Neubau eines Förderzentrums in Modulbauweise für die Max-von-der-Grün-Schule

Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Flensburg schreibt den schlüsselfertigen Neubau eines zweigeschossigen Förderzentrums in Modulbauweise aus. Der Auftrag umfasst als Totalunternehmerleistung die Planung, Genehmigung und Ausführung inklusive technischer Gebäudeausrüstung für eine Bruttogeschossfläche von ca. 2.615 Quadratmetern. Das Projekt soll bis Ende November 2027 fertiggestellt sein.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Stadt Flensburg beabsichtigt für das Förderzentrum der Max von der Grün-Schule einen Modulbau zu errichten. Die Schwerpunkte liegen bei dem Förderzentrum in der körperlichen und motorischen Entwicklung. Wichtiges Projektziel für den Neubau ist die maximale Optimierung der Planungs- und Bauzeit und die Einhaltung der Kostenobergrenze. Daher kommen sowohl Raummodulbau- und Systembauweisen (auch als Holz-Hybrid) als auch andere Bauweisen mit hohem Vorfertigungsgrad in Betracht. Es soll vom Auftragnehmer als Totalunternehmer schlüsselfertig, funktions-, betriebs- und bezugsbereit zum 31.11.2027 errichtet und übergeben werden. Der Auftragnehmer übernimmt sämtliche für die Errichtung erforderlichen Leistungen, einschl. Planung, Genehmigung, Bauausführung, Innenausbau, technische Gebäudeausrüstung, Baustelleneinrichtung, Qualitätskontrolle und Abnahme, soweit in der FLB beschrieben.
Die Stadt Flensburg sucht einen Totalunternehmer für den Neubau eines Förderzentrums für die Max-von-der-Grün-Schule. Da das Gebäude in Modulbauweise errichtet werden soll, liegt ein besonderer Fokus auf einer schnellen Bauzeit und einem hohen Vorfertigungsgrad, um den Schulbetrieb effizient zu ermöglichen. Der Auftragnehmer ist für das gesamte Projekt verantwortlich, von der ersten Planung über die Baugenehmigung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe des Gebäudes, das unter anderem Klassenräume, Therapieräume und eine Lernküche umfasst. Das Projekt ist auf eine zügige Umsetzung ausgelegt und soll bis Ende November 2027 bezugsfertig sein.
Aufteilung in Lose
1 LotBei dem Gebäude handelt es sich um einen 2-geschossigen Modulbau mit einer BGF von ca. 2.615 qm. Das Raumprogramm ist für ca. 65 Schüler*innen ausgelegt mit 9 Lerngruppen von ca. 60 qm und je ein angegliederter Differenzierungsraum mit ca. 20 qm, 2 Therapieräumen, 1 Lernküche, 1 Kunst- und. Werkraum, 1 Musikraum, Aula sowie einem Verwaltungsbereich. 1 Stck. Planung und Errichtung eines Schulgebäudes in Modulbauweise - Planungsleistungen: Objektplanung, techn. Ausstattung (LPH 3-8) - Baustelleneinrichtung und Baustellenlogistik - Module (KGR 300 + 400): ca. 2.615 qm BGF - Außenanlagen herrichten Zusätzliche Informationen: 1. Zweistufiger Wettbewerb - anhand von Kriterien werden die Bewerber ausgewählt die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen. Mindestzahl 3 Bewerber - Höchstzahl 5 Bewerber. 2. Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor. 3. Fertigstellung bis 30.11.2027
Zuschlagskriterien
7 Kriterien- price0.7%
Summe aller Einzelpreise für die Leistung als Bruttogesamtpreis
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Umsetzung des Raumprogramms mit den geforderten Flächen
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Konstruktionsweise, Funktionalität und Gestaltung der äußeren Hülle.
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Konzepte für die Bereich Heizung, erneuerbare Energien, Warmwasserbereitung sowie Umsetzung der Anlagenvorgaben der FLB.
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Qualitäten im Materialkonzept insgesamt (Gebäudehülle, Innenausbau)
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Terminplanung und Logistikkonzept werden hier gleich hoch gewichtet.
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Umsetzungskonzept unter Berücksichtigung der Belange des Schulbetriebs. Umgang mit Staub und Lärm. Beeinträchtigung des Schulbetriebs, Abstimmung der Arbeiten mit der Schule.
Zeitplan
- 10. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 11. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung