Umbau einer Forschungsbohrung zu einer geothermischen Koaxialsonde für das Rebstockbad Frankfurt

Was wird ausgeschrieben
Die BäderBetriebe Frankfurt GmbH schreibt den Umbau einer bestehenden 1.060 m tiefen Forschungsbohrung zu einer 850 m tiefen geothermischen Koaxialsonde aus. Ziel ist die thermische Regeneration der bereits installierten Sondenfelder für den Neubau des Rebstockbads. Die Ausführungsdauer für diese spezialisierten Bohrarbeiten beträgt 60 Tage.
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Die BäderBetriebe Frankfurt GmbH plant für den Neubau des Rebstockbad Frankfurt einen Teil des Wärmebedarfs durch Geothermie zu decken. Hierfür ist ein mehrschichtiges System geplant. Ein flaches 100 m Erdwärmesonden (EWS) Feld aus 16 Sonden im nördlichen Teil des Grundstücks wurde zum Kühlen in den Sommermonaten errichtet. Des Weiteren werden derzeit zwei 399 m tiefe Sondenfelder errichtet, um etwa ein Drittel des jährlichen Wärmebedarfs bereitzustellen. Dabei handelt es sich um 9 EWS im Nordfeld und 11 weitere EWS im Südfeld. Jedes Feld wird an eine Wärmepumpe angeschlossen, um die gewonnene Erdwärme auf das erforderliche Vorlauftemperaturniveau zu bringen. Diese Ausschreibung befasst sich mit der Rückverfüllung der bereits existierenden, 1.060 m tiefen, Forschungsbohrung auf dem Gelände bis auf 850 m, und den darauffolgenden Umbau zu einer 850 m tiefen Koaxialsonde. Die gewonnene Wärme dient dann zur Regeneration des 399 m tiefen Südfeldes.
Die BäderBetriebe Frankfurt GmbH sucht einen spezialisierten Dienstleister für den Umbau einer vorhandenen Forschungsbohrung auf dem Gelände des neuen Rebstockbads in Frankfurt. Dabei wird eine bestehende, über 1.000 Meter tiefe Bohrung teilweise verfüllt und zu einer sogenannten Koaxialsonde umgebaut, die Erdwärme zur Unterstützung der Heizungsanlage liefert. Diese Maßnahme dient dazu, die Effizienz der bereits installierten Erdwärmefelder zu steigern. Der Auftrag ist auf eine kurze Umsetzungsdauer von 60 Tagen ausgelegt und erfordert Expertise in der Geothermie und Tiefbohrtechnik.
Aufteilung in Lose
1 LotDie BäderBetriebe Frankfurt GmbH plant für den Neubau des Rebstockbad Frankfurt einen Teil des Wärmebedarfs durch Geothermie zu decken. Hierfür ist ein mehrschichtiges System geplant. Ein flaches 100 m Erdwärmesonden (EWS) Feld aus 16 Sonden im nördlichen Teil des Grundstücks wurde zum Kühlen in den Sommermonaten errichtet. Des Weiteren werden derzeit zwei 399 m tiefe Sondenfelder errichtet, um etwa ein Drittel des jährlichen Wärmebedarfs bereitzustellen. Dabei handelt es sich um 9 EWS im Nordfeld und 11 weitere EWS im Südfeld. Jedes Feld wird an eine Wärmepumpe angeschlossen, um die gewonnene Erdwärme auf das erforderliche Vorlauftemperaturniveau zu bringen. Diese Ausschreibung befasst sich mit der Rückverfüllung der bereits existierenden, 1.060 m tiefen, Forschungsbohrung auf dem Gelände bis auf 850 m, und den darauffolgenden Umbau zu einer 850 m tiefen Koaxialsonde. Die gewonnene Wärme dient dann zur Regeneration des 399 m tiefen Südfeldes.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 10. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 10. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung