Objektschutz- und Revierdienste
Was wird ausgeschrieben
Die Landeshauptstadt München schreibt Objektschutz- und Revierdienste als Dienstleistung aus. Der Auftrag umfasst die Bewachung und Überwachung von Objekten sowie Streifendienste im Zuständigkeitsbereich. Es handelt sich um einen einzigen Los-Auftrag. Das Zuschlagskriterium ist zu 100 % der Preis (Bruttogesamtwert inklusive Verlängerungsoptionen).
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Objektschutz- und Revierdienste (TBZ)
Die Landeshauptstadt München vergibt einen Auftrag für Objektschutz- und Revierdienste. Das bedeutet, ein Sicherheitsdienstleister soll Gebäude oder Einrichtungen der Stadt bewachen und regelmäßige Streifengänge durchführen. Der Auftrag ist für mehrere Jahre angelegt und enthält Verlängerungsoptionen. Da es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelt, müssen Bieter die gesetzlichen Eignungsnachweise für Sicherheitsdienstleistungen vorweisen können. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2)
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Nachweis der Erlaubnis nach § 34a GewO (Bewachungsgewerbe)
- Geeignete Referenzen im Bereich Objektschutz
- Nachweis einer Haftpflichtversicherung für Sicherheitsdienstleistungen
- Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern
- Zuverlässigkeit und Bonität
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotObjektschutz- und Revierdienste (TBZ)
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Bruttogesamtwert inkl. Verlängerungsoptionen
Zeitplan
- 28. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert