Örtliche Bauüberwachung für den Bau einer Behelfsbrücke an der B236 in Altena
Was wird ausgeschrieben
Der Landesbetrieb Straßenbau NRW schreibt die örtliche Bauüberwachung für die Errichtung einer Behelfsbrücke an der B236 in Altena aus. Der Auftrag umfasst die fachliche Begleitung der Baumaßnahme über einen Zeitraum von 240 Tagen. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren mit einem Fokus auf den niedrigsten Preis.
Vollständige Beschreibung anzeigen
B236 Altena, Brücke ü. d. DB, Ersatzneubau, BW-Nr. 4611 524, Bauüberwachung, Behelfsbrücke
Der Landesbetrieb Straßenbau NRW sucht einen Dienstleister für die örtliche Bauüberwachung beim Bau einer Behelfsbrücke an der Bundesstraße 236 in Altena. Die Aufgabe besteht darin, die Bauarbeiten vor Ort fachlich zu begleiten und zu kontrollieren, um eine ordnungsgemäße Umsetzung sicherzustellen. Das Projekt ist auf eine Dauer von 240 Tagen angelegt. Interessierte Unternehmen müssen ihre fachliche Eignung durch Referenzprojekte aus den letzten zehn Jahren sowie den Nachweis über geeignete technische Ausrüstung, wie etwa Bauabrechnungssoftware, belegen.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden
- Nachweis der beruflichen Befähigung der eingesetzten Fachkräfte
- Mindestens 1 Referenzprojekt für vergleichbare Leistungen aus den Jahren 2016 bis heute
- Verfügbarkeit von Bauabrechnungssoftware
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
siehe Vergabeunterlagen und § 123 - § 124 GWB Unterlagen können nach Ermessen der Vergabestelle nachgefordert werden.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Leistungen umfassen die örtliche Bauüberwachung im Zuge der Erstellung einer Behelfsbrücke
Zuschlagskriterien
6 Kriterien- price100%
Preiskriterium für "Niedrigster Preis (mit Ausschlusskriterien)"
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Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1,0 Mio EUR gegeben ist.
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Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Es ist mindestens 1 Referenzprojekt der genannten Mitarbeiter (Begrenzung: maximal 3 Referenzprojekte) aus den letzten 10 Jahren (2016 ff.) anzugeben, die in die Wertung eingehen. Einen Nachweis der beruflichen Qualifikation ist beizufügen. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: zwei Projektmitarbeiter /-innen mit abgeschlossenem Bauingenieurstudium und > 5 Jahre Berufserfahrung in der Bauüberwachung von Ingenieurbauwerken, im Zuge von klassifizierten Straßen ein Projektmitarbeiter /-innen mit abgeschlossenem Bauingenieurstudium und > 3 Jahre Berufserfahrung in der Bauüberwachung von Ingenieurbauwerken, im Zuge von klassifizierten Straßen
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Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren (hier: verlängert auf die letzten zehn Jahre, 2016ff), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es ist jeweils mindestens 1 Referenzprojekt (Begrenzung: jeweils maximal 3 Referenzprojekte) aus den letzten 10 Jahren (2016 ff.) anzugeben, die in die Wertung eingehen. Der Bewerber muss mindestens: eine Bauüberwachung von Ingenieurbauwerken, im Zuge von klassifizierten Straßen durchgeführt haben.
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Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: (1) Bauabrechnungssoftware mit GEAB-Schnittstelle
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Teil des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
Zeitplan
- 25. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 28. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung