Planungsleistungen für den Ausbau der A7 zwischen Schmale Aue und Bispingen
Was wird ausgeschrieben
Die Autobahn GmbH des Bundes schreibt Planungsleistungen für den Ausbau der A7 zwischen Schmale Aue und Bispingen (Richtungsfahrbahn Süd) aus. Der Auftrag umfasst die Objektplanung für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke sowie die Tragwerksplanung in verschiedenen Leistungsphasen. Die Vertragslaufzeit beträgt 1530 Tage.
Vollständige Beschreibung anzeigen
A7, GI, Schmale Aue bis Bispingen (Km 44,5 bis Km 53,0), Rifa Süd Objektplanung Verkehrsanlagen (Lph 1 - 3 und 5 - 6), Objektplanung Ingenieurbauwerke (Lph 1 - 3 und 5 - 6) und Tragwerksplanung (Lph 1 - 6)
Die Autobahn GmbH des Bundes plant den Ausbau der Autobahn A7 im Bereich zwischen Schmale Aue und Bispingen in Fahrtrichtung Süden. Gesucht werden Ingenieurbüros für die Objektplanung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken sowie für die Tragwerksplanung. Die Leistungen erstrecken sich über mehrere Phasen, von der Grundlagenermittlung bis zur Vorbereitung der Vergabe. Der Auftrag hat eine Laufzeit von etwa vier Jahren und erfordert fundierte Erfahrung in der Infrastrukturplanung. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: A7, GI, Schmale Aue bis Bispingen)
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB
- Nachweis zur ordnungsgemäßen Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
- Nachweis zur ordnungsgemäßen Zahlung von Steuern und Abgaben
- Einhaltung von Mindestlohn- und Arbeitnehmer-Entsendegesetzen
- Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde und insofern nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Auf gesondertes Verlangen: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit Ihr Unternehmen beitragspflichtig ist. Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde und insofern nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Auf gesondertes Verlangen: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gem. § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz, § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen (§ 124 (2) GWB). Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 56 VgV
Aufteilung in Lose
1 LotObjektplanung Verkehrsanlagen (Lph 1 - 3 und 5 - 6), Objektplanung In- genieurbauwerke (Lph 1 - 3 und 5 - 6) und Tragwerksplanung (Lph 1 - 6)
Zuschlagskriterien
5 Kriterien- quality20%
Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung
- quality20%
Referenzen des Projektleiters
- quality20%
Referenzen des Objektplaners Verkehrsanlagen
- quality10%
Referenzen des Objektplaners Ingenieurbauwerke
- price30%
Preis
Zeitplan
- 26. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 28. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung