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Planungsleistungen für Lagerhalle und Energiekanal am Zentralklärwerk Mainz

Rheinland-Pfalz
Mainz, Germany·Veröffentlicht 30. Juli 2026
PlanungsleistungenBauleistungenÖffentliche VerwaltungAbwasserwirtschaftIngenieurleistungenObjektplanungTga PlanungTragwerksplanungOeffentliche VerwaltungBauwesen
Auftragswert
~€450k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
31. Aug. 2026
32 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Der Wirtschaftsbetrieb Mainz schreibt Planungsleistungen für den Neubau einer Lagerhalle sowie die Verlängerung eines unterirdischen Energiekanals auf dem Gelände des Zentralklärwerks aus. Das Projekt ist in drei Fachlose unterteilt: Objektplanung, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung. Die Beauftragung ist für Dezember 2026 geplant, mit einer Inbetriebnahme im Juli 2028.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Der Wirtschaftsbetrieb Mainz AöR (kurz: WBM) beabsichtigt auf dem Gelände des Zentralklärwerks die Errichtung eines Lagergebäudes und die Verlängerung eines unterirdischen Energiekanals. Versorgungstrukturen sind vorhanden und müssen noch zum Baufeld geführt werden; dies sind insbesondere Stromversorgung, EDV, Wärme, Trinkwasser und Abwasserentsorgung. Hierzu wird ein bereits vorhandener unterirdischer Versorgungskanal bis in den Bereich der Lagerhalle verlängert. Im Baufeld vorhandene Bestandsleitungen sind umzulegen. Für das Lagergebäude (ohne Energiekanal) ist bereits eine Baugenehmigung vorliegend. In diesem Zusammenhang wurden im Wesentlichen nur Unterlagen für die Objektplanung Gebäude bearbeitet; die Themen Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung wurden bisher lediglich angerissen. Die erforderlichen Planungsleistungen werden in drei, vorstehend genannten Losen ausgeschrieben. Die weitere Beschreibung erfolgt unter Ziff. 5.1.

VergabeHero-Einschätzung

Der Wirtschaftsbetrieb Mainz plant auf dem Gelände des Zentralklärwerks den Bau einer neuen Lagerhalle sowie die Erweiterung eines unterirdischen Kanals für die Energieversorgung. Da das Gelände bereits erschlossen ist, müssen bestehende Leitungen für Strom, Wasser und EDV angepasst und in den neuen Kanal integriert werden. Die Ausschreibung umfasst die notwendigen Planungsleistungen in drei getrennten Fachlosen: Objektplanung, Technische Gebäudeausrüstung und Tragwerksplanung. Interessierte Ingenieurbüros können sich für eines oder mehrere dieser Lose bewerben, wobei die Projektleitung durch qualifizierte Fachkräfte nachgewiesen werden muss. Die Arbeiten sollen Ende 2026 beginnen und bis Mitte 2028 abgeschlossen sein.

Eignung

Zentrale Anforderungen

4 Punkte
  • Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB dürfen nicht vorliegen
  • Berufsqualifikation als Ingenieur oder Architekt gemäß §§ 75 (1) und (2) VgV
  • Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person
  • Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch das benannte Personal

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.

Eignungskriterien (Volltext)

.=> Alle Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur, Architekt oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist spätestens mit Angebotsabgabe vorzulegen (z.B. Diplomzeugnis, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben, für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person, siehe auch Erklärung zum Personal. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen. Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter, Stellv. Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.

Lose

Aufteilung in Lose

3 Lote
LOT-0001Los 1 – Objektplanung (Gebäude, Ingenieurbauwerke und weitere Leistungen)

# 5.1.a Leistungsumfang. a) Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI. Für: Neubau Halle. Besondere Leistung zum Gebäude: Mitausschreibung der Regalsysteme. b) Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI. Für: Verlängerung Energiekanal. Bauzeitlicher Verbau. Umlegung Bestandsleitungen. Besondere Leistung örtliche Bauüberwachung. c) Freianlagen nach § 39 HOAI; für: Anpassung Außenanlagen. d) Besondere Leistungen: Leitungserkundung. Optional Leistungen nach Baustellenverordnung (SiGeKo). Optional Vermessung. Optional funktions- und qualifikationsabhängige Leistungen auf Zeitnachweis. # 5.1.b Terminschiene. Beauftragung des Planungsloses: Vsl. Dezember 2026. Baubeginn Kanal: Vsl. Juli 2027. Baubeginn Halle: Vsl. Oktober 2027. Inbetriebnahme: Vsl. Juli 2028. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Vergabeverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden. Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.

CPV 71000000, 71221000, 71222000, 71322000, 71355000, 71521000
LOT-0002Los 2 – Technische Ausrüstung

# 5.1.a Leistungsumfang. a) Gebäude und Innenräume nach § 55 HOAI. Für: Lagerhalle und Energiekanal. b) Abwasser- und Wasseranlagen. c) Starkstromanlagen, inkl. PV. d) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. e) Förderanlagen (Lastenlift). f) Besondere Leistungen: Optional funktions- und qualifikationsabhängige Leistungen auf Zeitnachweis. # 5.1.b Terminschiene. Beauftragung des Planungsloses: Vsl. Dezember 2026. Baubeginn Kanal: Vsl. Juli 2027. Baubeginn Halle: Vsl. Oktober 2027. Inbetriebnahme: Vsl. Juli 2028. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Vergabeverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden. Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.

CPV 71320000, 71356400, 71330000
LOT-0003Los 3 - Tragwerksplanung

# 5.1.a Leistungsumfang. Tragwerksplanung nach § 51 HOAI. a) TWP Gebäude Lagerhalle. b) TWP Energiekanal. c) Option: Tragwerksplanung Regalsysteme nach Bedarf d) Option: Ingenieurtechnische Kontrolle (ITK) e) Besondere Leistungen: Optional funktions- und qualifikationsabhängige Leistungen auf Zeitnachweis. # 5.1.b Terminschiene. Beauftragung des Planungsloses: Vsl. Dezember 2026. Baubeginn Kanal: Vsl. Juli 2027. Baubeginn Halle: Vsl. Oktober 2027. Inbetriebnahme: Vsl. Juli 2028. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Vergabeverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden. Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.

CPV 71327000, 71330000, 71320000
Bewertung

Zuschlagskriterien

9 Kriterien
  • price

    Das niedrigste wertungsfähige Honorar (Bruttohonorar inkl. Nebenkosten), dessen Auskömmlichkeit geprüft wurde und das nicht nach § 60 VgV ausgeschlossen wurde, erhält die Maximalpunktzahl von 30 Punkten. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (niedrigstes wertungsfähiges Honorar / Honorarangebot des jeweiligen Bieters) × 30. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

    30%
  • quality

    Im Zuschlagskriterium „Personalreferenzen Schlüsselpersonal“ erfolgt die Bewertung der Qualität des konkret für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals. Die Bewertung erfolgt unabhängig von der Eignungsprüfung. Vom Bieter sind insgesamt zwei Personalreferenzen vorzulegen. Davon muss mindestens eine Referenz durch den vorgesehenen Projektleiter sowie mindestens eine durch den stellvertretenden Projektleiter erbracht werden. Die Referenzen müssen jeweils von dem konkret vorgesehenen Personal stammen. Zur Vorlage ist die Vergabeunterlage „Personalreferenzen“ zu verwenden, in der die verbindliche Reihenfolge der Referenzen sowie die Anforderungen an die Referenzen festgelegt sind. Jede Referenz wird mit bis zu 5 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Projektzuordnung und Vergleichbarkeit der Referenz mit dem ausgeschriebenen Auftrag, insbesondere unter Berücksichtigung der Vergleichbarkeit der Projektart und Aufgabenstellung, der erbrachten Leistungen sowie des Projektumfangs und der Projektkomplexität. Die Bewertung erfolgt nach einem abgestuften Punktesystem. Die für die einzelnen Referenzen vergebenen Punkte werden in der Angebotsbewertung gleich gewichtet. Die für die erste Referenz erzielten Punkte werden mit dem Faktor 10 multipliziert, die Punkte der zweiten Referenz mit dem Faktor 10. Die so ermittelten gewichteten Punktzahlen werden addiert. Die maximal erreichbare gewichtete Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Personalreferenzen des jeweiligen Bieters / höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 14. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

    14%
  • quality

    Bestandteil des Zuschlagskriteriums sind Unterkriterien, die entsprechend ihrer Gewichtung in die Gesamtbewertung einbezogen werden. Für jedes Unterkriterium werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation die gewichtete Punktzahl ermittelt. Die Kriterien und die jeweilige Punktedefinition sind in der Vergabeunterlage „Hinweise zum Vergabeverfahren“ detailliert beschrieben. Die Bewertung erfolgt anhand folgender Unterkriterien: - Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 16. Max. gewichtete Punktzahl: 80). - Stellvertretender Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 14. Max. gewichtete Punktzahl: 70). - Aussagen zur Projektorganisation und zu Erfahrungen des vorgesehenen Projektteams hinsichtlich erfolgreicher Zusammenarbeit in der vorgesehenen Konstellation bei früheren Maßnahmen (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aus der Präsentation eines vergleichbaren Projektes erkennbare Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Projekt, ggf. Teil-Aspekte aus mehreren Projekten (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Vorgestellte Inhalte zur Herangehensweise an die vorliegende Aufgabenstellung, mit beispielhafter Darstellung einzelner Besonderheiten des Projektes, relevanter Lösungsansätze und Aussagen zur Projektabwicklung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - vorgestellte Methoden zur Termin- und Kostenverfolgung im Projekt, Qualitätssicherung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aussagen und Zusicherungen zur Verfügbarkeit und zur Präsenz des Schlüsselpersonals vor Ort (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). - Gesamteindruck der Präsentation, insbesondere Struktur, Nachvollziehbarkeit, Verständlichkeit, Einhaltung der Zeitvorgabe sowie Qualität der visuellen Darstellung (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). Summe für alle Unterkriterien: Max. gewichtete Punktzahl: 400. Die Bewertung erfolgt anhand beobachtbarer und nachvollziehbarer Kriterien, insbesondere: Struktur und Nachvollziehbarkeit der Antworten, Klarheit und Verständlichkeit der Darstellung, Bezug zur Aufgabenstellung, Konsistenz der Aussagen innerhalb des Projektteams. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Verhandlung des jeweiligen Bieters / Höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 56. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

    56%
  • price

    Das niedrigste wertungsfähige Honorar (Bruttohonorar inkl. Nebenkosten), dessen Auskömmlichkeit geprüft wurde und das nicht nach § 60 VgV ausgeschlossen wurde, erhält die Maximalpunktzahl von 30 Punkten. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (niedrigstes wertungsfähiges Honorar / Honorarangebot des jeweiligen Bieters) × 30. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

    30%
  • quality

    Im Zuschlagskriterium „Personalreferenzen Schlüsselpersonal“ erfolgt die Bewertung der Qualität des konkret für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals. Die Bewertung erfolgt unabhängig von der Eignungsprüfung. Vom Bieter sind insgesamt zwei Personalreferenzen vorzulegen. Davon muss mindestens eine Referenz durch den vorgesehenen Projektleiter sowie mindestens eine durch den stellvertretenden Projektleiter erbracht werden. Die Referenzen müssen jeweils von dem konkret vorgesehenen Personal stammen. Zur Vorlage ist die Vergabeunterlage „Personalreferenzen“ zu verwenden, in der die verbindliche Reihenfolge der Referenzen sowie die Anforderungen an die Referenzen festgelegt sind. Jede Referenz wird mit bis zu 5 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Projektzuordnung und Vergleichbarkeit der Referenz mit dem ausgeschriebenen Auftrag, insbesondere unter Berücksichtigung der Vergleichbarkeit der Projektart und Aufgabenstellung, der erbrachten Leistungen sowie des Projektumfangs und der Projektkomplexität. Die Bewertung erfolgt nach einem abgestuften Punktesystem. Die für die einzelnen Referenzen vergebenen Punkte werden in der Angebotsbewertung gleich gewichtet. Die für die erste Referenz erzielten Punkte werden mit dem Faktor 10 multipliziert, die Punkte der zweiten Referenz mit dem Faktor 10. Die so ermittelten gewichteten Punktzahlen werden addiert. Die maximal erreichbare gewichtete Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Personalreferenzen des jeweiligen Bieters / höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 14. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

    14%
  • quality

    Bestandteil des Zuschlagskriteriums sind Unterkriterien, die entsprechend ihrer Gewichtung in die Gesamtbewertung einbezogen werden. Für jedes Unterkriterium werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation die gewichtete Punktzahl ermittelt. Die Kriterien und die jeweilige Punktedefinition sind in der Vergabeunterlage „Hinweise zum Vergabeverfahren“ detailliert beschrieben. Die Bewertung erfolgt anhand folgender Unterkriterien: - Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 16. Max. gewichtete Punktzahl: 80). - Stellvertretender Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 14. Max. gewichtete Punktzahl: 70). - Aussagen zur Projektorganisation und zu Erfahrungen des vorgesehenen Projektteams hinsichtlich erfolgreicher Zusammenarbeit in der vorgesehenen Konstellation bei früheren Maßnahmen (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aus der Präsentation eines vergleichbaren Projektes erkennbare Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Projekt, ggf. Teil-Aspekte aus mehreren Projekten (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Vorgestellte Inhalte zur Herangehensweise an die vorliegende Aufgabenstellung, mit beispielhafter Darstellung einzelner Besonderheiten des Projektes, relevanter Lösungsansätze und Aussagen zur Projektabwicklung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - vorgestellte Methoden zur Termin- und Kostenverfolgung im Projekt, Qualitätssicherung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aussagen und Zusicherungen zur Verfügbarkeit und zur Präsenz des Schlüsselpersonals vor Ort (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). - Gesamteindruck der Präsentation, insbesondere Struktur, Nachvollziehbarkeit, Verständlichkeit, Einhaltung der Zeitvorgabe sowie Qualität der visuellen Darstellung (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). Summe für alle Unterkriterien: Max. gewichtete Punktzahl: 400. Die Bewertung erfolgt anhand beobachtbarer und nachvollziehbarer Kriterien, insbesondere: Struktur und Nachvollziehbarkeit der Antworten, Klarheit und Verständlichkeit der Darstellung, Bezug zur Aufgabenstellung, Konsistenz der Aussagen innerhalb des Projektteams. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Verhandlung des jeweiligen Bieters / Höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 56. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

    56%
  • price

    Das niedrigste wertungsfähige Honorar (Bruttohonorar inkl. Nebenkosten), dessen Auskömmlichkeit geprüft wurde und das nicht nach § 60 VgV ausgeschlossen wurde, erhält die Maximalpunktzahl von 30 Punkten. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (niedrigstes wertungsfähiges Honorar / Honorarangebot des jeweiligen Bieters) × 30. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

    30%
  • quality

    Im Zuschlagskriterium „Personalreferenzen Schlüsselpersonal“ erfolgt die Bewertung der Qualität des konkret für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals. Die Bewertung erfolgt unabhängig von der Eignungsprüfung. Vom Bieter sind insgesamt zwei Personalreferenzen vorzulegen. Davon muss mindestens eine Referenz durch den vorgesehenen Projektleiter sowie mindestens eine durch den stellvertretenden Projektleiter erbracht werden. Die Referenzen müssen jeweils von dem konkret vorgesehenen Personal stammen. Zur Vorlage ist die Vergabeunterlage „Personalreferenzen“ zu verwenden, in der die verbindliche Reihenfolge der Referenzen sowie die Anforderungen an die Referenzen festgelegt sind. Jede Referenz wird mit bis zu 5 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Projektzuordnung und Vergleichbarkeit der Referenz mit dem ausgeschriebenen Auftrag, insbesondere unter Berücksichtigung der Vergleichbarkeit der Projektart und Aufgabenstellung, der erbrachten Leistungen sowie des Projektumfangs und der Projektkomplexität. Die Bewertung erfolgt nach einem abgestuften Punktesystem. Die für die einzelnen Referenzen vergebenen Punkte werden in der Angebotsbewertung gleich gewichtet. Die für die erste Referenz erzielten Punkte werden mit dem Faktor 10 multipliziert, die Punkte der zweiten Referenz mit dem Faktor 10. Die so ermittelten gewichteten Punktzahlen werden addiert. Die maximal erreichbare gewichtete Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Personalreferenzen des jeweiligen Bieters / höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 14. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

    14%
  • quality

    Bestandteil des Zuschlagskriteriums sind Unterkriterien, die entsprechend ihrer Gewichtung in die Gesamtbewertung einbezogen werden. Für jedes Unterkriterium werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation die gewichtete Punktzahl ermittelt. Die Kriterien und die jeweilige Punktedefinition sind in der Vergabeunterlage „Hinweise zum Vergabeverfahren“ detailliert beschrieben. Die Bewertung erfolgt anhand folgender Unterkriterien: - Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 16. Max. gewichtete Punktzahl: 80). - Stellvertretender Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 14. Max. gewichtete Punktzahl: 70). - Aussagen zur Projektorganisation und zu Erfahrungen des vorgesehenen Projektteams hinsichtlich erfolgreicher Zusammenarbeit in der vorgesehenen Konstellation bei früheren Maßnahmen (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aus der Präsentation eines vergleichbaren Projektes erkennbare Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Projekt, ggf. Teil-Aspekte aus mehreren Projekten (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Vorgestellte Inhalte zur Herangehensweise an die vorliegende Aufgabenstellung, mit beispielhafter Darstellung einzelner Besonderheiten des Projektes, relevanter Lösungsansätze und Aussagen zur Projektabwicklung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - vorgestellte Methoden zur Termin- und Kostenverfolgung im Projekt, Qualitätssicherung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aussagen und Zusicherungen zur Verfügbarkeit und zur Präsenz des Schlüsselpersonals vor Ort (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). - Gesamteindruck der Präsentation, insbesondere Struktur, Nachvollziehbarkeit, Verständlichkeit, Einhaltung der Zeitvorgabe sowie Qualität der visuellen Darstellung (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). Summe für alle Unterkriterien: Max. gewichtete Punktzahl: 400. Die Bewertung erfolgt anhand beobachtbarer und nachvollziehbarer Kriterien, insbesondere: Struktur und Nachvollziehbarkeit der Antworten, Klarheit und Verständlichkeit der Darstellung, Bezug zur Aufgabenstellung, Konsistenz der Aussagen innerhalb des Projektteams. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Verhandlung des jeweiligen Bieters / Höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 56. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

    56%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 30. Juli 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 31. Aug. 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.

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