Planungsleistungen für Laborneubau am Fraunhofer IVV Freising
Was wird ausgeschrieben
Die Fraunhofer-Gesellschaft schreibt Planungsleistungen für einen Laborneubau (3. Bauabschnitt) am Standort Freising aus. Das Projekt reagiert auf Kapazitätsengpässe bei Büro- und Laborflächen des Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung. Der geschätzte Auftragswert beträgt 125.000 EUR.
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Planung Laborbau 70-00411-2230-F
Die Fraunhofer-Gesellschaft plant einen Laborneubau am Standort Freising, um den wachsenden Platzbedarf des Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) zu decken. Für dieses Bauvorhaben werden spezialisierte Planungsleistungen ausgeschrieben, die den dritten Bauabschnitt betreffen. Die Vergabe erfolgt über ein offenes Verfahren, bei dem die Qualität der Planung und die Erfahrung des Teams deutlich stärker gewichtet werden als der Preis. Interessierte Unternehmen sollten über fundierte Erfahrung in der Laborplanung verfügen. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: Planung Laborbau 70-00411-2230-F)
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Nachweis der fachlichen Eignung in Bezug auf die Bauaufgabe
- Darstellung der projektbezogenen Organisationsstruktur
- Nachweis der Berufserfahrung des Projektteams
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten alle einschlägigen zwingenden wie fakultativen Ausschlussgründe, die durch nationales Recht normiert sind. siehe Vergabeunterlagen
Aufteilung in Lose
1 LotDie Fraunhofer-Gesellschaft plant die Durchführung der Baumaßnahme Neubau 3.BA im Institut Fraunhofer IVV Freising. Hierfür sind die Leistungen der Planung Laborbau notwendig. "Das Fraunhofer IVV am Hauutstandort Freising ist derzeit mit 238 Mitarbeitenden in 9 Abteilungen und 5 Geschäftsfelder strukturiert. Das IVV stößt hinsichtlich Technika, Büro- und Laborkapazitäten substanziell an seine Grenzen, gerade durch die Erschließung dynamisch wachsender Themenfelder in den letzten fünf Jahren. Mit der geplanten Baumaßnahme soll ein Erweiterungsbau mit ca. 2.100 m2 Technikums-, Labor-, Büro- und sonstige Nutzfläche geschaffen werden. Die Maßnahme mit ca. 2.100 m² (NUF 1-6) setzt sich wie folgt zusammen: NF 1 Wohnen und Aufenthalt: 50 m²; NF 2 Büroarbeit: 450 m²; NF 3 Technikum und Labore (teilweise S2 für Lebensmitteltechnik): 900 m²; NF 4 Lagern (u.a. Kühlräume für Lebensmittel): 390 m²; NF 5 Bildung, Unterricht: 320 m²; NF 6 Heilen und Pflegen: 12 m². Vertrag: Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: kein Umbauzuschlag Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz "
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- quality60%
(15)Beschreibung des projektbezogenen Organisationskonzept: Darstellung der Organisationsstruktur mit den Funktionen im Projekt und Darstellung der Kommunikation mit den Projektbeteiligten (15)Beschreibung der Herangehensweise an die gestellte Aufgabe:einschließlich der Betrachtung der zu erwartenden Herausforderungen und dem lösungsorientierten Umgang damit. Anhand eines geeigneten Referenzprojektes (15)Beschreibung der Kostensteuerung: Darstellung der eingesetzten Instrumente und Maßnahmen unter Berücksichtigung innovativer und projektspezifischer Ansätze. Anhand eines geeigneten Referenzprojektes " (15)Beschreibung der Terminsteuerung Darstellung der eingesetzten Instrumente und Maßnahmen unter Berücksichtigung innovativer und projektspezifischer Ansätze. Anhand eines geeigneten Referenzprojektes"
- quality30%
(15) Berufserfahrung in Jahre (netto) (15) Fachliche Eignung in Bezug auf die Bauaufgabe
- price10%
Preis
Zeitplan
- 5. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 19. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung