Planungsleistungen für Verkehrsanlagen und Barrierefreiheit an vier Haltestellen in München

Was wird ausgeschrieben
Die Stadtwerke München suchen einen Planer für Verkehrsanlagen zur barrierefreien Umgestaltung von vier Haltestellen. Der Auftrag umfasst die Leistungsphase 3 der HOAI, inklusive Bahnsteigverlängerungen, Anpassungen der Wartebereiche und baulicher Ergänzungen. Die Umsetzung erfolgt im Stadtgebiet München.
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Hst / MIL12_AMT-AAA-DOK/ München, Verkehrsanlagenplaner
Die Stadtwerke München planen die barrierefreie Umgestaltung von vier Haltestellen im Stadtgebiet, konkret die Stationen 'Am Münchner Tor', 'Anni-Albers-Straße' und 'Domagkstraße'. Der beauftragte Planer übernimmt hierfür die Leistungsphase 3 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), was die konkrete Entwurfsplanung für Bahnsteigverlängerungen, neue Wartehallen sowie notwendige Anpassungen an Geländern und Bodenindikatoren beinhaltet. Da es sich um öffentliche Verkehrsinfrastruktur handelt, sind zudem bauliche Schnittstellen wie Anrampungen und Stützelemente zu berücksichtigen. Der Auftrag wird rein über den Preis vergeben.
Zentrale Anforderungen
1 Punkte- Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Erklärung des Unternehmens, dass vergaberechtliche Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB nicht vorliegen. Gemäß Vergabeunterlagen
Aufteilung in Lose
1 LotBau-/Verkehrsanlagenplanung für die Leistungsphasen 3 nach HOAI. Es handelt sich um Herstellung der Barrierefreiheit, Verlängerung und Erhöhung der Bahnsteige der vier Haltestellen: Hst Am Münchner Tor (AMT), Hst Anni-Albers-Straße (AAA) und Hst Domagkstraße (DOK), Neuanordnung von Wartehallen, Ergänzung von Bodenindikatoren und Geländern. Anschluss an Bestand bzw. neue Anrampungen und Winkelelemente für die Böschungsstützung. Folgende Schnittstellen werden u.a. berücksichtigt und finalisiert: Absprache mit LHM zur Asphaltdecken sowie Bordsteine im Nebenbereichen; Bestehende Gleisbauarbeit, wie u.a. Schienenverguss und der Gleisfugen, Asphaltdeckung sowie Grüngleis auf dem Gleiskörper und seitlich der Schienen; die Gleis- und Straßenentwässerung sowie übrige Arbeiten am Straßenraum und an Haltestellen; zeichnerische Darstellung sowie Abstimmungen im Planungsprozess mit dem Fachplaner und dem Mobilitätsreferat; Verkehrstechnische Untersuchung; Planung der Beleuchtungsanlagen; Bauablaufplanung und fortlaufende Aktualisierung des Spartenbestandsplanes sind u.a. Teil der Leistungen.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
Gewichtung: 100 %
Zeitplan
- 23. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 14. Sept. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung