Molekularstrahlepitaxieanlage mit optischer Interferenzlithografie
Was wird ausgeschrieben
Die Ruhr-Universität Bochum schreibt die Beschaffung einer Molekularstrahlepitaxieanlage aus, die zusätzlich die Funktion der optischen Interferenzlithografie bieten muss. Es handelt sich um ein offenes Verfahren zur Lieferung eines hochspezialisierten wissenschaftlichen Geräts. Die Frist für die Einreichung der Angebote endet am 22. Juli 2026.
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Molekularstrahlepitaxieanlage mit Möglichkeit der optischen Interferenzlithografie
Die Ruhr-Universität Bochum sucht einen Anbieter für eine hochspezialisierte Laboranlage. Das Gerät kombiniert zwei Verfahren: die Molekularstrahlepitaxie, ein Verfahren zur Herstellung dünner kristalliner Schichten, und die optische Interferenzlithografie, eine Technik zur Erzeugung feiner Strukturen mittels Licht. Diese Anlage ist für die Forschung im Bereich der Materialwissenschaften oder Halbleitertechnik vorgesehen. Da es sich um ein offenes Verfahren handelt, können sich interessierte Unternehmen direkt auf die Ausschreibung bewerben.
Aufteilung in Lose
1 LotMolekularstrahlepitaxieanlage mit Möglichkeit der optischen Interferenzlithografie
Zeitplan
- 14. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 22. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung