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Neubau Prozessluftversorgung Schwachlastbecken 7–14 – Ingenieurleistungen

StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöRKöln, GermanyVeröffentlicht 7. Mai 2026
Auftragswert
~€5.8M
Geschätzt · Konfidenz medium
Einreichungsfrist
5. Juni 2026
7 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR beauftragen die Objektplanung (Ingenieurbauwerk nach § 41 HOAI, LP 3-9) einschließlich der Technischen Gebäudeausrüstung (nach § 53 HOAI, LP 3-9) für den Neubau der Prozessluftversorgung am Großklärwerk Stammheim. Die Maßnahme umfasst zwei Verdichterstationen zur Versorgung der Schwachlastbecken 7–14 mit einer Luftmenge von ca. 120.000 Nm³/h. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) für das Gesamtprojekt belaufen sich auf ca. 11,6 Mio. EUR. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen – zunächst LP 3-4, dann LP 5-9.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR (StEB) planen den Neubau der Prozessluftversorgung am Großklärwerk Stammheim. Der Großklärwerk Stammheim reinigt das Abwasser von 1,3 Mio. Einwohner und Einwohnergleichwerte und damit einen Großteil des in Köln anfallenden Abwassers. Das Großklärwerk verfügt über eine zweistufige biologische Reinigung (AB-Verfahren). Dabei ist die zweite Stufe (Schwachlast) auf zwei Beckengruppen Becken 1 – 6 und 7 – 14 aufgeteilt. Ziel der Maßnahme ist die Erneuerung der Prozessluftversorgung der Schwachlastbecken 7 – 14, die ca. 75 % des Abwassers reinigt. Die für die biologische Reinigung notwendige Gesamtluftmenge beträgt für die Schwachlastbecken 7 – 14 derzeit ca. 100.000 Nm³/h. In einem anderen Projekt wurde die Erweiterung der Beckengruppe 7 – 14 geplant. Die Planung umfasst den Neubau eines weiteren Beckens und eine Wasserspiegelerhöhung. Die für den Betrieb der erweiterten Anlage ist die Bereitstellung einer Luftmenge in Höhe von ca. 120.000 Nm³/h erforderlich. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: KG 300 1.578.700 Euro KG 400 5.022.000 Euro KG 440 570.000 Euro KG 470 4.252.000 Euro KG 480 200.000 Euro Eine losweise Vergabe ist vorgesehen, es ist geplant, die folgenden Leistungsbilder zu beauftragen: Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerk, § 41 HOAI, LP 3-9 einschließlich der Technischen Gebäudeausrüstung AG 4, 7, 8, § 53 HOAI, LP 3-9 Los 2: Tragwerksplanung (u.a. der Shelter, der Maschinenfundamente der Verdichter, der Gründung der Schaltanlage (Containerbauweise) sowie der Rohrleitungstrasse), § 49 HOAI, LP 3-6 Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 1. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Beauftragt werden zunächst jeweils die Leistungsphasen 3-4, sodann die Leistungsphasen 5-9. Im Übrigen wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.

VergabeHero-Einschätzung

Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB) beauftragen Planungsleistungen für den Neubau der Prozessluftversorgung am Großklärwerk Stammheim, einer der größten Kläranlagen Deutschlands, die das Abwasser von 1,3 Millionen Einwohnern reinigt. Konkret geht es um die Planung von zwei Verdichterstationen, die die biologische Reinigungsstufe (Schwachlastbecken 7–14) mit rund 120.000 Kubikmetern Prozessluft pro Stunde versorgen sollen. Das Großklärwerk nutzt das AB-Verfahren mit zweistufiger biologischer Reinigung, wobei die Schwachlastbecken etwa 75 % des Abwassers reinigen. Die Ausschreibung umfasst nur Los 1 (Objektplanung und Technische Gebäudeausrüstung), während Los 2 (Tragwerksplanung) separat vergeben wird. Bewerber müssen nachweisen, dass sie vergleichbare Ingenieurleistungen für industrielle Abwasserbehandlungsanlagen erbringen können.

Engineering ServicesIndustrial ConstructionEnvironmental ServicesWater and WastewaterPublic UtilitiesGovernmentWastewater TreatmentProcess Air SupplyIndustrial InfrastructureHoai Planning ServicesEngineering ServicesBiological Wastewater TreatmentPublic Utilities
Eignung

Zentrale Anforderungen

5 Punkte
  • Nachweis vergleichbarer Ingenieurleistungen für Abwasserbehandlungsanlagen oder industrielle Infrastruktur
  • HOAI-qualifizierte Objektplanung (LP 3-9) für Ingenieurbauwerke
  • Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für Verdichterstationen
  • Erfahrung mit Prozessluftversorgungssystemen in Kläranlagen
  • Stufenweise Beauftragung: zunächst LP 3-4, dann LP 5-9

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.

Eignungskriterien (Volltext)

Vorstehender Ausschlussgrund wurde nur Beispielhaft ausgewählt. Es ist folgendes zu beachten: I. Es gelten alle zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und alle fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB bzw. alle zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A. Ferner gelten die Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG. Nachweisführung durch den Bieter/Bewerber, dass die vorgenannten Ausschlussgründe nicht vorliegen: 1. Erklärung des Bieters/Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bieters/Bewerbers oder dem Bieter/Bewerber zurechnender Personen keine gesetzlichen Ausschlussgründe begründet sind. Hierfür kann der Bieter/Bewerber das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ausfüllen und einreichen. Der Bieter/Bewerber hat die Erklärung mit dem Angebot einzureichen. Im Falle eines Teilnahmewettbewerbs hat er sie bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 2. Erklärung des Bieters/Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. Hierfür kann der Bieter/Bewerber das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ausfüllen und einreichen. Der Bieter/Bewerber hat die Erklärung mit dem Angebot einzureichen. Im Falle eines Teilnahmewettbewerbs hat er sie bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Falls das Angebot/der Teilnahmeantrag des Bieters/Bewerbers in die engere Wahl kommt, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle als Beleg seiner vorgenannten Erklärung folgende Nachweise innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten angemessen Frist einzureichen: a. Bei Ausschreibungen von Liefer-/Dienstleistungen (VgV): (1) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen, soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt. (2) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Bieter/Bewerber zuständigen Versicherungsträgers, sofern der Bieter/Bewerber zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft verpflichtet ist. b. Bei Ausschreibungen von Bauleistungen (EU VOB/A): (1) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen, soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt. (2) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit der Betrieb des Bieters/Bewerbers beitragspflichtig ist. (3) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Bieter/Bewerber zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen Das Angebot/der Teilnahmeantrag des Bieters/Bewerbers kann ausgeschlossen werden, wenn er die gesondert angeforderten Nachweise nicht vollständig binnen der von der Vergabestelle gesetzten angemessenen Frist einreicht. II. Ferner werden in Artikel 5k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 (Sanktionen VO) genannte Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug ausgeschlossen. Nachweisführung durch den Bieter/Bewerber, dass der vorgenannte Ausschlussgrund nicht vorliegt: • Erklärung des Bieters/Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 (Sanktionen VO) genannte Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bieter/Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. Hierfür kann der Bieter das Formblatt „Eigenerklärung zum 5. Sanktionspaket – RUS-Sanktionen“ ausfüllen und einreichen. Die Erklärung ist mit dem Angebot/Teilnahmeantrag einzureichen. III. Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter/Bewerber auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. IV. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die in I. – bis III. genannten Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären und die in I. und II. genannten Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Will sich der Bieter/Bewerber bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die in I. bis II. genannten Auskünfte und Nachweise auf Verlangen auch von Dritten abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachzufordern, soweit dies rechtlich zulässig ist, insbesondere im Sinne des § 56 VgV/ § 16a VOB/A EU.

Lose

Aufteilung in Lose

2 Lote
LOT-0001Neubau Prozessluftversorgung SLB 7 - 15 – Ingenieurleistungen (LPH 3 – 9) nach HOAI

Das Los 1 umfasst die Planung (Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung) für die Neuerrichtung von zwei Verdichterstationen zur Versorgung der Schwachlastbecken 7 – 14 mit Prozessluft. Dabei sind auch die notwendigen Anschlüsse an den Bestand (Rohrleitungen, EMSR) mitzuplanen.

CPV 71000000, 71300000
LOT-0002Neubau Prozessluftversorgung SLB 7 - 15 – Tragwerksplanung (LPH 1 – 6) nach HOAI

Das Los 2 umfasst die Planung (Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung) für die Neuerrichtung von zwei Verdichterstationen zur Versorgung der Schwachlastbecken 7 – 14 mit Prozessluft.

CPV 71000000, 71300000
Bewertung

Zuschlagskriterien

9 Kriterien
  • price

    Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert.

    35%
  • quality

    • 0-3 Punkte, dass Risiken im Rahmen der Planung nicht hinreichend berücksichtigt und/oder ein Konzept vorgeschlagen wird, das eine zügige Umsetzung nicht erwarten lässt. • 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Struktur und ein Konzept vorgeschlagen wird, das eine strukturierte und qualitative Herangehensweise sowie eine zügige Umsetzung grundsätzlich erwarten lässt und bei dem auch eine Betrachtung von Verbesserungsvorschlägen übermittelt wird. • 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Struktur und ein Konzept vorgeschlagen wird, dass eine gut strukturierte und hohe qualitative Herangehensweise erwarten lässt, eine Identifikation mit dem Projekt und den Zielen darlegt und bei dem eine Methode für eine Betrachtung von realistischen Verbesserungsvorschlägen übermittelt wird. Daneben erfordert eine entsprechende Bewertung eine personelle Ausstattung des Projektes, die eine qualitativ hochwertige und beschleunigte Leistungserbringung erwarten lässt.

    25%
  • quality

    • 0-3 Punkten, bei dem auf ein Qualitätsmanagement keinen oder nur wenig Wert gelegt wird. Eine Beurteilung • 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt. Eine Beurteilung • 7-10 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement über ein systematisches Abarbeiten des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen hinaus erfolgt, durch das eine besondere Qualität der Planung und deren Umsetzung sichergestellt wird.

    10%
  • quality

    • 0-3 Punkte, das nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. • 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten lässt, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. • 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine durchgehende Anwesenheit der Bauleitung verspricht.

    25%
  • quality

    • 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. • 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. • 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. • 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

    5%
  • price

    Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert.

    40%
  • quality

    • 0-3 Punkte, dass Risiken im Rahmen der Planung nicht hinreichend berücksichtigt und/oder ein Konzept vorgeschlagen wird, das eine zügige Umsetzung nicht erwarten lässt. • 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Struktur und ein Konzept vorgeschlagen wird, das eine strukturierte und qualitative Herangehensweise sowie eine zügige Umsetzung grundsätzlich erwarten lässt und bei dem auch eine Betrachtung von Verbesserungsvorschlägen übermittelt wird. • 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Struktur und ein Konzept vorgeschlagen wird, dass eine gut strukturierte und hohe qualitative Herangehensweise erwarten lässt, eine Identifikation mit dem Projekt und den Zielen darlegt und bei dem eine Methode für eine Betrachtung von realistischen Verbesserungsvorschlägen übermittelt wird. Daneben erfordert eine entsprechende Bewertung eine personelle Ausstattung des Projektes, die eine qualitativ hochwertige und beschleunigte Leistungserbringung erwarten lässt.

    20%
  • quality

    • 0-3 Punkten, bei dem auf ein Qualitätsmanagement keinen oder nur wenig Wert gelegt wird. Eine Beurteilung • 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt. Eine Beurteilung • 7-10 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement über ein systematisches Abarbeiten des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen hinaus erfolgt, durch das eine besondere Qualität der Planung und deren Umsetzung sichergestellt wird.

    30%
  • quality

    • 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. • 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. • 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. • 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

    10%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 7. Mai 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 5. Juni 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung
Anhänge

Dokumente & Links

1 Link