Objektplanungsleistungen für die Sanierung einer dreiteiligen Sporthalle

Status
Vergeben
Angebotsfrist
17.04.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Gymnasialer Schulverband OstfilderProfil ansehen
Erfüllungsregion
Baden-Württemberg, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
19.03.2026
Bekanntmachungsnummer
191126-2026
Verfahrensnummer
a3ba944b-c70e-451a-b533-563cf6d60d68
CPV-Codes
71000000 · Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

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Kurzbeschreibung

Der Gymnasiale Schulverband Ostfilder vergibt stufenweise Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für die Sanierung der Sporthalle 2 in Nellingen. Vorgesehen sind unter anderem die energetische Sanierung von Dach und Fassade, die Abdichtung des Fundamentbereichs, ein neuer Hallenboden, Innenumbauten sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung für Elektro, Lüftung, Heizung, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie Sanitär. Die geplanten Gesamtkosten liegen bei etwas über 6 Millionen Euro; die Umsetzung soll vorbehaltlich einer Bundesförderung 2027 und 2028 in zwei Bauabschnitten erfolgen. Die Teilnahmeanträge müssen bis zum 17. April 2026, 08:00 Uhr, eingereicht werden.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Der Zweckverband Gymnasialer Schulverband Ostfilder ist Eigentümer der Sporthalle 2 in Nellingen. Die Sporthalle 2 ist eine reine Trainingshalle ohne Zuschauerplätze. Sie wird tagsüber für den Schulsport und abends für den Vereinssport genutzt. Die 3-Feld-Sporthalle wurde im Jahr 1978 fertig gestellt und die technischen Anlagen zu diesem Zeitpunkt in Betrieb genommen. Im Laufe der Jahre hat der Hallenboden durch aufsteigendes Wasser Feuchtigkeitsschäden entwickelt, welche nun behoben werden müssen. Aufgrund des Alters des Gebäudes sind Dach, Fassade und Fenster sanierungsbedürftig. Insbesondere das Dach weist bereits kleinere Undichtigkeiten auf. Dem Baujahr (1978) entsprechend gibt es nur eine geringe Wärmedämmung an den Außenbauteilen. Aufgrund des Alters der (technischen) Anlagen bestehen bereits Einschränkungen in der Funktionstüchtigkeit einzelner Komponenten wie der Warmwasserbereitung. Die geplanten Sanierungsmaßnahmen umfassen insbesondere: - die energetische Sanierung der Fassade und des Daches - die Abdichtung des Sockels- und Fundamentbereiches - die Erneuerung des Sporthallenbodens - Umbaumaßnahmen im Innenbereich - die haustechnische Sanierung in den Gewerken Elektro, Lüftung, Heizung, MSR und Sanitär. Die Sanierungsbedürftigkeit der Sporthalle 2 wurde in den Sitzungen des Verwaltungsrats und der Verbandsversammlung (Zweckverband Gymnasialer Schulverband Ostfilder) in einer Präsentation dargestellt und dort anhand von Beispielen zum aktuellen Zustand und den vorgesehenen Maßnahmen erläutert. Nach der so genannten Drei-Gewerke-Regel ist die Sanierung der Sporthalle 2 eine investive Maßnahme. Die geplanten Gesamtkosten belaufen sich auf etwas über 6 Mio. €. Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen soll in 2 Bauabschnitten erfolgen: 1. Bauabschnitt: Dach, Fassade und Abdichtung 2. Bauabschnitt: Innenausbau und Gebäudetechnik Im Fall der Bewilligung entsprechender Bundesfördermittel wird das Projekt in den Jahren 2027 und 2028 durchgeführt.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Objektplanungsleistungen für die Sanierung Sporthalle II - GSV Ostfilder

    Der Zweckverband Gymnasialer Schulverband Ostfilder ist Eigentümer der Sporthalle 2 in Nellingen. Die Sporthalle 2 ist eine reine Trainingshalle ohne Zuschauerplätze. Sie wird tagsüber für den Schulsport und abends für den Vereinssport genutzt. Die 3-Feld-Sporthalle wurde im Jahr 1978 fertig gestellt und die technischen Anlagen zu diesem Zeitpunkt in Betrieb genommen. Im Laufe der Jahre hat der Hallenboden durch aufsteigendes Wasser Feuchtigkeitsschäden entwickelt, welche nun behoben werden müssen. Aufgrund des Alters des Gebäudes sind Dach, Fassade und Fenster sanierungsbedürftig. Insbesondere das Dach weist bereits kleinere Undichtigkeiten auf. Dem Baujahr (1978) entsprechend gibt es nur eine geringe Wärmedämmung an den Außenbauteilen. Aufgrund des Alters der (technischen) Anlagen bestehen bereits Einschränkungen in der Funktionstüchtigkeit einzelner Komponenten wie der Warmwasserbereitung. Die geplanten Sanierungsmaßnahmen umfassen insbesondere: - die energetische Sanierung der Fassade und des Daches - die Abdichtung des Sockels- und Fundamentbereiches - die Erneuerung des Sporthallenbodens - Umbaumaßnahmen im Innenbereich - die haustechnische Sanierung in den Gewerken Elektro, Lüftung, Heizung, MSR und Sanitär. Die Sanierungsbedürftigkeit der Sporthalle 2 wurde in den Sitzungen des Verwaltungsrats und der Verbandsversammlung (Zweckverband Gymnasialer Schulverband Ostfilder) in einer Präsentation dargestellt und dort anhand von Beispielen zum aktuellen Zustand und den vorgesehenen Maßnahmen erläutert. Nach der so genannten Drei-Gewerke-Regel ist die Sanierung der Sporthalle 2 eine investive Maßnahme. Die geplanten Gesamtkosten belaufen sich auf etwas über 6 Mio. €. Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen soll in 2 Bauabschnitten erfolgen: 1. Bauabschnitt: Dach, Fassade und Abdichtung 2. Bauabschnitt: Innenausbau und Gebäudetechnik Im Fall der Bewilligung entsprechender Bundesfördermittel wird das Projekt in den Jahren 2027 und 2028 durchgeführt.

Anforderungen an deinen Betrieb

Sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe aller Art, u.a.: - Zwingende und fakultative Ausschlussgründe: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG), § 21 (SchwarzArbG). - Russland Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022: Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (Formular 2). - Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG): Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG (Formular 3). - Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer - Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ für mindestens eine Person im Unternehmen des Bieters - Nachweis über min. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Objektplanung für den im Teilnahmeantrag benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV) -Nachweis (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV), dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 2 000 000 EUR für Personenschäden, min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit -Nachweis über mindestens eine innerhalb der letzten 10 Jahren erbrachten Objektplanungs-Referenz (Abschluss der Leistung nach 01.01.2016) einer Sporthalle mit einem öffentlichen Auftraggeber. Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen des Auslobers. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass der Auslober von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Ferner wird geprüft, ob Ausschlussgründe vorliegen und die genannten Mindestbedingungen erfüllt werden. Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit dem Teilnahmeantrag abgegebenen Eigenerklärungen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaftsmitgliedern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · Objektplanungsleistungen für die Sanierung Sporthalle II - GSV Ostfilder

siehe Vergabeunterlagen
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Das Angebot erfolgt auf Grundlage des Vertragsentwurfes und beinhaltet u.a. folgende Bestandteile, die gemäß dem Vertragsentwurf vom AG vorgegeben und im Angebotspreis zu berücksichtigen sind bzw. gem. Honorarformular separat anzubieten sind: -Der Auftraggeber hat die Bauaufgabe objektiv bewertet und in die Honorarzone III eingeordnet -Durch den Bieter ist eigenverantwortlich zu prüfen ob jenseits der Kriterien zur Ermittlung der Honorarzone projektspezifische Rahmenbedingungen, Erschwernisse usw. vorliegen und ihm hieraus ein zu vergütender Mehraufwand entsteht und hat dies in Form eines prozentualen Zuschlages auf den Basishonorarsatz verbindlich im Honorarangebot zu berücksichtigen -Der Umbauzuschlag gem. § 36 HOAI orientiert sich an dem Grad des Eingriffes bzw. des Umbaus. Der Bieter hat hierzu eigenverantwortlich im durch die HOAI 2021 definierten Rahmen eine Einschätzung vorzunehmen und dies verbindlich in seinem Honorarangebot zu berücksichtigen Dies gilt auch für die Berücksichtigung der mitzuverarbeitenden Bausubstanz im Sinne des § 2 Abs. 7 HOAI 2021 (mit dem Umbauzuschlag ist die mitzuverarbeitende Bausubstanz abgegolten) -Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 gem. § 34 Teil 3 Abschnitt 1 HOAI -Besondere Leistungen: Bestandsdokumentation/Grundlagenermittlung (vollumfänglich), Raumtypenbuch -Nebenkosten -Stundensätze Projektmitarbeiter gem. RifT -Die HOAI 2021 wird vollumfänglich vertraglich vereinbart, auf den Angebotspreis kann ein Abschlag/Aufschlag angeboten werden (keine Mindest-/Höchstsatzbindung gem. EuGH-Urteil vom 04.07.2019) Bezüglich des Kriteriums „Honorarangebot“ erhält das günstigste Angebot 5 von 5 möglichen Punkten. Ein fiktives Angebot, das 30% teurer als das günstigste Angebot ist, erhält 1 Punkt, dazwischen wird linear interpoliert. Bitte nutzen Sie zur Abgabe des Angebots das Angebotsformular. Dieses wird Ihnen im Zuge der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebots zur Verfügung gestellt.

Vergabeunterlagen

Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.

Anforderungen

Sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe aller Art, u.a.: - Zwingende und fakultative Ausschlussgründe: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG), § 21 (SchwarzArbG). - Russland Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022: Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (Formular 2). - Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG): Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG (Formular 3). - Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer - Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ für mindestens eine Person im Unternehmen des Bieters - Nachweis über min. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Objektplanung für den im Teilnahmeantrag benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV) -Nachweis (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV), dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 2 000 000 EUR für Personenschäden, min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit -Nachweis über mindestens eine innerhalb der letzten 10 Jahren erbrachten Objektplanungs-Referenz (Abschluss der Leistung nach 01.01.2016) einer Sporthalle mit einem öffentlichen Auftraggeber. Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen des Auslobers. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass der Auslober von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Ferner wird geprüft, ob Ausschlussgründe vorliegen und die genannten Mindestbedingungen erfüllt werden. Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit dem Teilnahmeantrag abgegebenen Eigenerklärungen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaftsmitgliedern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 18.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 646054-2026
Vergleichbare Verfahren256vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag103 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 10 Vergaben

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ÖNÖko-Zentrum NRW GmbHHamm2012.06.20261 €steigend
CGConplaning GmbHNeu-Ulm2008.05.2026131 Tsd. €steigend
RSraumwandlerARCHITEKTEN steffens hoelscher Partg mbBTrier1014.09.2026 - steigend
LDLithium Designers GmbHFrankfurt am Main1008.09.2026189 Tsd. €steigend
PDPECK DAAM Architekten GmbHMünchen1007.09.2026225 Tsd. €steigend
WEWölfel Engineering GmbH + Co. KGHöchberg1007.09.2026 - steigend
LLLindner Lohse ArchitektenDortmund1001.09.2026963 Tsd. €steigend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Bayern (72) · Nordrhein-Westfalen (45) · Baden-Württemberg (41) · Rheinland-Pfalz (23) · Niedersachsen (14) · Mecklenburg-Vorpommern (12)
LFLandkreis FürthZirndorf1317.08.2026
SBStadt BargteheideBargteheide504.09.2026
GKGroße Kreisstadt Ehingen (Donau)Ehingen (Donau)518.06.2026
SAStadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen515.06.2026
LBLandkreis Bad DürkheimBad Dürkheim517.03.2026
SRStadt RosenheimRosenheim427.08.2026
SGStadt GrevenbroichGrevenbroich404.08.2026
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    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Fachplanungsleistungen für HLSK-Technik bei Bauunterhalt und kleinen BaumaßnahmenEngineering Consult Albert+Schaar Beratende Ingenieure TGA PartGmbBVermögen und Bau Baden-Württemberg Amt PforzheimPforzheim, Deutschland
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    27.12.2023noch 15 Monate31.12.2027
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    20.11.2023noch 15 Monate31.12.2027
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    12.11.2023noch 15 Monate31.12.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Planungsleistungen und örtliche Bauleitung für die Sanierung des KanalnetzesISAS GmbHStadt SpaichingenSpaichingen, Deutschland
    15.02.2024noch 17 Monate15.02.2028
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  • Fachplanung für Gebäudeautomation in BundeswehrliegenschaftenPlanwerk Frank Weiß GmbHStaatl. Hochbauamt Schwäbisch HallSchwäbisch Hall, Deutschland
    2,9 Mio. €
    17.03.2026noch 18 Monate31.03.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Gymnasialer Schulverband Ostfilder

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Verfahren pro Jahr1Ø seit 2026
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RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 1 seit 2026Spitze KW 12 · 2026 · 1

Leistungsbereiche

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Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
EBEgger Burkhardt Hentrich Freie Architekten PartGmbB117.08.2026 -

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

Keine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.

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