Dachabdichtungsarbeiten für Neubau Feuerwehrhaus und Bauhof in Heitersheim

Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Heitersheim schreibt Dachabdichtungsarbeiten für den Neubau eines Feuerwehrhauses und eines Bauhofs aus. Der Auftrag umfasst die Gefälledämmung, Abdichtung, Entwässerung sowie extensive Dachbegrünung und PV-Aufständerungen für die Massivbauten. Die Arbeiten sind in einem abschnittsweisen Bauablauf zu erbringen.
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Die Stadt Heitersheim errichtet am nördlichen Stadtrand ein neues Feuerwehrgebäude und ein neues Bauhofgebäude. Das Ensemble in Massivbauweise wird durch 2 Stahl-Industrie-Hallen (Bauhof-Fahrzeuge und Kaltlager) ergänzt. Der Ablauf erfolgt abschnittsweise (s. KEV 116.1): Bauhof, Feuerwehr und dann Industriehallen. Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst die Dachabdichtungsarbeiten für die beiden Massivgebäude. Bauhof: ca. 555 m² Gefälledämmung, ca. 665 m² Dachabdichtung, Dachentwässerung, 4 Stk. Flachdachfenster, ca. 540 m² extensive Dachbegrünung Feuerwehr: ca. 1.710 m² Gefälledämmung, ca. 2.100 m² Dachabdichtung, Dachentwässerung, 9 Stk. Flachdachfenster z. T mit RWA, ca. 1.710 m² extensive Dachbegrünung, PV-Aufständerung
Die Stadt Heitersheim baut ein neues Feuerwehrgebäude sowie einen neuen Bauhof und sucht hierfür einen Fachbetrieb für die Dachabdichtungsarbeiten. Der Auftrag umfasst die Abdichtung der Flachdächer beider Massivgebäude inklusive Dämmung, Entwässerung, Dachfenstern sowie der Installation von extensiven Dachbegrünungen und Vorbereitungen für Photovoltaikanlagen. Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauabschnitten, beginnend mit dem Bauhof und anschließend dem Feuerwehrgebäude. Es handelt sich um ein klassisches Bauprojekt im Bereich der öffentlichen Infrastruktur.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Nachweis der Eignung gemäß § 122 GWB
- Keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB
- Keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB
- Nachweis der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB (falls zutreffend)
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und § 124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden. siehe Ausschreibungsunterlagen
Aufteilung in Lose
1 LotDie Stadt Heitersheim errichtet am nördlichen Stadtrand ein neues Feuerwehrgebäude und ein neues Bauhofgebäude. Das Ensemble in Massivbauweise wird durch 2 Stahl-Industrie-Hallen (Bauhof-Fahrzeuge und Kaltlager) ergänzt. Der Ablauf erfolgt abschnittsweise (s. KEV 116.1): Bauhof, Feuerwehr und dann Industriehallen. Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst die Dachabdichtungsarbeiten für die beiden Massivgebäude. Bauhof: ca. 555 m² Gefälledämmung, ca. 665 m² Dachabdichtung, Dachentwässerung, 4 Stk. Flachdachfenster, ca. 540 m² extensive Dachbegrünung Feuerwehr: ca. 1.710 m² Gefälledämmung, ca. 2.100 m² Dachabdichtung, Dachentwässerung, 9 Stk. Flachdachfenster z. T mit RWA, ca. 1.710 m² extensive Dachbegrünung, PV-Aufständerung
Zeitplan
- 15. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 17. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung