Planungsleistungen für Erweiterung, Umbau und Sanierung der Hauptfeuerwache Oranienburg

Status
Vergeben
Angebotsfrist
10.02.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Stadt Oranienburg, Die BürgermeisterinProfil ansehen
Erfüllungsregion
Brandenburg, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
12.01.2026
Bekanntmachungsnummer
16761-2026
Verfahrensnummer
fe12f254-59e9-4baa-937a-1981b6cf113e
CPV-Codes
71240000 · Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

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Kurzbeschreibung

Die Stadt Oranienburg plant die Erweiterung, den Umbau und die Sanierung ihrer Hauptfeuerwache in der Julius-Leber-Straße. Der Auftrag umfasst die Objektplanung, Tragwerksplanung, Brandschutz und Bauphysik für die bestehenden Bauteile sowie einen geplanten Neubau. Ziel ist die Schaffung zusätzlicher Flächen für die Einsatzbekleidung und Ausrüstung der Feuerwehr.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Die Hauptfeuerwache in der Julius-Leber-Str. 25 in 16515 Oranienburg wurde im Jahr 1999 errichtet. Die Hauptfeuerwache besteht aus 2 Bauteilen, einem Übungsturm und zugehörigen Außenflächen. Im Bauteil 1 (BT1) sind die 18 Stellplätze, die Funktions- und Sozialräume der Kameraden, Büros und Besprechungsräume untergebracht. Im Bauteil 2 (BT2) befinden sich die Werkstätten und Lagerräume. Das Grundstück umfasst ca. 8.500 m² (Flurstück 758, Flur 4 Gemarkung Oranienburg). Hier sind die hauptamtlichen Feuerwehrkräfte der Stadt Oranienburg sowie die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt untergebracht.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Erweiterung, Umbau und Sanierung Hauptfeuerwache - Objektplanung, Tragwerksplanung, Brandschutz und Bauphysik 1. Stufe

    Um die Funktionsfähigkeit der Feuerwehr dauerhaft zu gewährleisten, sind bauliche Maßnahmen erforderlich, die neue Flächen bereitstellen und vorhandene Flächen optimieren. In den Gebäuden der Hauptfeuerwache wird unter anderem auch die Ausrüstung bzw. Einsatzbekleidung der Kameraden aller freiwilligen Feuerwehren gelagert und aufbereitet. Dafür sind die insgesamt vorhandenen Flächen nicht mehr ausreichend. Es ist daher die Errichtung eines zusätzlichen Gebäudes bzw. Gebäudeteils im Bereich des Werkstattgebäudes (BT2) für die Lagerung von Ausrüstung geplant, die sogenannte "Logistikhalle". In diesem Zusammenhang sollen die Forderungen der Feuerwehrunfallkasse bezüglich der normgerechte Schwarz-Weiß-Trennung umgesetzt werden. Damit setzt sich die Planungsaufgabe aus mehreren Teilaufgaben zusammen: Die neu zu errichtende Logistikhalle soll neben einem Stellplatz entsprechend Stellplatzgröße 3 (DIN 14092-1) Platz für Lagerregale bieten um den Lagerbedarf abzudecken. Die zusätzlich geschaffenen Flächen ermöglichen eine Optimierung und Neuorganisation im Bestand von BT 1 und BT 2. Die Unterbringung von einem Rasentraktor und Gartengerät ist mit vorzusehen. Das 2-geschossige Traditionszimmer in Bauteil 1 soll zu einem Großraumbüro und einem Beratungsraum umgebaut werden. Für die Optimierung der Trainingsmöglichkeiten der Kameraden muss der Übungsturm erweitert werden. In den beiden Bestandsbauteilen werden im Bereich der TGA unter anderem die Beleuchtung, die Notstromanlage, die Niederspannungsinstallationen, die Lautsprecheranlage saniert und eine Hausalarmanlage und Einbruchmeldeanlage neu installiert. Daraus ergeben sich flankierende wiederherstellende Maßnahmen im Bereich der Ausbaugewerke. Hierfür erforderliche Umbauten und dazugehörige Planungsleistungen sind ebenfalls Bestandteil dieser Ausschreibung. Diese Um- und Anbauten sollen in einem sinnvollen baulichen Ablauf erfolgen. Die oberste Priorität erhält hier der Neubau der Logistikhalle. Die Fläche der Flurstücke 758, 3263/156 und 3264/156, Flur 4 Gemarkung Oranienburg stehen für die Planungsaufgabe zur Verfügung. Bei der sinnvollen Anordnung von Bauabschnitten ist unbedingt zu betrachten, dass alle Maßnahmen unter voller Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit der Feuerwehr durchzuführen sind. Die Vorgaben und Richtlinien der Feuerwehrunfallkassen sind bei der Planung unbedingt zu berücksichtigen.

Anforderungen an deinen Betrieb

Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.1 Nr. 1 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.1 Nr. 2 und 3 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.1 Nr. 4 und 5 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.1 Nr. 6, 7, 8 und 9 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.1 Nr. 10 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.4 Nr. 1 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 1 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 2 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 3 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 4 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, zur Vermeidung von Interessenkonflikten nach § 6 VgV. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 1.12 EU (Neutralitätserklärung) zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 6 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 7 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 8 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Nachforderungen erfolgen gemäß § 56 VgV. Für den Bieter, dessen Angebot in Zuschlagsnähe liegt, wird das Formblatt " Eigenerklärung Informationen zum Bieter" vor Zuschlagserteilung abgefordert.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · Erweiterung, Umbau und Sanierung Hauptfeuerwache - Objektplanung, Tragwerksplanung, Brandschutz und Bauphysik 1. Stufe

Der Bieter mit dem nach rechnerischer Prüfung niedrigsten Gesamtpreis erhält 5 BP. Die Bewertung der anderen Bieter erfolgt nach der Dreisatzmethode. Das heißt, die preisliche Bewertung der jeweils anderen Bieter ergibt sich daraus, dass das jeweilige Angebot ins Verhältnis zum Angebot des besten Bieters gesetzt wird. (Wertungspreis Bestbieter / Wertungspreis Bieter) x max. Punktzahl des Kriterium * Preis * (5 BP)
50 %
Berufserfahrung mit Projektleitung (2,50 %) Hochschulabschluss (FH/Uni) der Fachrichtung Architektur / Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Abschluss, mindestens 7 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss < 7 Jahre - 0 Punkte; 7 - 9 Jahre - 1 Punkt; 10 - 11 Jahre - 2 Punkte; 12 - 13 Jahre - 3 Punkte; 14 - 16 Jahre - 4 Punkte; > 16 Jahre - 5 Punkte Persönliche Mindestreferenz 1 (15,00 %) Neubau/Erweiterung/Umbau eines Feuerwehrgebäudes - Ausführungsbeginn der Planungsleistungen nach dem 01.12.2015 - mindestens Durchführung und Abschluss der Leistungsphasen 1 - 8 der HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) - Baukosten (KG 300 + 400) > = 1 Mio. EUR netto - Die Referenz soll sich in der baulichen Umsetzung befinden oder abgeschlossen sein. - Nachweis der persönlichen Referenz durch ein Referenzschreiben des AG (das Referenzschreiben ist dem Angebot beizulegen) Bewertet werden die Qualität und Erfahrung der Projektleitung. Dabei wird von den Bietern erwartet, dass die geforderten Angaben gemacht werden. Positiv bewertet wird, wenn die Projektleitung anhand der eingereichten Referenzen eine fachkundige, effiziente und zielorientierte Durchführung der Planungsleistungen für das Projekt erwarten lässt. Persönliche Mindestreferenz 2 (2,50 %) Neubau/Erweiterung/Umbau eines vergleichbaren Gebäudes - Ausführungsbeginn der Planungsleistungen nach dem 01.12.2017 - mindestens Durchführung und Abschluss der Leistungsphasen 1 - 8 der HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) - Baukosten (KG 300 + 400) > = 1 Mio. EUR netto - Die Referenz soll sich in der baulichen Umsetzung befinden oder abgeschlossen sein. - Die Referenz soll mit einem öffentlichen Auftraggeber durchgeführt worden sein oder abgeschlossen sein, das Referenzschreiben ist dem Angebot beizulegen. Bewertet werden die Qualität und Erfahrung der Projektleitung. Dabei wird von den Bietern erwartet, dass die geforderten Angaben gemacht werden. Positiv bewertet wird, wenn die Projektleitung anhand der eingereichten Referenzen eine fachkundige, effiziente und zielorientierte Durchführung der Planungsleistungen für das Projekt erwarten lässt.
20 %
Berufserfahrung mit Projektleitung (5,00% ) Hochschulabschluss (FH/Uni) der Fachrichtung Architektur / Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Abschluss, mindestens 7 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss < 7 Jahre - 0 Punkte; 7 - 9 Jahre - 1 Punkt; 10 - 11 Jahre - 2 Punkte; 12 - 13 Jahre - 3 Punkte; 14 - 16 Jahre - 4 Punkte; > 16 Jahre - 5 Punkte Persönliche Mindestreferenz 1 (5,00 %) Neubau/Erweiterung/Umbau eines vergleichbaren Gebäudes - Ausführungsbeginn der Planungsleistungen nach dem 01.12.2017 - mindestens Durchführung und Abschluss der Leistungsphasen 1 - 6 der HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) - Baukosten (KG 300 + 400) > = 1 Mio. EUR netto - Die Referenz soll sich in der baulichen Umsetzung befinden oder abgeschlossen sein. - Nachweis der persönlichen Referenz durch ein Referenzschreiben des AG (das Referenzschreiben ist dem Angebot beizulegen) Bewertet werden die Qualität und Erfahrung der Projektleitung. Dabei wird von den Bietern erwartet, dass die geforderten Angaben gemacht werden. Positiv bewertet wird, wenn die Projektleitung anhand der eingereichten Referenzen eine fachkundige, effiziente und zielorientierte Durchführung der Planungsleistungen für das Projekt erwarten lässt. Persönliche Mindestreferenz 2 (5,00 %) Neubau/Erweiterung/Umbau eines vergleichbaren Gebäudes - Ausführungsbeginn der Planungsleistungen nach dem 01.12.2017 - mindestens Durchführung und Abschluss der Leistungsphasen 1 - 6 der HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) - Baukosten (KG 300 + 400) > = 1 Mio. EUR netto - Die Referenz soll sich in der baulichen Umsetzung befinden oder abgeschlossen sein. - Die Referenz soll mit einem öffentlichen Auftraggeber durchgeführt worden sein oder abgeschlossen sein, das Referenzschreiben ist dem Angebot beizulegen. Bewertet werden die Qualität und Erfahrung der Projektleitung. Dabei wird von den Bietern erwartet, dass die geforderten Angaben gemacht werden. Positiv bewertet wird, wenn das Projektleitung anhand der eingereichten Referenzen eine fachkundige, effiziente und zielorientierte Durchführung der Planungsleistungen für das Projekt erwarten lässt.
15 %
Berufserfahrung mit Projektleitung (5,00 %) Hochschulabschluss (FH/Uni) der Fachrichtung Architektur / Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Abschluss, mindestens 7 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss < 7 Jahre - 0 Punkte; 7 - 9 Jahre - 1 Punkt; 10 - 11 Jahre - 2 Punkte; 12 - 13 Jahre - 3 Punkte; 14 - 16 Jahre - 4 Punkte; > 16 Jahre - 5 Punkte Persönliche Mindestreferenz 1 (5,00 %) Neubau/Erweiterung/Umbau eines vergleichbaren Gebäudes - Ausführungsbeginn der Planungsleistungen nach dem 01.12.2017 - mindestens Durchführung und Abschluss der Leistungsphasen 1 - 5 und 8 der AHO (Leistungen für bauordnungsrechtl. Brandschutz) - Baukosten (KG 300 + 400) > = 1 Mio. EUR netto - Die Referenz soll sich in der baulichen Umsetzung befinden oder abgeschlossen sein. - Nachweis der persönlichen Referenz durch ein Referenzschreiben des AG (das Referenzschreiben ist dem Angebot beizulegen) Bewertet werden die Qualität und Erfahrung der Projektleitung. Dabei wird von den Bietern erwartet, dass die geforderten Angaben gemacht werden. Positiv bewertet wird, wenn die Projektleitung anhand der eingereichten Referenzen eine fachkundige, effiziente und zielorientierte Durchführung der Planungsleistungen für das Projekt erwarten lässt. Persönliche Mindestreferenz 2 (5,00 %) Neubau/Erweiterung/Umbau eines vergleichbaren Gebäudes - Ausführungsbeginn der Planungsleistungen nach dem 01.12.2017 - mindestens Durchführung und Abschluss der Leistungsphasen 1 - 5 und 8 der AHO (Leistungen für bauordnungsrechtl. Brandschutz) - Baukosten (KG 300 + 400) > = 1 Mio. EUR netto - Die Referenz soll sich in der baulichen Umsetzung befinden oder abgeschlossen sein. - Die Referenz soll mit einem öffentlichen Auftraggeber durchgeführt worden sein oder abgeschlossen sein, das Referenzschreiben ist dem Angebot beizulegen. Bewertet werden die Qualität und Erfahrung der Projektleitung. Dabei wird von den Bietern erwartet, dass die geforderten Angaben gemacht werden. Positiv bewertet wird, wenn die Projektleitung anhand der eingereichten Referenzen eine fachkundige, effiziente und zielorientierte Durchführung der Planungsleistungen für das Projekt erwarten lässt.
15 %

Vergabeunterlagen

Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.

Anforderungen

Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.1 Nr. 1 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.1 Nr. 2 und 3 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.1 Nr. 4 und 5 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.1 Nr. 6, 7, 8 und 9 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.1 Nr. 10 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs.4 Nr. 1 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 1 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 2 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 3 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 4 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, zur Vermeidung von Interessenkonflikten nach § 6 VgV. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 1.12 EU (Neutralitätserklärung) zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 6 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 7 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr. 8 GWB vorliegt. Hierzu ist das zur Verfügung gestellte Formblatt 4.1 EU zu verwenden. Nachforderungen erfolgen gemäß § 56 VgV. Für den Bieter, dessen Angebot in Zuschlagsnähe liegt, wird das Formblatt " Eigenerklärung Informationen zum Bieter" vor Zuschlagserteilung abgefordert.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 22.07.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 506519-2026
Vergleichbare Verfahren266vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag133 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 28 Vergaben

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Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand
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Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Baden-Württemberg (54) · Schleswig-Holstein (28) · Bayern (27) · Hessen (26) · Nordrhein-Westfalen (21) · Brandenburg (19)
GKGroße Kreisstadt ÜberlingenÜberlingen816.09.2026
SHStadt HofHof621.08.2026
SGStadt GrevesmühlenGrevesmühlen511.05.2026
SCStadt Crailsheim - Ressort und ImmobilienmanagementCrailsheim511.05.2026
BDBundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKiel426.08.2026
LMLandeshauptstadt München, BaureferatMünchen407.08.2026
SNStadt NeuensteinNeuenstein406.08.2026
VEVerbandsgemeinde EdenkobenEdenkoben410.07.2026

Laufende Rahmenverträge

Brandenburg
  • Geotechnische Sachverständigenleistungen für Lausitzer KippenflächenBIUG Beratende Ingenieure für Umweltgeotechnik und Grundbau GmbHLausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH01968, Deutschland
    8,7 Mio. €
    01.12.2023noch 15 Monate31.12.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Geotechnische Sachverständigenleistungen zur Sanierung von Kippenflächen in der LausitzLausitz Energie Bergbau AGLausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbHSenftenberg, Deutschland
    2,9 Mio. €
    07.11.2023noch 15 Monate31.12.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Planung und Baubegleitung für OberflächenwasserpegelIngenieurbüro Wasser-Boden-Landschaft GmbHLand Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK), dieses vertreten durch das Landesamt für Umwelt (LfU)Potsdam, Deutschland
    260 Tsd. €
    13.12.2023noch 15 Monate02.01.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für Gepäckförderanlagen am BERsuisseplan Ingenieure AG Logistik +1 weitereFlughafen Berlin Brandenburg GmbHSchönefeld OT Selchow, Deutschland
    03.01.2025noch 40 Monate03.01.2030
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Planung und schlüsselfertige Errichtung von Kompetenzzentren an sieben StandortenMax Bögl Stiftung & Co. KG +6 weitereBau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorf, Deutschland
    31.07.2026noch 46 Monate31.07.2030
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2030 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Rahmenvertrag zur Weiterentwicklung der Masterplanung des Flughafens Berlin BrandenburgAS+P Albert Speer + Partner GmbHFlughafen Berlin Brandenburg GmbHSchönefeld OT Selchow, Deutschland
    08.04.2026noch 55 Monate08.04.2031
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2030 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Stadt Oranienburg, Die Bürgermeisterin

Aktiv seit 2026 · 3 Verfahren
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Verfahren pro Jahr3Ø seit 2026
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 3 seit 2026Spitze KW 3 · 2026 · 1

Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
F&Formazin & Partner mbB115.07.2026138 Tsd. €
SSSVA System Vertrieb Alexander GmbH129.06.2026818 Tsd. €

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

Keine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.

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