Naturschutzfachliche Gutachten für den Ersatzneubau einer Fußwegebrücke
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 11.11.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- Keine Losaufteilung angegeben
- Auftraggeber
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL West
- Erfüllungsregion
- Rheinland-Pfalz, Deutschland
- Verfahren
- Verfahrensart unbekannt
- Auftragsart
- Nicht angegeben
- Veröffentlicht
- 23.10.2026
- CPV-Codes
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- Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Umweltfolgenabschätzung im Bau (71313440)
- Schutz gefährdeter Arten (90721700)
- Bekanntmachung
- vergabe.autobahn.de
- Bekanntmachungsnummer
- 54321-NetTender-1a1684ca74e-451d8c27266aac91
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung West, beauftragt einen Landschaftspflegerischen Begleitplan und einen Fachbeitrag zum Artenschutz für den Ersatzneubau einer Fußwegebrücke. Die Leistungen betreffen die A61 bei Rheinböllen; eine faunistische Planungsraumanalyse und eine Vorprüfung zur Verträglichkeit mit dem europäischen Schutzgebietsnetz liegen bereits vor. Die Ausführung ist vom 15. Januar bis zum 30. Oktober 2027 vorgesehen.
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Leistungsbeschreibung
a) Art und Umfang der Leistung: Naturschutzrechtliche Fachbeiträge ENB BW 5711598 b) Bekanntmachung Vergabenr.: 260-26-1016 Name und Anschrift: Die Autobahn GmbH des Bundes - NL West / Bahnhofsplatz 1 / 56410 Montabaur / Deutschland Telefonnummer Telefaxnummer E-Mail-Adresse: Vergabe.west@autobahn.de Internet-Adresse: https://www.autobahn.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO) Art der Leistung: Naturschutzrechtliche Fachbeiträge ENB BW 5711598 Menge und Umfang: Für die Baurechtschaffung zum Ersatzneubau der Fußwegebrücke (BW 5711598) sind die naturschutzrechtlichen Fachbeiträge zu erarbeiten (LBP, Fachbeitrag Artenschutz). Mit Beginn der technischen Planung wurde eine faunistische Planungsraumanalyse erstellt und eine FFH-Verträglichkeitsvorprüfung durchgeführt. Die Planungsraumanalyse bildet die Grundlage der vorliegenden Ausschreibung, eine vertiefende FFH-Verträglichkeitsprüfung ist nicht notwendig. Ort der Leistung: Die Autobahn GmbH des Bundes / NL West / Bahnhofsplatz 1 / 56410 Montabaur / A61 Rheinböllen / Deutschland Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung nicht zugelassen Beginn der Ausführungsfrist: 15.01.2027 Ende der Ausführungsfrist: 30.10.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Einzelfristen: siehe Vertragsbedingungen unter (URL:): https://vergabe.autobahn.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a11a78a911-3530e7c1074e0f70 Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Autobahn GmbH des Bundes - NL West / Bahnhofsplatz 1 / 56410 Montabaur / Deutschland Internet-Adresse (URL) Weitere Auskünfte erteilen/erteilt: Siehe oben Anschrift: Die Autobahn GmbH des Bundes - NL West / Bahnhofsplatz 1 / 56410 Montabaur / Deutschland Angebote sind einzureichen bis: 11.11.2026 09:00 Ablauf der Bindefrist: 14.01.2027 : siehe Vertragsbedingungen Nr. I.3 sowie § 10 AVB F-StB A) Ein Bieter ist vom Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zu zurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist. A) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), B) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), C) § 262 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, D) § 265 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder Haushalte richtet, die von der EG in ihrem Auftrag verwaltet werden, E) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2§1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und §2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, F) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), G) § 370 der Abgabenord., auch i.V.m.§ 12 des Gesetzes zur Durchf. der gem. Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt [§ 123 (1) Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 GWB sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB]. -Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet [§ 124 Abs. 2 GWB], -dass der Bewerber nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt [§ 124 Abs. 3 GWB], -dass nachweislich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen wurden [§ 124 Abs. 3 GWB], -dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde [§ 123 Abs. 4 GWB]. Mit dem Angebot einzureichen: Eigenerklärung mit Angaben und Nachweisen, - gem. Beschreibung der o. g. Ausschlussgründe - dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. - dass das Unternehmen zur Erbringung der Dienstleistung berechtigt ist und die Berufsqualifikation besitzt. Die im Formblatt EIGENERKLÄRUNG ZUR EIGNUNG geforderten Erklärungen sind von jedem Bieter bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft abzugeben. Mindeststandard: Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1,5 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 1,0 Mio. € Es ist zu bestätigen, dass die Maximierung mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr beträgt. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Versicherungsnachweis bzw. Zusicherung der Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung auf Abschluss oder auf Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall. Benennung von mindestens sechs vergleichbaren, abgeschlossenen Referenzen aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre ab Veröffentlichungsdatum des Vergabeverfahrens. Mindeststandard: Als vergleichbare Leistungen werden anerkannt: 3 Referenzen zur Erstellung naturschutzrechtlicher Fachbeiträge (Landschaftspflegerischer Begleitplan) UND 3 Referenzen zur Erstellung naturschutzrechtlicher Fachbeiträge (Fachbeitrag Artenschutz) Regelungen zu "Neu gegründeten Unternehmen" siehe Ziffer 15. Leistungsfähigkeit der Führungskräfte und technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Ein Mitarbeiter für die Projektleitung, ein Mitarbeiter für die Stellv. Projektleitung benennen. Es müssen mind. 2 Personen benannt werden. Mindeststandard: Für die Projektleitung und die stellv. Projektleitung: - Abgeschlossenes Fach-/Hochschul- oder Universitätsstudium (Bachelor/Master/Dipl.-Ing.) in der Landespflege, Landschaftsplanung, Biologie, oder vergleichbar Der Bieter hat mit seinem Angebot die Berufserfahrung jeder benannten Person nachzuweisen. Der Bieter hat entsprechende Nachweise in Form von Studiennachweisen zu den angegebenen Personen mit dem Angebot einzureichen. Wird einer der o.g. Mindeststandards nicht erfüllt, erfolgt ein Ausschluss des Bieters wegen fehlender Eignung. Der niedrigste Preis: Ja Fortsetzung zu Punkt 13: Bei neu gegründeten Unternehmen ("Newcomer-Unternehmen"), die aufgrund ihrer Neugründung noch nicht über hinreichende geforderte Referenzprojekte verfügen, sind weitere Angaben zu machen, warum sie trotzdem ausreichend Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die Erbringung der zu vergebenden Leistung aufweisen. Hierzu sind geeignete Unterlagen, Bescheinigungen etc. einzureichen. In jedem Fall sind die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Personen zu benennen und von diesen die persönlichen Referenzen, Qualifikationsnachweise etc. einzureichen. Die verantwortlichen Personen müssen über persönliche Referenzen aus den letzten 3 Jahren verfügen, die die mit dem Auftrag vergleichbaren Leistungen beinhalten und geeignet sind, die Referenzen des Bieters zu ergänzen oder zu ersetzen. Andernfalls sind die geforderten Unternehmensreferenzen über eine Eignungsleihe für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit vorzulegen. Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen sind die vom Auftraggeber vorgefertigten Angebotsunterlagen zu verwenden. Die Angebotsunterlagen fassen die gewünschten Informa-tionen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen. Die Abgabe des Angebotes ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung/Ausfüllung der vorbereiteten Ange-botsunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Für die Angebotsauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Ein Verweis auf frühere Einreichung von Angeboten reicht nicht aus. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bietergemeinschaften hingewiesen.
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Vergabeunterlagen
16 Dateien laut Portal · Stand 24.10.2026| Sonstiges | 2,2 MB | |
| Sonstiges | 141 KB | |
| Anschreiben | 1,2 MB | |
| Vertragsbedingungen | 287 KB | |
| Anschreiben | 141 KB | |
| Formular | 1,2 MB | |
| Sonstiges | 1,1 MB | |
| Sonstiges | 570 KB | |
| Anschreiben | 96 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 45 KB | |
| Sonstiges | 188 KB | |
| Vertragsbedingungen | 185 KB | |
| Formular | 123 KB | |
| Sonstiges | 41 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 710 KB | |
| Sonstiges | 309 KB |
Änderungen und Bieterfragen
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