Planungsleistungen Hochwasserschutz Elsterwerda Teilobjekt 1 (Leistungsphasen 3–4)
Was wird ausgeschrieben
Das Landesamt für Umwelt Brandenburg schreibt Planungsleistungen für Hochwasserschutzanlagen an der Schwarzen Elster in Elsterwerda aus. Das Vorhaben umfasst ca. 4 km Hochwasserschutzanlagen beidseitig der Schwarzen Elster in der Ortslage Elsterwerda, aufgeteilt in 4 Teilobjekte. Gegenstand dieser Vergabe sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 4 für Teilobjekt 1. Die Planung umfasst Erddeiche, HWS-Wände, Deichrückverlegung, Grabenverlegung sowie Anschlüsse an Brückenbauwerke und die Kläranlage.
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Das Landesamt für Umwelt Brandenburg plant die Errichtung neuer Hochwasserschutzanlagen an derSchwarzen Elster in Elsterwerda. Das zu planende Vorhaben umfasst die Hochwasserschutzanlagen beidseitigder Schwarzen Elster in der Ortslage Elsterwerda mit einer Gesamtlänge von ca. 4 km. Das Gesamtvorhaben "HWS Elsterwerda" ist in 4 Teilobjekte unterteilt. Gegenstand dieser Vergabe sind die Planungsleistungen fürdas Teilobjekt 1 (TO 1). Der Gestaltung der HWS Anlage im Bereich des heutigen Gymnasiums kommt eine besondere Bedeutung zu. Daher werden auch Leistungen des § 39 Freianlagen beauftragt. Die wesentlichen Bestandteile der Planung sind: - Errichtung neuer Erddeiche, teilweise in Kombination mit HWS-Wänden - abschnittsweiser Rückbau von Altdeichen - Deichneubau in bestehender und neuer Trasse (Deichrückverlegung) - Verlegung von Gräben in Bereichen der Deichrückverlegung - Anschlüsse an bestehende Brückenbauwerke (Bahn, Bundestraße, Fußgängerbrücke) - Einbindung des Auslaufbauwerks der Kläranlage - HWS angrenzend: - an eine innerstädtische Bundesstraße (B169/B101) - HWS direkt angrenzend an denkmalgeschütztes Schlossensemble Das Vorhaben ist nach den Grundsätzen der DIN 19712 Hochwasserschutzanlagen an Fließgewässern zuplanen. Weitere Planungsanforderungen: DIN ZTV-W, DWA und DWVK sowie die allgemein anerkanntenRegeln der Technik. Es ist beabsichtigt Leistungen entsprechend der Kapitel: 3.2 Grundleistungen und 3.3 Besondere Leistungen zu beauftragen.
Das Landesamt für Umwelt Brandenburg vergibt Planungsleistungen für den Hochwasserschutz an der Schwarzen Elster in Elsterwerda. Die Ausschreibung betrifft Teilobjekt 1 eines Gesamtvorhabens mit einer Länge von etwa 4 Kilometern – es geht um die Planung neuer Erddeiche, teilweise kombiniert mit Hochwasserschutzwänden, sowie um Deichrückverlegungen und den Anschluss an bestehende Infrastruktur wie Brücken und die Kläranlage. Besondere Herausforderungen bestehen aufgrund der Lage an einer innerstädtischen Bundesstraße (B169/B101) und direkt an einem denkmalgeschützten Schlossensemble. Die Planung muss nach DIN 19712 für Hochwasserschutzanlagen sowie weiteren technischen Regelwerken (DIN ZTV-W, DWA, DWVK) erfolgen. Leistungen nach § 39 Freianlagen werden ebenfalls beauftragt, insbesondere wegen der Bedeutung der Gestaltung im Bereich des Gymnasiums.
Zentrale Anforderungen
7 Punkte- Eignung für Leistungsphasen 3 und 4 nach HOAI (Grundlagenermittlung, Vorplanung)
- Erfahrung mit Hochwasserschutzplanung nach DIN 19712
- Kenntnisse in DIN ZTV-W, DWA und DWVK
- Planungsleistungen nach § 39 HOAI (Freianlagen)
- Referenzen für vergleichbare Wasserbauprojekte
- Erfahrung mit Anschlüssen an Brückenbauwerke und Infrastruktur
- Umgang mit denkmalgeschützten Objekten im Planungsbereich
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotDas Landesamt für Umwelt Brandenburg plant die Errichtung neuer Hochwasserschutzanlagen an derSchwarzen Elster in Elsterwerda. Das zu planende Vorhaben umfasst die Hochwasserschutzanlagen beidseitigder Schwarzen Elster in der Ortslage Elsterwerda mit einer Gesamtlänge von ca. 4 km. Das Gesamtvorhaben "HWS Elsterwerda" ist in 4 Teilobjekte unterteilt. Gegenstand dieser Vergabe sind die Planungsleistungen fürdas Teilobjekt 1 (TO 1). Der Gestaltung der HWS Anlage im Bereich des heutigen Gymnasiums kommt eine besondere Bedeutung zu. Daher werden auch Leistungen des § 39 Freianlagen beauftragt. Die wesentlichen Bestandteile der Planung sind: - Errichtung neuer Erddeiche, teilweise in Kombination mit HWS-Wänden - abschnittsweiser Rückbau von Altdeichen - Deichneubau in bestehender und neuer Trasse (Deichrückverlegung) - Verlegung von Gräben in Bereichen der Deichrückverlegung - Anschlüsse an bestehende Brückenbauwerke (Bahn, Bundestraße, Fußgängerbrücke) - Einbindung des Auslaufbauwerks der Kläranlage - HWS angrenzend: - an eine innerstädtische Bundesstraße (B169/B101) - HWS direkt angrenzend an denkmalgeschütztes Schlossensemble Das Vorhaben ist nach den Grundsätzen der DIN 19712 Hochwasserschutzanlagen an Fließgewässern zuplanen. Weitere Planungsanforderungen: DIN ZTV-W, DWA und DWVK sowie die allgemein anerkanntenRegeln der Technik. Es ist beabsichtigt Leistungen entsprechend der Kapitel: 3.2 Grundleistungen und 3.3 Besondere Leistungen zu beauftragen.
Zeitplan
- 6. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert