Maschinentechnik und Elektro-/Mess-/Steuerungs-/Regelungstechnik für Trinkwasseraufbereitungsanlage Eiweiler
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 22.09.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 13.800.000 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Talsperrenverband NonnweilerProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Saarland, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 24.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 582588-2026
- Verfahrensnummer
- 982e04b3-f21a-4d65-94bb-2abb4484d8b4
- CPV-Codes
45252126 · Bau von Trinkwasseraufbereitungsanlagen; 45311200 · Elektroinstallationsarbeiten; 45315100 · Elektrotechnikinstallation; 45315500 · Mittelspannungsarbeiten; 45315600 · Niederspannungsarbeiten; 45315700 · Installation von Schaltanlagen; 45317100 · Elektroinstallationsarbeiten für Pumpanlagen; 45317300 · Elektroinstallationsarbeiten für Stromverteilungsanlagen; 45351000 · Maschinentechnische InstallationsarbeitenMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Der Talsperrenverband Nonnweiler vergibt die Lieferung und Installation der technischen Ausrüstung für die Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Eiweiler mit einer Kapazität von maximal 800 Kubikmeter pro Stunde. Die Anlage wird mittels Ultrafiltrationsmembranen, Kalksteinfiltration und UV-Desinfektion betrieben und soll bis Juni 2029 vollständig in Betrieb gehen. Das Auftragsvolumen beträgt etwa 13,8 Millionen Euro und wird im Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem Teilnahmewettbewerb vergeben.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der Talsperrenverband Nonnweiler plant die Errichtung der Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Eiweiler. Die Vergabeeinheit VE05 umfasst die Leistungen der zugehörigen Maschinentechnik + Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Leistungen für die Maschinentechnik+ Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für die Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Eiweiler. Der Inhalt der vorliegenden Ausschreibung (Vergabeeinheit 05) besteht im Wesentlichen aus der Technischen Ausrüstung der Trinkwasseraufbereitungsanlage mit einer Aufbereitungskapazität von max. 800m³/h. Die Aufbereitung ist mittels Ultrafiltrationsmembranen, nachfolgender Kalksteinfiltration und UV-Desinfektion vorgesehen. Die Schlammbehandlung erfolgt mittels Lamellenseparator und Bandfilter. Im Einzelnen können die Leistungen dem Leistungsverzeichnis (Anlage A0), den Unterlagen unter Anlage B sowie den Planunterlagen unter Anlage C entnommen werden. Die Leistungen für die Maschinentechnik + Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik werden gemäß § 13 Abs. 1 SektVO im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (2-stufiges Verfahren) ausgeschrieben. Das Vergabeverfahren gliedert sich in mehrere Stufen. Interessierte Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften beteiligen sich zunächst an einem Teilnahmewettbewerb, indem sie ihren Teilnahmeantrag mit den darin genannten ergänzenden Unterlagen und Nachweisen einreichen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften, für welche nach Prüfung der Teilnahmeanträge keine Ausschlussgründe vorliegen und welche alle Eignungsanforderungen erfüllen, erreichen die zweite Verfahrensstufe. Sie werden zu gegebener Zeit zur Abgabe ihres Erstangebotes aufgefordert und zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Wichtig: Angebote sind erst in der zweiten Verfahrensstufe nach gesonderter Aufforderung einzureichen. Näheres zum Verfahrensablauf in den einzelnen Verfahrensstufen ist den Abschnitten 5 und 6 der Infobroschüre zu entnehmen. Für die Ausführung der Leistung gelten folgende Fristen: Teilinbetriebnahme mit 400 m3/h Trinkwasserlieferung: 28.02.2029 Fertigstellung der Anlage mit der vollen Aufbereitungsmenge von 800 m3/h: 30.06.2029 Angaben zu Ausführungs- und Zwischenfristen sowie zu Vertragsstrafen sind dem Vertragsentwurf (Anlage A26) zu entnehmen. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Eiweiler, Teilmaßnahme: TWA13.800.000 EUR
