Natursteinarbeiten Beton horizontale Flächen am Lernort Zeppelinfeld
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Nürnberg vergibt im Rahmen der baulichen Instandsetzung des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes Natursteinarbeiten für horizontale Flächen (Beton) am Lernort Zeppelinfeld. Das Gesamtprojekt umfasst die Sanierung der Zeppelintribüne (ca. 360m Länge) und des Zeppelinfelds (ca. 360m x 360m) sowie den Umbau des Bahnhofs Dutzendteich zum Informationspunkt. Das denkmalgeschützte Areal aus den 1930er Jahren soll bis 2030 in mehreren Bauabschnitten fertiggestellt werden. Das vorliegende Los umfasst Neuteile, Vierungen, Bewehrungen und Einbauteile.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Maßnahme umfasst die bauliche Instandsetzung und die Einrichtung einer Ausstellung in der Zeppelintribüne (Länge ca. 360m) und auf dem Zeppelinfeld (Maße ca. 360m x 360m) sowie den Um- und Ausbau des ehemaligen Bahnhofs Dutzendteich zum Informationspunkt mit Ticketverkauf. Das Areal und die baulichen Anlagen stammen aus den 1930er Jahren, sind Bestandteil des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes und stehen unter Denkmalschutz. Die Maßnahme umfasst mehrere Bauabschnitte, geplante Fertigstellung ist im Jahr 2030. Hier unter anderem: Neuteile, Vierungen, Bewehrungen, Einbauteile, etc.
Die Stadt Nürnberg saniert das denkmalgeschützte ehemalige Reichsparteitagsgelände mit der Zeppelintribüne und dem Zeppelinfeld. Im Rahmen dieser Großmaßnahme vergibt die Stadt jetzt Natursteinarbeiten für horizontale Betonflächen am Lernort Zeppelinfeld — also neue Bodenplatten, Beläge und ähnliche Bauteile aus Beton und Naturstein. Das gesamte Projekt erstreckt sich über mehrere Bauabschnitte bis 2030 und umfasst auch den Umbau des Bahnhofs Dutzendteich zum Informationspunkt mit Ticketverkauf. Bieter müssen die gesetzlichen Ausschlussgründe nach GWB erfüllen; eine Nachforderung von Preisangaben ist laut VOB/A nicht möglich. Da es sich um ein denkmalgeschütztes Areal handelt, sind Erfahrung mit der Sanierung historischer Bausubstanz und entsprechende Referenzen wichtig.
Zentrale Anforderungen
6 Punkte- Eignung nach §§ 123-126 GWB (keine Ausschlussgründe)
- Keine Vorstrafen nach Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
- Keine Vorstrafen nach Arbeitnehmerentsendegesetz
- Keine Vorstrafen nach Mindestlohngesetz
- Erfahrung mit denkmalgeschützten Bauvorhaben
- Preisangaben werden nicht nachgefordert (VOB/A § 16a EU)
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Die Auftraggeberin legt gem. § 16a EU Abs. 3 VOB/A fest, dass Preisangaben nicht nachgefordert werden.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Maßnahme umfasst die bauliche Instandsetzung und die Einrichtung einer Ausstellung in der Zeppelintribüne (Länge ca. 360m) und auf dem Zeppelinfeld (Maße ca. 360m x 360m) sowie den Um- und Ausbau des ehemaligen Bahnhofs Dutzendteich zum Informationspunkt mit Ticketverkauf. Das Areal und die baulichen Anlagen stammen aus den 1930er Jahren, sind Bestandteil des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes und stehen unter Denkmalschutz. Die Maßnahme umfasst mehrere Bauabschnitte, geplante Fertigstellung ist im Jahr 2030. Hier unter anderem: Neuteile, Vierungen, Bewehrungen, Einbauteile, etc.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 16. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 13. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung