Deckenmontierte Operations- und Untersuchungsleuchten für das Kreiskrankenhaus Bergstraße Heppenheim
Was wird ausgeschrieben
Das Universitätsklinikum Heidelberg beschafft deckenmontierte Operations- und Untersuchungsleuchten für das Kreiskrankenhaus Bergstraße in Heppenheim. Die Leuchten sind für den Ersatzneubau (Bauteil G) mit einer Zentralen Notfallaufnahme und einem OP-Bereich vorgesehen. Es handelt sich um einen Lieferauftrag mit einem Los, die Vertragslaufzeit beträgt 730 Tage.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Am KKB in Heppenheim entstehen im Ersatzneubau (Bauteil G) eine Zentrale Notfallaufnahme und ein OP-Bereich. Beide Bereiche werden u.a. mit deckenmontierten Operations- bzw. Untersuchungsleuchten ausgestattet.
Das Universitätsklinikum Heidelberg beschafft für das Kreiskrankenhaus Bergstraße in Heppenheim deckenmontierte Operations- und Untersuchungsleuchten. Die Leuchten werden im Ersatzneubau (Bauteil G) installiert, wo eine Zentrale Notfallaufnahme und ein OP-Bereich entstehen. Die technischen Anforderungen umfassen horizontale Auslegearme, vertikale Schwenkarme (Federarme), anschlagfreie Drehgelenke und Stromzuführung über Schleifkontakte — die Drehbewegung muss auch bei Einsatz eines Kamerasystems funktionieren. Die Vergabe erfolgt als offenes Verfahren mit einem Los und einer Vertragslaufzeit von etwa zwei Jahren.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Lieferung und Montage deckenmontierter medizinischer Leuchten
- Ausstattung mit horizontalem Auslegearm und vertikalem Schwenkarm (Federarm)
- Anschlagfreie Drehgelenke mit Stromzuführung über Schleifkontakte
- Kompatibilität mit Kamerasystemen
- Eignung nach Ermessen des Käufers (fehlende Unterlagen nachreichenbar)
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Operations- und Untersuchungsleuchten sind als Deckenleuchten auszuführen. Die Operations- und Untersuchungsleuchten müssen mit horizontalem Auslegearm, vertikalem Schwenkarm (Federarm) und Leuchtenkörper ausgestattet sein. Uneingeschränkte Drehbewegungen sind durch anschlagfreie Drehgelenke und Stromzuführung über Schleifkontakte vorzusehen. Die Drehbewegung muss auch beim Einsatz eines Kamerasystems funktionsfähig sein. Die Leuchtenkörper müssen an jeder Arbeitsposition selbstständig gehalten werden und an jedem Punkt des Aktionsradius selbsthemmend feststehen. Die Leuchtenkörper müssen staubdicht geschlossen sein. Die Leuchtenkörper müssen an der Außenseite glatt sein, es dürfen keine Kanten hervorstehen, um ein Verkanten mehrerer Leuchtenkörper zu verhindern. Das Leuchtfeld muss in seiner Helligkeit homogen sein. Dunkle Punkte innerhalb des Leuchtfeldes sind unzulässig. OP-Leuchtenkombinationen bestehen aus zwei OP-Leuchten und einem Monitorarm. Eine der beiden Leuchten muss so konstruiert sein, dass eine OP-Kamera integriert werden kann. Die Tragarme der einzelnen OP-Leuchten sind untereinander zu montieren (nicht nebeneinander). Bei Kombination mehrerer Leuchten mit Farbtemperaturwahl muss eine Synchronschaltung der Farbtemperatur der Leuchtenkörper gewährleistet sein. Die Positionierung der Leuchten sowie der Monitore erfolgt über Handgriffe an der Leuchte. Sterile Einwegüberzieher werden über das Klinikum beschafft. Die Positionierung muss zusätzlich über einen außenliegenden Griff/ Griffleiste erfolgen können. Siehe Anlage 1 zum Anschreiben - BTG_4730.2_102_Operations-_und_Untersuchungsleuchten_LV
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Zuschlagskriterium 1 gem. Ziff. 9.1 des Anschreibens an Bewerber/Bieter)
Zeitplan
- 20. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 11. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung