU-RUS
- Abgabe der Eigenerklärung zum Sitzstaat
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Die Ausschlussgründe ergeben sich aus den gesetzlichen Bestimmungen, insb. §§ 123 ff. GWB. Der Auftraggeber macht von der Möglichkeit des § 11 Abs. 1 BwBBG Gebrauch und beschränkt die Teilnahme am Vergabeverfahren auf Bewerber und Bieter, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union ansässig sind. Als in der Europäischen Union ansässig gelten nach Maßgabe des § 11 Abs. 5 BwBBG auch Bewerber und Bieter, die in einem Staat ansässig sind, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum ist, sowie Bewerber und Bieter aus Drittstaaten, soweit diese aufgrund des Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen oder anderer für die Europäische Union bindender internationaler Übereinkommen gleichzustellen sind und der öffentliche Auftrag in den Anwendungsbereich des jeweiligen Übereinkommens fällt. Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag die unterzeichnete Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular: BAAINBw B-V 034 Anlage 1), die Eigenerklärung-EU-RUS (Anlage 2) und die Eigenerklärung zum Sitzstaat (Anlage 3) abgeben. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben durch Einsichtnahme des Gewerbezentralregisters bzw. des Wettbewerbsregisters zu überprüfen. Die Nachforderung erfolgt gemäß den gesetzlichen Vorschriften.
Aufteilung in Lose
1 LotHerstellung und Lieferung von bis zu 424 EA marktverfügbaren sowie handelsüblichen Ausstattungen zur Betriebsstoffuntersuchung (Prüfausstattung Betriebsstoff, mobil). Festbeauftragung: 49 SE Bestellleistung: 375 SE Höchstmenge: 424 SE
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Alleiniges Zuschlagskriterium ist der Preis.
Zeitplan
- 10. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 10. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung