Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: unbekannt
Auftragswert
€884k
Zuschlag am
20. Juni 2022
Nachtrag zur Ufermauersanierung und zum Hochwasserschutz in Frankfurt (Oder)

Was wird ausgeschrieben
Es handelt sich um eine Auftragsänderung (Nachtrag) für ein bestehendes Hochwasserschutzprojekt in Frankfurt (Oder). Der Auftraggeber, das Landesamt für Umwelt Brandenburg, vergütet hierbei zusätzliche Vorhaltekosten für Baugrubenspundwände. Diese Kosten entstanden durch bauseits bedingte Verzögerungen bei der Sanierung der Ufermauer.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Gegenstand der ursprünglich beauftragten Bauausführung sind für den nördlichen Bereich ein Ersatzneubau der Ufermauer auf einer Gesamtlänge von ca. 370 m im Abschnitt Römertreppe bis Ziegelstraße und für den südlich anschließenden ca. 200 m langen Abschnitt nördlich der Stadtbrücke bis Römertreppe eine Betonsanierung an der Ufermauer. Im Rahmen des Bauvertrages ist eine ca. 370 m lange Spundwand aus 17,5 m langen Spundbohlen eingebracht worden, die den zeitlichen Hochwasserschutz auf einem Niveau +24,20 m NHN sicherstellt und das Herstellen der Vorsatzschale ermöglicht. Bei den hier im Nachtrag aufgeführten Kosten handelt es sich um Vorhaltekosten für die Baugrubenspundwände, die aufgrund bauseits bedingter Verzögerungen länger vorgehalten werden mussten. Die Geltendmachung der Kosten für die verlängerte Vorhaltung der Baugrubenspundwände ist Gegenstand dieses Nachtrages.
Das Landesamt für Umwelt Brandenburg führt derzeit Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in Frankfurt (Oder) durch, die unter anderem einen Ersatzneubau der Ufermauer sowie Betonsanierungen umfassen. Aufgrund von Verzögerungen im Bauablauf mussten die für die Baugrubensicherung eingesetzten Spundwände länger als ursprünglich geplant vorgehalten werden. Dieser Nachtrag regelt die Vergütung dieser zusätzlichen Vorhaltekosten für die Spundwände. Es handelt sich hierbei um eine formale Anpassung eines bereits laufenden Bauvertrages.
Aufteilung in Lose
1 LotGegenstand der ursprünglich beauftragten Bauausführung sind für den nördlichen Bereich ein Ersatzneubau der Ufermauer auf einer Gesamtlänge von ca. 370 m im Abschnitt Römertreppe bis Ziegelstraße und für den südlich anschließenden ca. 200 m langen Abschnitt nördlich der Stadtbrücke bis Römertreppe eine Betonsanierung an der Ufermauer. Im Rahmen des Bauvertrages ist eine ca. 370 m lange Spundwand aus 17,5 m langen Spundbohlen eingebracht worden, die den zeitlichen Hochwasserschutz auf einem Niveau +24,20 m NHN sicherstellt und das Herstellen der Vorsatzschale ermöglicht. Bei den hier im Nachtrag aufgeführten Kosten handelt es sich um Vorhaltekosten für die Baugrubenspundwände, die aufgrund bauseits bedingter Verzögerungen länger vorgehalten werden mussten. Die Geltendmachung der Kosten für die verlängerte Vorhaltung der Baugrubenspundwände ist Gegenstand dieses Nachtrages.
Zeitplan
- 15. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 20. Juni 2022Zuschlag erteilt€884k