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Neubau Atemschutzzentrum Feuerwehrtechnische Zentrale Peine

Landkreis PeinePeine, GermanyVeröffentlicht 28. Apr. 2026
Auftragswert
~€1.6M
Geschätzt · Konfidenz medium
Einreichungsfrist
10. Juni 2026
12 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Der Landkreis Peine vergibt den Neubau eines eingeschossigen Atemschutzzentrums mit ca. 510 m² Nutzfläche als Erweiterung der bestehenden Feuerwehr-Technischen-Zentrale. Die Baumaßnahme umfasst den funktionalen Anschluss an den Bestand im Innenhofbereich sowie Anpassungsarbeiten an Außenanlagen und der Regenentwässerungsanlage. Die Ausführungszeit beträgt 330 Tage.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Der Landkreis Peine plant die Erweiterung der bestehenden Feuerwehr-Technischen-Zentrale (FTZ) in der Werner-Nordmeyer-Straße 21 um ein neues Atemschutzzentrum. Ziel des Projekts ist die Sicherstellung und Weiterentwicklung zentraler Dienstleistungen für die Feuerwehren des Landkreises, insbesondere im Bereich Atemschutz. Das neue Zentrum wird als integraler Bestandteil eines kreisweiten Atemschutzverbundes von allen Feuerwehren im Landkreis genutzt. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines eingeschossigen Gebäudeteils mit ca. 510 m² Nutzfläche sowie Anpassungsarbeiten Außenanlagen und der Regenentwässerungsanlage. Das Erweiterungsgebäude wird funktional an den Bestand angeschlossen und im Innenhofbereich errichtet. Mit dem Neubau werden die strukturellen und technischen Voraussetzungen geschaffen, um den steigenden Anforderungen an die Atemschutzausbildung, -prüfung und -logistik gerecht zu werden und die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren dauerhaft zu gewährleisten.

VergabeHero-Einschätzung

Der Landkreis Peine baut ein neues Atemschutzzentrum neben der bestehenden Feuerwehr-Technischen-Zentrale in der Werner-Nordmeyer-Straße. Das eingeschossige Gebäude mit etwa 510 Quadratmetern Nutzfläche dient als zentrale Anlaufstelle für alle Feuerwehren des Landkreises im Bereich Atemschutzausbildung, -prüfung und -logistik. Die Bauzeit ist auf 330 Tage veranschlagt, das Projekt umfasst auch Außenanlagen und die Regenentwässerung. Bewerber müssen Eignungsnachweise gemäß VOB/A und GWB vorweisen sowie Referenzen für vergleichbare öffentliche Bauvorhaben nachweisen.

ConstructionPublic SafetyGovernmentPublic SafetyEmergency ServicesFirefighting FacilityPublic Sector ConstructionBuilding ConstructionEmergency ServicesSpecialized BuildingPublic Safety Infrastructure
Eignung

Zentrale Anforderungen

5 Punkte
  • Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß VOB/A
  • Eignung gemäß § 123, 124 GWB (Ausschlussgründe)
  • Referenzen für vergleichbare öffentliche Hochbauprojekte
  • Zweifelsfreie und widerspruchsfreie Angaben im Teilnahmeantrag
  • Mindestens gleichwertige Qualifikation bei Nachunternehmereinsatz

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.

Eignungskriterien (Volltext)

Es gelten die zwingenden bzw. fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 EU VOB/A. Die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge endet am 10. Juni 2026, 11:00 Uhr. Diese Frist ist eine Ausschlussfrist. Nachträgliche Berichtigungen oder Änderungen der Teilnahmeanträge sind nur bis zum Ablauf der vorgenannten Frist möglich. Berichtigungen oder Änderungen müssen zweifelsfrei zuzuordnen sein. Berichtigungen oder Änderungen, die diese Anforderungen nicht erfüllen, werden nicht gewertet. Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgen dann ohne die Berichtigungen oder Änderungen. Die formalen Anforderungen für die Einreichung der Teilnahmeanträge gelten für die Einreichung von Änderungen entsprechend. Für die Einreichung des Teilnahmeantrags gelten zudem folgende Bedingungen: Sämtliche Angaben sind vollständig, wahrheitsgemäß und widerspruchsfrei zu machen. Insbesondere ist bei den Referenzen sicherzustellen, dass diese von den jeweils genannten Unternehmen bzw. Personen verantwortlich bearbeitet wurden. Veränderungen der Projektbeteiligten auf der Ebene des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft sind nach Ablauf der Teilnahmefrist unzulässig. Auf der Ebene der anderen Unternehmen (Nachunternehmer) sind Veränderungen nur im vergaberechtlich zulässigen Rahmen und nach Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der künftige Auftragnehmer hat dabei jedenfalls die mindestens gleichwertige Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des anderen Unternehmens (Nachunternehmen) vor Vertragsschluss nachzuweisen. Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag zu erklären, in welcher Organisationsstruktur und Rechtsform sie beabsichtigen, den Auftrag auszuführen. Für den Fall, dass die Bewerber die ausgeschriebene Leistung nicht unmittelbar selbst, sondern über eine zu gründende Projektgesellschaft anbieten und erbringen wollen, ist darauf schon mit dem Teilnahmeantrag hinzuweisen. Mehrfachbewerbungen von Bewerbern, Bauunternehmen und Planern sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss des Bewerbers, dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit anderen Unternehmen bewerben darf. Zulässig sind hingegen Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welchen den gleichen Nachunternehmer benennen. Gemäß § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0001Errichtung eines Atemschutzzentrums als Ergänzung der Feuerwehrtechnischen Zentrale Peine

Der Landkreis Peine plant die Erweiterung der bestehenden Feuerwehr-Technischen-Zentrale (FTZ) in der Werner-Nordmeyer-Straße 21 um ein neues Atemschutzzentrum. Ziel des Projekts ist die Sicherstellung und Weiterentwicklung zentraler Dienstleistungen für die Feuerwehren des Landkreises, insbesondere im Bereich Atemschutz. Das neue Zentrum wird als integraler Bestandteil eines kreisweiten Atemschutzverbundes von allen Feuerwehren im Landkreis genutzt. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines eingeschossigen Gebäudeteils mit ca. 510 m² Nutzfläche sowie Anpassungsarbeiten Außenanlagen und der Regenentwässerungsanlage. Das Erweiterungsgebäude wird funktional an den Bestand angeschlossen und im Innenhofbereich errichtet. Mit dem Neubau werden die strukturellen und technischen Voraussetzungen geschaffen, um den steigenden Anforderungen an die Atemschutzausbildung, -prüfung und -logistik gerecht zu werden und die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren dauerhaft zu gewährleisten.

CPV 45210000, 45216125, 66000000, 71240000, 71320000330 Tage Laufzeit
Bewertung

Zuschlagskriterien

2 Kriterien
  • price

    Preis

    40%
  • quality

    Funktionale Qualität: 22% Architektur: 5% Baustoffe, Konstruktion, TGA: 23% Bauablauf + Terminsicherheit: 10%

    60%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 28. Apr. 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 10. Juni 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung
Anhänge

Dokumente & Links

1 Link