Planungsleistungen für den Ausbau der Rheintalbahn und Neubau einer autobahnparallelen Trasse
Was wird ausgeschrieben
Die DB Netz AG schreibt Planungsleistungen für den Ausbau der Rheintalbahn sowie den Neubau einer autobahnparallelen Trasse auf einer Länge von ca. 31 km aus. Das Projekt umfasst die Ertüchtigung der Bestandsstrecke für Geschwindigkeiten bis 250 km/h sowie die Planung der Neubaustrecke entlang der A5. Es handelt sich um ein komplexes Infrastrukturvorhaben mit ökologischen Anforderungen durch die Querung von Natura 2000-Gebieten.
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Die DB Netz AG plant im Bereich PfA 7.2, 7.3 und 7.4 des StA 7 den Aus- und Neubau über eine Länge von ca. 31 km zu vergeben. Die Autobahnparallele Trasse (NBS) soll planmäßig den gesamten Güterverkehr aufnehmen und sieht die Durchquerung von zwei Natura 2000-Gebieten vor. Um den Fernverkehr und den Nahverkehr abwickeln zu können ist vorgesehen, die bestehende Rheintalbahn auf 250 km/h zu ertüchtigen und an den dafür notwendigen Stellen Überholgleise zu bauen. Geplant werden soll der Ausbau der bestehenden Rheintalbahn zwischen Niederschopfheim und Kenzingen, sowie die Neubaustrecke an der A5.
Die DB Netz AG plant den Ausbau der Rheintalbahn zwischen Niederschopfheim und Kenzingen sowie den Bau einer neuen Strecke parallel zur Autobahn A5 auf einer Gesamtlänge von rund 31 Kilometern. Ziel ist es, den Güterverkehr auf die neue Strecke zu verlagern und die bestehende Bahnstrecke für den Fern- und Nahverkehr auf eine Geschwindigkeit von 250 km/h zu ertüchtigen. Da die Trasse durch zwei geschützte Natura 2000-Gebiete führt, sind bei der Planung hohe ökologische Auflagen zu berücksichtigen. Es handelt sich um ein groß angelegtes Infrastrukturprojekt zur Kapazitätserweiterung im Schienenverkehr.
Aufteilung in Lose
1 LotDie DB Netz AG plant im Bereich PfA 7.2, 7.3 und 7.4 des StA 7 den Aus- und Neubau über eine Länge von ca. 31 km zu vergeben. Die Autobahnparallele Trasse (NBS) soll planmäßig den gesamten Güterverkehr aufnehmen und sieht die Durchquerung von zwei Natura 2000-Gebieten vor. Um den Fernverkehr und den Nahverkehr abwickeln zu können ist vorgesehen, die bestehende Rheintalbahn auf 250 km/h zu ertüchtigen und an den dafür notwendigen Stellen Überholgleise zu bauen. Geplant werden soll der Ausbau der bestehenden Rheintalbahn zwischen Niederschopfheim und Kenzingen, sowie die Neubaustrecke an der A5.
Zeitplan
- 12. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert