TED·336218-2026·Schließt in 32 Tagen

Objektplanung für den Mensa-Anbau und Umbau der Grundschule Kandern

Stadt KandernKandern, GermanyVeröffentlicht 18. Mai 2026
Auftragswert
~€120k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
30. Juni 2026
32 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Stadt Kandern schreibt Planungsleistungen für den Umbau der Grundschule sowie den Neubau einer Mensa in Holzrahmenbauweise aus. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß HOAI für ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude und einen Erweiterungsbau. Ziel ist die Sicherstellung des Ganztagesbetriebs durch eine barrierefreie Mensa und brandschutztechnische Optimierungen.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Die Stadt Kandern beabsichtigt den Umbau der Grundschule Kandern sowie den Anbau einer Mensa zur Sicherstellung und Weiterentwicklung von Ganztagesplätzen im Sinne der flexiblen Nachmittagsbetreuung. Grundlage der Planung ist der ermittelte Bedarf an Betreuungsplätzen sowie die Zielsetzung einer durchgängigen Zweizügigkeit. Der Schulstandort besteht aus einem denkmalgeschützten Hauptgebäude (Baujahr 1910) sowie einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 2002. Im Bestand sind überwiegend funktionale Anpassungen vorgesehen, während der Anbau ergänzt und neu organisiert wird. Kern der Maßnahme ist der Neubau einer Mensa in Holzrahmenbauweise mit zugehöriger Küche. Die Mensa wird barrierefrei an den bestehenden Gebäudekomplex angebunden und ist für einen zweischichtigen Betrieb ausgelegt. Ergänzend ist eine großzügige, ausladende Überdachung vorgesehen, die den angrenzenden Schulhof funktional erweitert und als witterungsgeschützter Aufenthaltsbereich dient. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgen zudem brandschutztechnische Anpassungen, die Optimierung der Rettungswege sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Belichtung und Aufenthaltsqualität. Die Vorplanung (Leistungsphasen 1–2) wurde bereits abgeschlossen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens nach der Vergabeverordnung (VgV) sind die weiteren Planungsleistungen ab Leistungsphase 3.

VergabeHero-Einschätzung

Die Stadt Kandern plant den Ausbau ihrer Grundschule, um den Bedarf an Ganztagesplätzen zu decken. Kern des Projekts ist der Anbau einer neuen Mensa in Holzbauweise, die barrierefrei an das bestehende Schulgebäude angebunden wird. Zudem sind Umbaumaßnahmen im Bestand vorgesehen, die unter anderem den Brandschutz und die Aufenthaltsqualität verbessern sollen. Gesucht werden Architekten oder Planungsbüros für die weitere Objektplanung ab der Leistungsphase 3. Das Projekt umfasst sowohl die Arbeit an einem denkmalgeschützten Altbau als auch an einem neueren Erweiterungsbau.

Architektur- und IngenieurdienstleistungenÖffentliche VerwaltungBildungswesenArchitekturSchulbauOeffentliche VerwaltungObjektplanungDenkmalschutzHolzbau
Eignung

Zentrale Anforderungen

3 Punkte
  • Erfahrung mit Bauvorhaben öffentlicher Auftraggeber
  • Nachweis bewährter Prozesse in der Projekt- und Bauleitung
  • Methoden zur Kostenverfolgung und Qualitätssicherung

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.

Eignungskriterien (Volltext)

Nicht nachgefordert werden: - Formularsammlung zur Angebotsabgabe - Preisblatt

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0001Anbau einer Mensa an der Grundschule Kandern - Objektplanung Gebäude - offenes Verfahren nach VgV

Die Stadt Kandern beabsichtigt den Umbau der Grundschule Kandern sowie den Anbau einer Mensa zur Sicherstellung und Weiterentwicklung von Ganztagesplätzen im Sinne der flexiblen Nachmittagsbetreuung. Grundlage der Planung ist der ermittelte Bedarf an Betreuungsplätzen sowie die Zielsetzung einer durchgängigen Zweizügigkeit. Der Schulstandort besteht aus einem denkmalgeschützten Hauptgebäude (Baujahr 1910) sowie einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 2002. Im Bestand sind überwiegend funktionale Anpassungen vorgesehen, während der Anbau ergänzt und neu organisiert wird. Kern der Maßnahme ist der Neubau einer Mensa in Holzrahmenbauweise mit zugehöriger Küche. Die Mensa wird barrierefrei an den bestehenden Gebäudekomplex angebunden und ist für einen zweischichtigen Betrieb ausgelegt. Ergänzend ist eine großzügige, ausladende Überdachung vorgesehen, die den angrenzenden Schulhof funktional erweitert und als witterungsgeschützter Aufenthaltsbereich dient. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgen zudem brandschutztechnische Anpassungen, die Optimierung der Rettungswege sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Belichtung und Aufenthaltsqualität. Die Vorplanung (Leistungsphasen 1–2) wurde bereits abgeschlossen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens nach der Vergabeverordnung (VgV) sind die weiteren Planungsleistungen ab Leistungsphase 3.

CPV 71000000Frist 30. Juni 2026
Bewertung

Zuschlagskriterien

3 Kriterien
  • price

    Honorarwertung (40 Punkte) gemäß Preisblatt inkl. Stundensätze - siehe Formular 1.3_Zuschlagskriterien • Das Angebot mit dem niedrigsten Preis (X1) erhält 40 Punkte. • Ein Angebot, das 50 % teurer ist (X2 = 1,5 × X1), erhält 0 Punkte. • Zwischen X1 und X2 erfolgt eine lineare Interpolation

  • quality

    Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit - 30 Punkte gemäß Formular 1.3_Zuschlagskriterien Erfahrung des Bieters mit Bauvorhaben öffentlicher Auftraggeber, die er im Zeitraum von 2020 bis 2026 erbracht hat (Leistungsabschluss) anhand von drei Referenzen

  • quality

    Projektdurchführung und Qualitätssicherung - 30 Punkte gemäß Formular 1.3_Zuschlagskriterien 1_Bewährte Prozessen und Vertretungsregelung der Projekt- und Bauleitung 2_Methoden zur Kostenverfolgung und Kostenkontrolle 3_Terminverfolgung und Terminkontrolle 4_Örtliche Bauüberwachung

Zeitleiste

Zeitplan

  1. 18. Mai 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 30. Juni 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung
Anhänge

Dokumente & Links

1 Link