TED·446681-2026·Schließt in 35 Tagen

Neubau einer Rettungswache in Kiel: Vorgehängte Fassade

Schleswig-Holstein
Kiel, Germany·Veröffentlicht 30. Juni 2026
BauleistungenÖffentliche VerwaltungFassadenbauOeffentliche BauauftraegeRettungswacheKielHochbau
Auftragswert
~€200k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
4. Aug. 2026
35 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Landeshauptstadt Kiel schreibt die Fassadenarbeiten für den Neubau der Rettungswache Ost aus. Der Auftrag umfasst die Errichtung einer vorgehängten Fassade für das Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von ca. 936 m². Die Ausführungsdauer ist auf 90 Tage angesetzt.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Ostwache, Neubau einer Rettungswache; Vorgehängte Fassade

VergabeHero-Einschätzung

Die Stadt Kiel plant den Neubau der Rettungswache Ost, die zusätzlich Büroräume für den vorbeugenden Brandschutz beherbergen soll. Im Rahmen dieses Projekts wird nun ein Unternehmen für die Montage der vorgehängten Fassade gesucht. Das Gebäude wird in Massivbauweise errichtet, hat eine Grundfläche von etwa 936 Quadratmetern und eine Traufhöhe von knapp 10 Metern. Der Auftrag wird ausschließlich über den Preis vergeben, wobei das Leistungsverzeichnis zwingend in digitaler Form eingereicht werden muss.

Eignung

Zentrale Anforderungen

2 Punkte
  • Einreichung des Leistungsverzeichnisses zwingend im PDF-Format
  • Einhaltung der Vorgaben gemäß VOB/A

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.

Eignungskriterien (Volltext)

Verstoß führt zum Ausschluss. Unterlagen werden im Rahmen des § 16a EU VOB/A nachgefordert. Das Leistungsverzeichnis, welches zwingend im pdf-Format vorzulegen ist, kann nicht nachgefordert werden. Inhaltliche Nachbesserungen/Korrekturen bereits vorgelegter Unterlagen sind nicht zulässig.

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0001Ostwache, Neubau einer Rettungswache; Vorgehängte Fassade

Die Stadt Kiel beabsichtigt einen Neubau für die Rettungswache Ost mit einem Büroteil für den vorbeugenden Brandschutz. Die Gebäudeabmessungen betragen ca. 49,50 / 20,5 m. Eine Unterkellerung des Gebäudes ist nicht vorgesehen. Die Bruttogrundfläche beträgt ca. 936 m2. Die Traufhöhe liegt bei 9,83m. Die Gründung er-folgt auf baugrundverbessernde Schottersäulen mit einer Lastverteilungsschicht. Das Gebäude ist in Massiv-Bauweise vorgesehen. Das Dach erhält eine Stahlbaukonstruktion mit Trapezblech, teilweise auch in Stahlbeton. Die Fassaden sind aus Klinkermauerwerk und vorgehängten Metallpaneelen vorgesehen. Hauptmassen: 450 m² Wärmedämmung aus 180 mm dicken nicht brennbaren Mineralwolle-Dämmplatten, Einbau an Wänden. 60 m² Wärmedämmung aus 180 mm dicken nicht brennbaren Mineralwolle-Dämmplatten Einbau auf den schräg geneigten Dachflächen, im Obergeschoss. 120 m Wärmedämmung aus 50 mm dicken nicht brennbaren Mineralwolle-Dämmplatten Einbau in schmalen Leibungen und Türstürzen, Breite 250 mm. 50 m Wärmedämmung aus 120 mm dicken nicht brennbaren Mineralwolle-Dämmplatten Einbau auf der Attika, Breite 600 mm. 450 m² Aluminium - Unterkonstruktion für Aluminium - Verbundplatten - Paneele Einbau an Wänden. 60 m² Aluminium - Unterkonstruktion für Aluminium - Verbundplatten- Paneele Einbau auf den Dachflächen im Obergeschoss. 450 m² Fassadenplatten Aluminium - Verbundplatten -- Paneele als Wandplatten 60 m² Fassadenplatten Aluminium - Verbundplatten -- Paneele als Dachplatten 20 m Aluminium - Verbundplatten Paneele als Fensterbank 50 m Aluminium - Verbundplatten Paneele als Attikaabdeckung 200 m 80 mm breite Lüftungsprofile im Sockel und Attikabereich

CPV 45262670Frist 4. Aug. 202690 Tage Laufzeit
Bewertung

Zuschlagskriterien

1 Kriterien
  • price

    Niedrigster Preis

    100%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 30. Juni 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 4. Aug. 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.

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