Objektplanung Freianlagen für den Neubau einer Sportanlage am Schulzentrum Heide Ost

Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Heide schreibt die Objektplanung für die Freianlagen eines neuen Sportplatzes am Schulzentrum Heide Ost aus. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI sowie besondere Leistungen. Das Projekt ist als ein Los ausgeschrieben und hat einen geschätzten Wert von rund 319.824 Euro.
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Stadt Heide, Neubau Sportanlage des Schulzentrum Heide Ost - Objektplanung Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI, LPH 5-9, Besondere Leistungen
Die Stadt Heide plant den Neubau einer Sportanlage für das Schulzentrum Heide Ost und sucht hierfür ein Planungsbüro für die Freianlagen. Der Auftrag umfasst die architektonische Objektplanung gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), konkret die Leistungsphasen 5 bis 9, welche die Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe sowie die Objektüberwachung und Betreuung beinhalten. Da der Sportplatz auf dem Gelände eines ehemaligen Schulgebäudes entsteht, müssen bei der Planung spezifische Anforderungen an den Umweltschutz, insbesondere den Wasserschutz, sowie den laufenden Schulbetrieb berücksichtigt werden. Der geschätzte Auftragswert beläuft sich auf knapp 320.000 Euro.
Aufteilung in Lose
1 LotFür das Schulzentrum Heide Ost soll ein neuer Sportplatz an der Stelle des jetzt noch vorhandenen Schulgebäudes gebaut werden. Der alte Sportplatz war abgängig und die Fläche sollte für den Schulneubau genutzt werden, um Anforderungen an den Umweltschutz (Wasserschutzgebiet), den weiterführenden Betrieb beider Schulen sowie den Kosten und den Bauzeiten (Schulneubau, Abriss Bestand, Neubau Sportplatz) gerecht zu werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Ziel ist eine kollisionsfreie und wirtschaftliche Gesamtmaßnahme. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 3.933.483,00 € netto (KG 500). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015788 eingestellt.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- quality80%
Die Qualitätskriterien sowie die Bewertungsmethodik werden im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.
- price20%
Die Bewertungsmethodik wird im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.
Zeitplan
- 15. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 13. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung