TED·398081-2026·Schließt in 35 Tagen

Planungsleistungen Technische Ausrüstung für Elektrolyse-Teststände

Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-Jülich, GermanyVeröffentlicht 10. Juni 2026
Auftragswert
~€650k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
14. Juli 2026
35 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Das Forschungszentrum Jülich schreibt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (TGA) gemäß HOAI §55 für den dritten Bauabschnitt eines Laborgebäudes aus. Der Auftrag umfasst die Infrastruktur für 19 Kilowatt-Elektrolyseure, zwei CO2-Elektrolyseure sowie einen Stack-Prüfstand inklusive Ex-Schutz-Konzept. Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 3, mit einer Option auf die Leistungsphasen 4 bis 8.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Das Gebäude 9.6u besteht aus zwei Hallenbereichen und zwei Bürotrakten. Im Gebäude werden in mehrere Bauabschnitten Elektrolyse-Testständen verschiedener Größe errichtet. Der erste Megawatt-Elektrolyseur wurde in der größeren Haupthalle des Gebäudes innerhalb des ersten Bauabschnitts realisiert und ist im Juni 2025 in Betrieb gegangen. Bauabschnitt II behandelt einen weiteren Megawatt-Elektrolyseur, welcher in der Haupthalle geplant ist. Dieser ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Bauabschnitt I.1 ist fertiggestellt. Der Bauabschnitt I.2. als separater, unabhängiger Versuchsstand in der Vorhalle befindet sich in fortgeschrittener Planung und wird mit Beginn in 2026 realisiert. Im Rahmen des Bauabschnitts III ist nun die bauliche Infrastruktur für die Aufstellung von 19 Stück Kilowatt-Elektrolyseuren unterschiedlicher Größe, von zwei CO2-Elektrolyseuren und eines Stack-Prüfstands in den zwei Hallen des Gebäudes herzustellen. Die endgültige Platzierung der Einzelteststände ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzulegen. Auch eine mehrstöckige Variante ist denkbar. Für die Maßnahme ist eine baurechtliche Genehmigung erforderlich. Bei der Planung des Bauabschnittes I wurden die weiteren Elektrolyseure bereits berücksichtigt, allerdings weder geplant noch genehmigt. Auf Basis der zu erstellenden Planung ist für den III. BA eine baurechtliche Genehmigung zu erwirken. In diesem Rahmen sind die Maßnahmen der KG 400 (hier 410, 420, 430 und 470) zu planen, zu veranlassen und zu überwachen. Für den Ausblas der Produktgase (insb. Wasserstoff) über Dach ist der Ex-Schutz zu berücksichtigen. Mitwirkung und Zuarbeit zum Ex-Schutz-Konzept und Ex-Schutz-Dokument sind erforderlich. Der genaue Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 – 3 bzw. 4/5 – 8 der HOAI 2021, §55, Leistungsbild Technische Ausrüstung. Es sollen alle in der Anlage 06d detailliert benannten Grund- und Besonderen Leistungen angeboten und ausgeführt werden. Die besonderen Leistungen sind als Pauschale anzubieten - diese sind für die gesamte Bearbeitungsdauer (Stufe 1: Lph 1-3; Stufe 2: Lph 4-8) festgesetzt und ändern sich auch nicht bei einer möglichen Veränderung der Honorarzone. Beauftragungsstufen: Das Projekt wird als Gesamtpaket für die - Leistungsphasen 1 – 3 beauftragt. Optional erfolgt mit Abschluss der Leistungsphase 3 die Beauftragung der - Leistungsphasen 4 - 8

VergabeHero-Einschätzung

Das Forschungszentrum Jülich plant die Erweiterung seiner Forschungsinfrastruktur im Gebäude 9.6u. Dabei geht es um die technische Ausstattung für zahlreiche neue Elektrolyse-Teststände, die für die Wasserstoffforschung benötigt werden. Der beauftragte Ingenieur übernimmt die Planung der technischen Gebäudeausrüstung, wie etwa Lüftung, Heizung und spezielle Gasversorgungen, und muss dabei strenge Sicherheitsvorgaben zum Explosionsschutz berücksichtigen. Das Projekt ist in zwei Stufen unterteilt: Zunächst werden die Planungsphasen 1 bis 3 vergeben, mit einer Option auf die weitere Ausführungsplanung und Bauüberwachung. Bewerber müssen fundierte Erfahrung mit Laborgebäuden und komplexen technischen Anlagen nachweisen.

IngenieurdienstleistungenForschung und EntwicklungÖffentliche ForschungseinrichtungenWissenschaft und ForschungTga PlanungLaborbauWasserstoffforschungIngenieurleistungenHoai PlanungExplosionsschutz
Eignung

Zentrale Anforderungen

7 Punkte
  • Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR Personenschäden / 1 Mio. EUR sonstige Schäden)
  • Durchschnittlicher Jahresumsatz von mind. 1,75 Mio. EUR (netto) in den letzten 3 Jahren
  • Nachweis der Berufszulassung als Ingenieur gem. § 75 (2) VgV
  • Mind. 5 festangestellte Ingenieure mit Hochschulabschluss
  • Zwei Referenzen für Labor- oder Technikumsgebäude (TGA-Kosten ab 1 Mio. EUR netto)
  • Zwei Referenzen für technische Gase/Reinstgase/RLT-Anlagen (TGA-Kosten ab 1 Mio. EUR netto)
  • Mind. eine Referenz für einen öffentlichen Bauherren

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.

Eignungskriterien (Volltext)

Keine Ausschlussgründe gem. §123 oder §124 GWB EIGNUNGSKRITERIEN: 1.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu belegen: (A) Berufshaftpflichtversicherung Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.5000.000 EUR für Personenschäden, mind. 1.000.000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bieter mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung des Bieters, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bieter insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. Der Nachweis muss gültig sein und nicht älter als 12 Monate (Stichtag ist der Tag des Eröffnungstermins). Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. (B) Gesamtumsatz Der jährliche Gesamtumsatz für Leistungen gem. § 53ff HOAI Technische Ausrüstung muss mindestens 1.750.000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten drei Jahre (2023/2024/2025) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. 1.2 Fachliche Leistungsfähigkeit Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die erforderliche technische Leistungsfähigkeit des Bieters zu belegen. (A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §46 (1) VgV: Ingenieure/-innen gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI (HLS, Sondermedien) (C) Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV): Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53 HOAI 2013 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1+2+3+7 sind mind. 5 Personen (Inhaber/Mitarbeiter) mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Bereich Ingenieur im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2023, 2024, 2025) nachzuweisen. Bietergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen. (C) Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren (Stichtag: 1.1.2016) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1. VgV). (vgl. Angebotsbogen/ Leistungsübersicht) Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen zehn Jahre (Stichtag 1.1.2016) bearbeitet worden sein, wobei die Leistungsphase 8 bei Angebotsabgabe begonnen haben muss. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bieters hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Geforderte Mindeststandards: Für die Leistungen gem. § 53ff HOAI 2013 Planung Technische Ausrüstung sind mit den Referenzen der Leistungsübersicht nachzuweisen: 1. mind. zwei Projekte aus dem Bereich Labor- oder Technikumsgebäude, mit Planen und Bauen im Bestand und/ oder mit Sanierungen im laufenden Betrieb, mit anrechenbaren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 2. mind. zwei Projekte mit Technischen Gasen/ Reinstgasen, Druckluft, VE-Wasser, Kältetechnik/Kaltwassererzeugung, RLT-Anlagen - für Forschung/Industrie, mit anrechenbaren Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. 3. mind. eine Referenz für einen öffentlichen Bauherren (mind. 1.000.000,- € netto anrechenbare Kosten TGA) 4. mind. ein Projekt mit positiver Würdigung des Auftraggebers im Referenzschreiben: Projekte, bei denen ein Referenzschreiben des Auftraggebers eine uneingeschränkte positive Würdigung für die Leistungen der Planung Technische Ausrüstung erkennen lässt Hinweise: Die Mindestanforderungen können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Zuschlagskriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich. Entsprechende Referenzen sind unter Angabe der Projektbeschreibung, Angabe des Projekttyps, Angabe der Honorarzone, des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 8, Angaben zu den anrechenbaren TGA-Baukosten (netto), Angabe der beauftragten sowie der abgeschlossenen Leistungsphasen, Angaben zu Referenzschreiben, Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inkl. Telefonnummer) in den Angebotsbogen einzutragen. Zu den auf die TGA-Gewerke bezogenen Referenzen sind jeweils zwei Zeichnungen der Lph 5 Ausführungsplanung (pdf) mitzusenden (1 Anlagenschema und 1 Technikzentralengrundriss M 1:50; zu Anlagengruppe 1 oder 2 oder 3 oder 7 oder auch beliebig untereinander kombiniert). Bei den v. g. Mindestanforderungen handelt es sich um Eignungskriterien. Werden diese im Rahmen der Abgabe des Angebotes und ggf. der Nachforderung nicht nachweislich erfüllt, erfolgt ein Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren. Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen abzugeben: 1. Angebotserklärung 2. Vollständiges Honorarangebot (Anlage 10), ggf. weitere Unterlagen zur Erläuterung 3. Nachweis Eignungskriterien gem. 10. in Form einer Präsentationsmappe (digital) 4. Unterschriebene Eigenerklärung (Formblatt 124 LD) 5. Unterschriebener Planervertrag Für die Nachforderung fehlender Unterlagen werden wir eine Frist von maximal 3 Werktagen gewähren.

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0001Planungsleistungen TGA

Das Gebäude 9.6u besteht aus zwei Hallenbereichen und zwei Bürotrakten. Im Gebäude werden in mehrere Bauabschnitten Elektrolyse-Testständen verschiedener Größe errichtet. Der erste Megawatt-Elektrolyseur wurde in der größeren Haupthalle des Gebäudes innerhalb des ersten Bauabschnitts realisiert und ist im Juni 2025 in Betrieb gegangen. Bauabschnitt II behandelt einen weiteren Megawatt-Elektrolyseur, welcher in der Haupthalle geplant ist. Dieser ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Bauabschnitt I.1 ist fertiggestellt. Der Bauabschnitt I.2. als separater, unabhängiger Versuchsstand in der Vorhalle befindet sich in fortgeschrittener Planung und wird mit Beginn in 2026 realisiert. Im Rahmen des Bauabschnitts III ist nun die bauliche Infrastruktur für die Aufstellung von 19 Stück Kilowatt-Elektrolyseuren unterschiedlicher Größe, von zwei CO2-Elektrolyseuren und eines Stack-Prüfstands in den zwei Hallen des Gebäudes herzustellen. Die endgültige Platzierung der Einzelteststände ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzulegen. Auch eine mehrstöckige Variante ist denkbar. Für die Maßnahme ist eine baurechtliche Genehmigung erforderlich. Bei der Planung des Bauabschnittes I wurden die weiteren Elektrolyseure bereits berücksichtigt, allerdings weder geplant noch genehmigt. Auf Basis der zu erstellenden Planung ist für den III. BA eine baurechtliche Genehmigung zu erwirken. In diesem Rahmen sind die Maßnahmen der KG 400 (hier 410, 420, 430 und 470) zu planen, zu veranlassen und zu überwachen. Für den Ausblas der Produktgase (insb. Wasserstoff) über Dach ist der Ex-Schutz zu berücksichtigen. Mitwirkung und Zuarbeit zum Ex-Schutz-Konzept und Ex-Schutz-Dokument sind erforderlich. Der genaue Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 – 3 bzw. 4/5 – 8 der HOAI 2021, §55, Leistungsbild Technische Ausrüstung. Es sollen alle in der Anlage 06d detailliert benannten Grund- und Besonderen Leistungen angeboten und ausgeführt werden. Die besonderen Leistungen sind als Pauschale anzubieten - diese sind für die gesamte Bearbeitungsdauer (Stufe 1: Lph 1-3; Stufe 2: Lph 4-8) festgesetzt und ändern sich auch nicht bei einer möglichen Veränderung der Honorarzone. Der geschätzte Gesamtauftragswert liegt bei 717.000,00 €. Beauftragungsstufen: Das Projekt wird als Gesamtpaket für die - Leistungsphasen 1 – 3 beauftragt. Optional erfolgt mit Abschluss der Leistungsphase 3 die Beauftragung der - Leistungsphasen 4 - 8

CPV 71320000Frist 14. Juli 2026
Bewertung

Zuschlagskriterien

1 Kriterien
  • price

    ZUSCHLAGSKRITERIEN 1. Angebotspreis (55%) 2. Projekte vergleichbarer Bauaufgabe und vergleichbarem Leistungsbild Projekte Projekte aus dem Bereich Labor- oder Technikumsgebäude, mit Planen und Bauen im Bestand und/oder mit Sanierungen im laufenden Betrieb, mit anrechen-baren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8. (12,5%) 3 Projekte = 2 Punkte, 4 Projekte = 4 Punkte, 5 und mehr Projekte = 6 Punkte (max. 6 Punkte) 3. Projekte mit Technischen Gasen/Reinstgasen, Druckluft, VE-Wasser, Kältetech-nik/Kaltwassererzeugung, RLT-Anlagen - für Forschung/Industrie, mit anrechenbaren TGA-Kosten ab 1.000.000 € netto; mit durchgängiger, abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 bzw. mind. begonnener Lph 8; je Projekt mit 1 Anlagenschema und 1 Zentralengrundriss Lph 5. (12,5%) 3 Projekte = 2 Punkte, 4 Projekte = 4 Punkte, 5 und mehr Projekte = 6 Punkte (max. 6 Punkte) fehlendes Schema oder fehlender Technikzentralengrundriss oder nicht Stand der Ausführungsplanung führen je Projekt und je Zeichnung zu 0,25 Punkten Abzug (max. minus 0,5 Punkte/Projekt) 4. Projekte vergleichbarer Auftraggeber Projekte für einen öffentlichen Bauherren (mindestens 1.000.000,- € netto anrechenbare TGA-Kosten). (10,0%) 2 Projekte = 0,5 Punkte 3 Projekte = 1,5 Punkte, 4 und mehr Projekte = 3 Punkte (max. 3 Punkte) 5. Projekte mit positiver Würdigung des Auftraggebers im Referenzschreiben Projekte, bei denen ein Referenzschreiben des Auftraggebers eine uneingeschränkte positive Würdigung für die Öleistungen der Planung Technische Ausrüstung erkennen lässt. (10,0%) 2 Projekte = 1 Punkt, 3 Projekte = 2 Punkte, 4 Projekte und mehr Projekte = 4 Punkte (max. 4 Punkte) Zuschlagskriterien: - 45 % Referenzen/ Qualifikation - 55 % Honorarangebot   gemäß Bewertungsmatrix (Anlage 11)

Zeitleiste

Zeitplan

  1. 10. Juni 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 14. Juli 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung
Anhänge

Dokumente & Links

1 Link