Baustelleneinrichtung fuer den Umbau des Busbetriebshofs Nord

Was wird ausgeschrieben
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG schreibt die Baustelleneinrichtung für den zweiten Bauabschnitt der Modernisierung des Busbetriebshofs Nord aus. Der Auftrag umfasst Tiefbauarbeiten, die Bereitstellung von Baustrom und Bauwasser sowie die langfristige Miete und Betreuung von Containeranlagen über 41 Monate. Die Maßnahme ist Teil der Vorbereitung auf eine vollständige Elektrifizierung der Busflotte bis 2030.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG modernisieren den Busbetriebshof Nord im 2. Bauabschnitt grundlegend, um die vollständige Elektrifizierung der Flotte bis 2030 zu ermöglichen. Kern ist die Anpassung des Abstellkonzepts: Zukünftig erfolgt die Busabstellung in Abstellblöcken mit Stahltraversen für Ladehauben. Die Ladeinfrastruktur wird in einem aufgeständerten Technikriegel gebündelt. Die Verkehrsflächen sowie die Oberflächenentwässerung werden gesamthaft erneuert. Die Waschhalle wird für die Nutzung durch Elektrobusse grundlegend saniert und mit einer Arbeitsgrube versehen. Darüber hinaus werden die Werkstatt um sieben Arbeitsstände erweitert und das Fahrdienstgebäude energetisch saniert sowie um einen zweigeschossigen Anbau erweitert. Das vorhandene Ersatzteillager wird modernisiert und mit einer neuen Ausstattung versehen. Die Realisierung aller Maßnahmen erfolgt unter Aufrechterhalten des Bus- und Werkstattbetriebs. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Tiefbau- und Markierungsarbeiten im Zusammenhang mit der Herrichtung der Baustelleneinrichtungsflächen sowie die Herstellung der Baustrom- und Bauwasserversorgung für die Baumaßnahme. Ein weiterer Schwerpunkt der Leistungen ist die Lieferung, Montage, Vorhaltung und Demontage von Containeranlagen über einen Zeitraum von ca. 41 Monaten.
Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) modernisieren ihren Busbetriebshof Nord, um dort künftig Elektrobusse laden und warten zu können. Für diesen zweiten Bauabschnitt wird ein Dienstleister gesucht, der die Baustelle einrichtet. Das bedeutet konkret: Es müssen Flächen für die Baustelle vorbereitet, Baustrom und Bauwasser bereitgestellt sowie Containeranlagen für die gesamte Bauzeit von etwa 41 Monaten geliefert, aufgebaut und betreut werden. Die Arbeiten finden bei laufendem Betrieb des Busdepots statt. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: Projekt Umbau Btf. Nord 2. BA - VE501 Baustelleneinrichtung)
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB
- Erklärung zu EU-Sanktionen wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine
- Erklärung zur Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes
- Einhaltung des Supplier Code of Conduct der KVB
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die gesetzlichen und in den Vergabeunterlagen (Verfahrensbedingungen / Angebotsformblatt) geregelten Ausschlussgründe. Die Bieter haben die im Angebotsformblatt enthaltenen Eigen- / Verpflichtungserklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, zu den EU-Sanktionen wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sowie zur Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes sowie des Supplier Code of Conduct der KVB abzugeben. Die KVB behält sich vor, im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen sowohl Unklarheiten aufzuklären als auch fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen / Informationen von den Bietern nachzufordern. Ein Anspruch des Bieters auf Aufklärung bzw. Nachforderung besteht grundsätzlich nicht. Auf die vergaberechtlichen Einschränkungen des § 51 Abs. 3 SektVO für die Nachforderung leistungsbezogener / wertungsrelevanter Unterlagen wird hingewiesen. Werden im Rahmen der Aufklärung angeforderte bzw. nachgeforderte Informationen / Unterlagen nicht, nicht vollständig oder nicht formgerecht innerhalb der von der KVB bestimmten Frist nachgereicht, wird das Angebot grundsätzlich ausgeschlossen.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Kölner Verkehrs-Betriebe AG modernisieren den Busbetriebshof Nord im 2. Bauabschnitt grundlegend, um die vollständige Elektrifizierung der Flotte bis 2030 zu ermöglichen. Kern ist die Anpassung des Abstellkonzepts: Zukünftig erfolgt die Busabstellung in Abstellblöcken mit Stahltraversen für Ladehauben. Die Ladeinfrastruktur wird in einem aufgeständerten Technikriegel gebündelt. Die Verkehrsflächen sowie die Oberflächenentwässerung werden gesamthaft erneuert. Die Waschhalle wird für die Nutzung durch Elektrobusse grundlegend saniert und mit einer Arbeitsgrube versehen. Darüber hinaus werden die Werkstatt um sieben Arbeitsstände erweitert und das Fahrdienstgebäude energetisch saniert sowie um einen zweigeschossigen Anbau erweitert. Das vorhandene Ersatzteillager wird modernisiert und mit einer neuen Ausstattung versehen. Die Realisierung aller Maßnahmen erfolgt unter Aufrechterhalten des Bus- und Werkstattbetriebs. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Tiefbau- und Markierungsarbeiten im Zusammenhang mit der Herrichtung der Baustelleneinrichtungsflächen sowie die Herstellung der Baustrom- und Bauwasserversorgung für die Baumaßnahme. Ein weiterer Schwerpunkt der Leistungen ist die Lieferung, Montage, Vorhaltung und Demontage von Containeranlagen über einen Zeitraum von ca. 41 Monaten.
Zuschlagskriterien
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Zeitplan
- 22. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 21. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung