Objektplanung für die energetische Ertüchtigung des Amtsgerichts Ebersberg

Status
Vergeben
Angebotsfrist
25.03.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
24.02.2026
CPV-Codes
Dienstleistungen von Architekturbüros (71200000)
Bekanntmachung
meinauftrag.rib.de
Bekanntmachungsnummer
127603-2026
Verfahrensnummer
d1ad5a7b-7093-45f4-b678-828450244e0c

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Das Staatliche Bauamt Rosenheim schreibt freiberufliche Planungsleistungen für die energetische Sanierung des Amtsgerichts Ebersberg aus. Der Auftrag umfasst die Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß RL-Bau 2020. Es handelt sich um ein offenes Verfahren zur Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen.

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Leistungsbeschreibung

Hiermit wird eine Ausschreibung für die freiberufliche planerische Objektplanung zur energetischen Ertüchtigung veröffentlicht. Die planerische Leistung umfasst die in der Machbarkeitsstudie zur energetischen Ertüchtigung der Gebäudehülle aufgezeigten Maßnahmen. Amtsgericht – Haupt- und Nebengebäude: • Verbesserung der Dachdämmung durch zusätzliche Dämmlage (Nebengebäude) • Dämmung der obersten Geschossdecke (Hauptgebäude) • Dämmung der Bodenplatte und Austausch des Fußbodenaufbaus (beide) • Verbesserung der Kastenfenster (Hauptgebäude denkmalgeschützt; daher lediglich Austausch oder alternativ Einbau eines inneren Flügels mit zweifacher Vakuumverglasung) + Fenster Nebengebäude Grundbuchamt: • Dämmung der obersten Geschossdecke • Dämmung der Bodenplatte und Austausch des Fußbodenaufbaus • Kompletttausch der Fenster oder der Verglasung • Erneuerung der Außentüren Der Umbau findet am Standort Ebersberg statt für die Gebäude des Amtsgerichts mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.800 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 6.400 m³, für das Nebengebäude mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.690 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 7.300 m³ sowie für das Grundbuchamt mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.500 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 5.600 m³. Die Kostenobergrenze für die Leistungsphasen 1 bis 9 beträgt 310.000 € netto. Die Maßnahme umfasst drei Gebäude unterschiedlicher Bauepochen: Hauptgebäude (Altbau), Baujahr 1903; Grundbuchamt, Baujahr 1480; und Neubau 1983, wobei der Neubau mit dem Hauptgebäude verbunden ist und streng genommen ein Gebäude darstellt. Das Hauptgebäude und das Grundbuchamt sind Einzeldenkmäler. Das Amtsgericht Ebersberg wird seit seinem Bau als Gerichtsgebäude genutzt. Es beherbergt neben den Sitzungssälen im Erdgeschoss (Neubau) Büroräume in den Geschossen EG bis 2. OG (Neubau und Hauptgebäude). Die Registratur sowie Heizungs- und ELT-Räume (Hauptgebäude und Neubau) sind im Kellergeschoss untergebracht. Im Grundbuchamt befinden sich im Erdgeschoss neben den Grundbüchern des Landkreises Ebersberg auch Büroräume, die sich im 1. Obergeschoss fortsetzen; das Dachgeschoss ist nicht in Nutzung. Der Heizraum und der ELT-Raum sind im Kellergeschoss.

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Objektplanung Gebaeude und Innenraeume, Maßnahmennr.: B15H A040300001, Maßnahme: Energetische Ertüchtigung

    Hiermit wird eine Ausschreibung für die freiberufliche planerische Objektplanung zur energetischen Ertüchtigung veröffentlicht. Die planerische Leistung umfasst die in der Machbarkeitsstudie zur energetischen Ertüchtigung der Gebäudehülle aufgezeigten Maßnahmen. Amtsgericht – Haupt- und Nebengebäude: • Verbesserung der Dachdämmung durch zusätzliche Dämmlage (Nebengebäude) • Dämmung der obersten Geschossdecke (Hauptgebäude) • Dämmung der Bodenplatte und Austausch des Fußbodenaufbaus (beide) • Verbesserung der Kastenfenster (Hauptgebäude denkmalgeschützt; daher lediglich Austausch oder alternativ Einbau eines inneren Flügels mit zweifacher Vakuumverglasung) + Fenster Nebengebäude Grundbuchamt: • Dämmung der obersten Geschossdecke • Dämmung der Bodenplatte und Austausch des Fußbodenaufbaus • Kompletttausch der Fenster oder der Verglasung • Erneuerung der Außentüren Der Umbau findet am Standort Ebersberg statt für die Gebäude des Amtsgerichts mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.800 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 6.400 m³, für das Nebengebäude mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.690 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 7.300 m³ sowie für das Grundbuchamt mit einer Gesamtbebaute Fläche (BGF) von 1.500 m² und einem Bruttorauminhalt (BRI) von 5.600 m³. Die Kostenobergrenze für die Leistungsphasen 1 bis 9 beträgt 310.000 € netto. Die Maßnahme umfasst drei Gebäude unterschiedlicher Bauepochen: Hauptgebäude (Altbau), Baujahr 1903; Grundbuchamt, Baujahr 1480; und Neubau 1983, wobei der Neubau mit dem Hauptgebäude verbunden ist und streng genommen ein Gebäude darstellt. Das Hauptgebäude und das Grundbuchamt sind Einzeldenkmäler. Das Amtsgericht Ebersberg wird seit seinem Bau als Gerichtsgebäude genutzt. Es beherbergt neben den Sitzungssälen im Erdgeschoss (Neubau) Büroräume in den Geschossen EG bis 2. OG (Neubau und Hauptgebäude). Die Registratur sowie Heizungs- und ELT-Räume (Hauptgebäude und Neubau) sind im Kellergeschoss untergebracht. Im Grundbuchamt befinden sich im Erdgeschoss neben den Grundbüchern des Landkreises Ebersberg auch Büroräume, die sich im 1. Obergeschoss fortsetzen; das Dachgeschoss ist nicht in Nutzung. Der Heizraum und der ELT-Raum sind im Kellergeschoss.

    Frist: 25.03.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.

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LOT-0000 · Objektplanung Gebaeude und Innenraeume, Maßnahmennr.: B15H A040300001, Maßnahme: Energetische Ertüchtigung

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/287238
60 %
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40 %

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Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 31.07.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 530242-2026

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