Planungsleistungen für Wärme-, Energie- und Bauakustik am Schulzentrum Peslmüllerstraße
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 18.08.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Landeshauptstadt München, Baureferat
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 20.07.2026
- CPV-Codes
- Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 500503-2026
- Verfahrensnummer
- 1dd87afb-6ff3-4047-8519-85960c01e09e
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Landeshauptstadt München vergibt Planungsleistungen für Wärmeschutz, Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik beim Ausbau und der Modernisierung des Schulzentrums in der Peslmüllerstraße in München. Das Vorhaben umfasst Neubauten und Arbeiten an denkmalgeschützten Bestandsgebäuden mit insgesamt etwa 37.000 m² Bruttogrundfläche; die Ausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb.
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Leistungsbeschreibung
Baufachliche Planung Thermische Bauphysik Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik - - Schulzentrum Peslmüllerstraße 6 - 8, Ganztagsgerechter Ausbau Grundschule (4.zg.), Gymnasium (3-zg.), Neubau Mittelschule (4-zg.), FLS, SPH / Küche / Mensa; Bestand P6/P8: Umbau /Modernisierung /Generalinstandsetzung Pesl 6 (GYM) + Pesl 8 mit GS und Sporthallentrakt (Denkmal, ca. 1970), BGF Gesamt ca. 37.000 m², Ausführung in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Betrieb
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Baufachliche Planung Thermische Bauphysik Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik - Schulzentrum Peslmüllerstraße 6 - 8
Baufachliche Planung Thermische Bauphysik Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik - - Schulzentrum Peslmüllerstraße 6 - 8, Ganztagsgerechter Ausbau Grundschule (4.zg.), Gymnasium (3-zg.), Neubau Mittelschule (4-zg.), FLS, SPH / Küche / Mensa; Bestand P6/P8: Umbau /Modernisierung /Generalinstandsetzung Pesl 6 (GYM) + Pesl 8 mit GS und Sporthallentrakt (Denkmal, ca. 1970), BGF Gesamt ca. 37.000 m², Ausführung in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Betrieb
Frist: 18.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter (1) in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder • gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob (2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten. -- Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Siehe § 56 VgV
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
- 60 %
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt
- 40 %
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter (1) in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder • gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob (2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten. -- Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Siehe § 56 VgV
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 13.10.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 705372-2026
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