Der Talsperrenverband Nonnweiler plant die Errichtung der Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Eiweiler. Die Vergabeeinheit VE05 umfasst die Leistungen der zugehörigen Maschinentechnik + Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Leistungen für die Maschinentechnik+ Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für die Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Eiweiler. Der Inhalt der vorliegenden Ausschreibung (Vergabeeinheit 05) besteht im Wesentlichen aus der Technischen Ausrüstung der Trinkwasseraufbereitungsanlage mit einer Aufbereitungskapazität von max. 800m³/h. Die Aufbereitung ist mittels Ultrafiltrationsmembranen, nachfolgender Kalksteinfiltration und UV-Desinfektion vorgesehen. Die Schlammbehandlung erfolgt mittels Lamellenseparator und Bandfilter. Verweis auf Ziff. 2.1 Bekanntmachung
Anforderungen an deinen Betrieb
Die Ausschlusskriterien in der 1. Verfahrensstufe (Teilnahmewettbewerb): Für die Teilnahmeanträge können die Ausschlussgründe und Mindestanforderungen im Einzelnen unter Ziff. 5.1.9 Eignungskriterien dieser Bekanntmachung, der Checkliste Prüfung Teilnahmeanträge (Anlage 04) sowie der Infobroschüre, Abschnitt 5 entnommen werden. Es gelten alle in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die Ausschlussgründe gemäß § 46 SektVO in Verbindung mit § 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB, § 50 SektVO, § 46 Abs. 1 SektVO i. V. m. § 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB, § 46 Abs. 3 SektVo, § 46 SektVO i.V. m. §§ 123, 124 GWB, § 46 SektVO i. V. m. § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung (über Anlage A5, Formblatt 124 bzw. PQ-Register) vorzulegen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Sofern erforderlich, sind Nachweise über Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB einzureichen. Gefordert wird eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer-, und Dienstleistungsaufträgen nach dem Saarländisches Tariftreue- und Fairer-Lohn-Gesetz - STFLG (für Bewerber, alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und alle Nachunternehmen). Gefordert wird eine Eigenerklärung zu den Sanktionen der EU gegen Russland nach Verordnung (EU) 2022/576 (für Bewerber, alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und alle Nachunternehmen). Der Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen, wenn ein oder mehrere Ausschlussgründe vorliegen, wenn die Eignung des Bewerbers, weiterer Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und/oder der Nachunternehmer nicht nachgewiesen werden kann, wenn die Mindestanforderungen an die durchschnittlichen Jahresumsätze und/oder an die Referenzen nicht erfüllt werden. Ebenso wird ein Teilnahmeantrag ausgeschlossen, wenn die formalen Anforderungen nicht erfüllt sind, wenn – ggf. auch nach Nachforderung – die geforderten Unterlagen, Bescheinigungen, Verpflichtungserklärungen, Nachweise und Informationen (Verweis auf A1 Teilnahmeantrag und A4 Checkliste Prüfung Teilnahmeantrag) nicht, nicht vollständig und/oder nicht fehlerfrei zu den jeweils gesetzten Fristen vorliegen. Gemäß § 46 SektVO i. V. m. § 122 Abs. 2 GWB werden Anforderungen an die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit gestellt. Nachunternehmen, welche von mehr als einem Bewerber/einer Bewerbergemeinschaft eingebunden werden, müssen sich zur Geheimhaltung verpflichten. Der Nachweis der Eignung ist durch den Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie die Nachunternehmen über eine Präqualifikation und/oder FB 124 Eigenerklärung zur Eignung sowie ergänzende Nachweise zu führen. Außerdem sind vom jeweiligen Leistungserbringer im gegenständlichen Projekt vergleichbare Referenzen vorzulegen. Um die Eignung eines Bewerbers/einer Bewerbergemeinschaft im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs in Gänze prüfen zu können, wird im Falle der Einbindung von Nachunternehmen auch deren Eignung in der ersten Verfahrensstufe zu prüfen sein. Folglich sind Nachunternehmer bereits in der ersten Verfahrensstufe zu benennen. Die jeweils von den Nachunternehmen vorzulegenden Erklärungen, Nachweise, Unterlagen und Informationen können im Einzelnen der Infobroschüre entnommen werden. Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt auf Grundlage der Checkliste für die Prüfung der Teilnahmeanträge (Anlage A4). Bewerber/Bewerbergemeinschaften, welche nach Prüfung der Teilnahmeanträge alle Mindestanforderungen erfüllen und für die keine Ausschlussgründe vorliegen, erreichen die 2. Verfahrensstufe. Der Auftraggeber behält sich vor, bei weniger als zwei geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften das Verfahren mit einem Bewerber/einer Bewerbergemeinschaft fortzuführen. Die für die Prüfung der Referenzen erforderlichen Informationen sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Das Einreichen ergänzender Referenzdatenblätter und Referenzbescheinigungen wird nicht gefordert, sondern kann auf freiwilliger Basis erfolgen. Alle mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Unterlagen sind entsprechenden Hinweisen im Teilnahmeantrag zu entnehmen und können der Anlage Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb - EU (Anlage A2) entnommen werden. Nachforderungen in der Verfahrensstufe 1 (Teilnahmewettbewerb) Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO kann der Auftraggeber Bewerber/Bewerbergemeinschaften unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Gemäß § 51 Abs. 4 SektVO sind nachgeforderte Unterlagen innerhalb der vom Auftraggeber festgelegten Frist vorzulegen. Wird diese Frist nicht eingehalten, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Nachforderungen in der Verfahrensstufe 2 (Angebote und Verhandlung) Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO kann der Auftraggeber Bieter/Bietergemeinschaften unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Gemäß § 51 Abs. 3 SektVO ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen. Gemäß § 51 Abs. 4 SektVO sind nachgeforderte Unterlagen innerhalb der vom Auftraggeber festgelegten Frist vorzulegen. Wird diese Frist nicht eingehalten, führt dies zum Ausschluss des Angebotes. Angebote, welche nach erfolgter Nachforderung die Mindestanforderungen nicht erfüllen bzw. für die Ausschlussgründe vorliegen, werden ausgeschlossen. Die nach Angebotsprüfung und ggf. Nachforderung verbliebenen Bieter werden zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Eiweiler, Teilmaßnahme: TWA
- Zuschlagskriterien in der 2. Verfahrensstufe (Angebot und Verhandlung) Das Angebot mit dem niedrigsten Netto-Gesamtpreis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem höheren Netto-Gesamtpreis erhält einen prozentualen Punktabzug, welcher dem Prozentwert entspricht, um den der Netto-Gesamtangebotspreis über dem niedrigsten Netto-Gesamtangebotspreis liegt. Liegt der Netto-Gesamtpreis eines Angebotes beispielsweise 12,50 % über dem niedrigsten Netto-Gesamtangebotspreis, so erhält der Bieter (100% - 12,50%) x 10 = 8,75 Punkte. Die erreichte Punktzahl ("vergebene Punkte") wird auf zwei Nachkommastellen gerundet, die erreichte gewichtete Punktzahl ("erzielte Punktzahl") wird auf 1 Nachkommastelle gerundet.
- 70 %
- Zuschlagskriterien in der 2. Verfahrensstufe (Angebot und Verhandlung): Die Projektumsetzung erfordert unter Berücksichtigung der vorgegebenen Randbedingungen (u.a. einzuhaltende Fristen, beengte Raumverhältnisse, begrenzte Ableitungsmöglichkeiten bei der in mehreren Teilabschnitten umzusetzenden Anlageninbetriebnahme) besonders hohe Ansprüche an die fachliche Kompetenz, die Bauvorbereitung (Werkplanung, Vorfertigung) und die Bauablaufplanung. Der Bieter/die Bietergemeinschaft stellt ein Konzept zur fachlichen und organisatorischen Umsetzung der vertraglich geschuldeten Leistungen im Hinblick auf die Erreichung der Projektziele hinsichtlich Qualitäten, Kosten und Terminen, dar und erläutert dieses. Die Darstellung hat in Form eines Konzeptes oder einer Präsentation im Umfang von nicht mehr als 5 DIN A4-Seiten bzw. (und/oder) 10 Präsentationsfolien zu erfolgen. Hierbei soll der Bieter insbesondere auf die folgenden Punkte eingehen: Bauablaufplanung, Inbetriebnahmekonzept, Probebetrieb (u.a. Betriebsoptimierung, Verfügbarkeit bei Fehlermeldungen während der Inbetriebnahme oder des Probebetriebs), Qualitätssicherung (u.a. Ultrafiltration erste und zweite Stufe, Dosiertechnik, Entsäuerung und Entmanganung, Fertigung und Montage der Rohrleitungen), Koordination des Anlagenbaus mit der E-Technik und Automatisierung, Schnittstellenkoordination mit der bauherrenseitigen Bautechnik, Überwachung Termine (u.a. Vorfertigung, Bestelltermine) und Kosten, Struktur der Projektdokumentation, Betriebs- und Wartungsanleitung. Außerdem legt der Bieter/die Bietergemeinschaft einen terminlichen Projektablaufplan vor. Auf Ziff. 2.1, Anlage 21 wird verwiesen.
- 20 %
- Zuschlagskriterien in der 2. Verfahrensstufe (Angebot und Verhandlung): Darstellung der Qualifikation, Erfahrung und Zusammensetzung des für die Durchführung der Leistung vorgesehenen Projektteams, einschließlich des eingesetzten Nachunternehmerpersonals, soweit dieses unmittelbar mit der Leistungserbringung betraut ist. Die Darstellung hat in Form eines Konzeptes oder einer Präsentation im Umfang von nicht mehr als 5 DIN A4-Seiten bzw. (und/oder) 10 Präsentationsfolien zu erfolgen. Das Konzept / die Präsentation muss ein aussagefähiges Organigramm beinhalten. Bewertet werden insbesondere: einschlägige Berufserfahrung in vergleichbaren Projekten, fachliche Qualifikation, z.B. Ausbildung (Zeugnisse), Zertifikate, Erfahrung im Umgang mit spezifischen Anforderungen des Auftrags, sinnvolle Zusammensetzung und Aufgabenverteilung im Team, Vertretungsregelungen und personelle Redundanzen, verpflichtend zugesagte Präsenz des Leitungspersonals auf der Baustelle. Bestandteil des Konzepts / der Präsentation hat auch eine Darstellung der vorgesehenen personellen Besetzung der Baustelle (Leitungspersonal und gewerbliches Personal) insgesamt - gegebenenfalls in zeitlicher Staffelung - zu sein. Berufserfahrung und Qualifikation sind für die folgenden Personen sowie ihre jeweilige Vertretung darzulegen: Gesamtprojektleiter/-in*, Bauleiter/-in Maschinentechnik*, Bauleiter/-in Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik*, Gesamtverantwotliche(r) Inbetriebnahme*, Verantwortlicher für die Anlagenprogrammierung / Automatisierung Eine Person kann bei entsprechender Eignung Mehrfachfunktionen übernehmen. *verpflichtende Teilnahme am Verhandlungsgespräch Es wird auf die Ziff. 2.2, Anlage 21 verwiesen.
- 10 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Die Ausschlusskriterien in der 1. Verfahrensstufe (Teilnahmewettbewerb): Für die Teilnahmeanträge können die Ausschlussgründe und Mindestanforderungen im Einzelnen unter Ziff. 5.1.9 Eignungskriterien dieser Bekanntmachung, der Checkliste Prüfung Teilnahmeanträge (Anlage 04) sowie der Infobroschüre, Abschnitt 5 entnommen werden. Es gelten alle in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die Ausschlussgründe gemäß § 46 SektVO in Verbindung mit § 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB, § 50 SektVO, § 46 Abs. 1 SektVO i. V. m. § 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB, § 46 Abs. 3 SektVo, § 46 SektVO i.V. m. §§ 123, 124 GWB, § 46 SektVO i. V. m. § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung (über Anlage A5, Formblatt 124 bzw. PQ-Register) vorzulegen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Sofern erforderlich, sind Nachweise über Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB einzureichen. Gefordert wird eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer-, und Dienstleistungsaufträgen nach dem Saarländisches Tariftreue- und Fairer-Lohn-Gesetz - STFLG (für Bewerber, alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und alle Nachunternehmen). Gefordert wird eine Eigenerklärung zu den Sanktionen der EU gegen Russland nach Verordnung (EU) 2022/576 (für Bewerber, alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und alle Nachunternehmen). Der Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen, wenn ein oder mehrere Ausschlussgründe vorliegen, wenn die Eignung des Bewerbers, weiterer Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und/oder der Nachunternehmer nicht nachgewiesen werden kann, wenn die Mindestanforderungen an die durchschnittlichen Jahresumsätze und/oder an die Referenzen nicht erfüllt werden. Ebenso wird ein Teilnahmeantrag ausgeschlossen, wenn die formalen Anforderungen nicht erfüllt sind, wenn – ggf. auch nach Nachforderung – die geforderten Unterlagen, Bescheinigungen, Verpflichtungserklärungen, Nachweise und Informationen (Verweis auf A1 Teilnahmeantrag und A4 Checkliste Prüfung Teilnahmeantrag) nicht, nicht vollständig und/oder nicht fehlerfrei zu den jeweils gesetzten Fristen vorliegen. Gemäß § 46 SektVO i. V. m. § 122 Abs. 2 GWB werden Anforderungen an die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit gestellt. Nachunternehmen, welche von mehr als einem Bewerber/einer Bewerbergemeinschaft eingebunden werden, müssen sich zur Geheimhaltung verpflichten. Der Nachweis der Eignung ist durch den Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie die Nachunternehmen über eine Präqualifikation und/oder FB 124 Eigenerklärung zur Eignung sowie ergänzende Nachweise zu führen. Außerdem sind vom jeweiligen Leistungserbringer im gegenständlichen Projekt vergleichbare Referenzen vorzulegen. Um die Eignung eines Bewerbers/einer Bewerbergemeinschaft im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs in Gänze prüfen zu können, wird im Falle der Einbindung von Nachunternehmen auch deren Eignung in der ersten Verfahrensstufe zu prüfen sein. Folglich sind Nachunternehmer bereits in der ersten Verfahrensstufe zu benennen. Die jeweils von den Nachunternehmen vorzulegenden Erklärungen, Nachweise, Unterlagen und Informationen können im Einzelnen der Infobroschüre entnommen werden. Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt auf Grundlage der Checkliste für die Prüfung der Teilnahmeanträge (Anlage A4). Bewerber/Bewerbergemeinschaften, welche nach Prüfung der Teilnahmeanträge alle Mindestanforderungen erfüllen und für die keine Ausschlussgründe vorliegen, erreichen die 2. Verfahrensstufe. Der Auftraggeber behält sich vor, bei weniger als zwei geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften das Verfahren mit einem Bewerber/einer Bewerbergemeinschaft fortzuführen. Die für die Prüfung der Referenzen erforderlichen Informationen sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Das Einreichen ergänzender Referenzdatenblätter und Referenzbescheinigungen wird nicht gefordert, sondern kann auf freiwilliger Basis erfolgen. Alle mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Unterlagen sind entsprechenden Hinweisen im Teilnahmeantrag zu entnehmen und können der Anlage Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb - EU (Anlage A2) entnommen werden. Nachforderungen in der Verfahrensstufe 1 (Teilnahmewettbewerb) Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO kann der Auftraggeber Bewerber/Bewerbergemeinschaften unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Gemäß § 51 Abs. 4 SektVO sind nachgeforderte Unterlagen innerhalb der vom Auftraggeber festgelegten Frist vorzulegen. Wird diese Frist nicht eingehalten, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Nachforderungen in der Verfahrensstufe 2 (Angebote und Verhandlung) Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO kann der Auftraggeber Bieter/Bietergemeinschaften unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Gemäß § 51 Abs. 3 SektVO ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen. Gemäß § 51 Abs. 4 SektVO sind nachgeforderte Unterlagen innerhalb der vom Auftraggeber festgelegten Frist vorzulegen. Wird diese Frist nicht eingehalten, führt dies zum Ausschluss des Angebotes. Angebote, welche nach erfolgter Nachforderung die Mindestanforderungen nicht erfüllen bzw. für die Ausschlussgründe vorliegen, werden ausgeschlossen. Die nach Angebotsprüfung und ggf. Nachforderung verbliebenen Bieter werden zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen.
Änderungen und Bieterfragen
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Talsperrenverband Nonnweiler
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| 06.07.2026 | Maschinen- und Elektrotechnik für Trinkwasseraufbereitungsanlage Eiweiler | Vergeben | - | 13,8 Mio. € |
| 15.05.2026 | Bau einer Rohwasserleitung zur Trinkwasseraufbereitungsanlage Eiweiler | Offen | - | 2,7 Mio. € |
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63 % ähnlichSanierung der Kläranlage Güdesweiler und Erneuerung der Regenwasserbehandlung
Saarbrücken · Offen · Frist 25.09.2026
Der Entsorgungsverband Saar mit Sitz in Saarbrücken beauftragt in Güdesweiler bei Oberthal den Rückbau einer bestehenden Teichkläranlage und den Neubau einer technischen Kläranlage einschließlich Regenwasserbehandlung. Zum Umfang gehören unter anderem ein neues Funktionalgebäude mit etwa 190 m² Nutzfläche, Bau-, Maschinen- sowie Elektro-, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, rund 10.000 m³ Aushub, 8.500 m³ Ersatzboden, 900 m³ Stahlbeton und 2.000 m² Asphaltarbeiten. Angebote müssen bis zum 25. September 2026 um 08:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
54 % ähnlichEMSR-Technik für den Neubau einer Trinkwasseraufbereitungsanlage in Remse-Kertzsch
Glauchau · Offen · Frist 22.10.2026
Der Regionale Zweckverband Wasserversorgung Bereich Lugau–Glauchau beschafft die vollständige Errichtung der EMSR-Technik, also der elektrischen, mess-, steuerungs- und regelungstechnischen Anlagen, für eine neue Trinkwasseraufbereitungsanlage in Remse-Kertzsch. Zum Umfang gehören unter anderem Planung, Lieferung, Montage, Programmierung, Prüfung und Inbetriebnahme sowie die Erstellung der technischen Schaltplanunterlagen mit EPLAN P8. Die Angebotsfrist endet am 22. Oktober 2026 um 11:30 Uhr (UTC).
53 % ähnlichElektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für die Erweiterung der Kläranlage Friedersdorf
Königs Wusterhausen · Offen · Frist 16.10.2026
Der Märkische Abwasser- und Wasserzweckverband (MAWV) beschafft die Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für die Erweiterung der Kläranlage Friedersdorf südöstlich von Berlin. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem zwei Niederspannungsunterverteilungen, zwei Softstarter, Automatisierungsgeräte sowie verschiedene Mess- und Sensortechnik für die geplante Schlammbehandlung, das Maschinenhaus und weitere Anlagenteile; die Ausbaukapazität von 2.000 Einwohnerwerten bleibt bestehen. Angebote müssen bis zum 16. Oktober 2026 um 9:00 Uhr eingereicht werden.
53 % ähnlichElektrotechnische Ausrüstung für die mechanische Stufe der Kläranlage Bad Waldsee
Bad Waldsee · Offen · Frist 01.10.2026
Die Stadt Bad Waldsee schreibt die elektrotechnische Ausrüstung für die mechanische Stufe ihrer Kläranlage aus. Der Auftrag umfasst die Ausstattung von Rechenanlage, Sand-/Fettfang und Hebewerk. Die Ausführungsdauer ist auf 420 Tage angesetzt.
52 % ähnlichVerfahrenstechnische Ausrüstung für die Neuorganisation der Wasserversorgung
Offen · Frist 09.10.2026
Die Stadt Stutensee beschafft verfahrenstechnische Ausrüstung im Rahmen der Neuorganisation ihrer Wasserversorgung. Weitere Angaben zum Umfang und zum Ausführungszeitraum sind in den vorliegenden Daten nicht enthalten; die angegebene Frist endet am 9. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
52 % ähnlichMaschinentechnische Ausrüstung für die 4. Reinigungsstufe der Kläranlage Langen
Langen · Offen · Frist 01.10.2026
Der Abwasserverband Langen-Egelsbach-Erzhausen erweitert die Kläranlage Langen um eine vierte Reinigungsstufe zur Entfernung von Spurenstoffen aus dem Abwasser. Ausgeschrieben wird die maschinentechnische Ausrüstung für eine Verfahrenskombination aus Tuchfiltration und Aktivkohlefiltration, einschließlich der hydraulischen Anbindung über ein Zwischenhebewerk und der Vorbereitung auf eine mögliche spätere Ozonung. Angebote können bis zum 1. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
52 % ähnlichErneuerung einer Fällmitteldosieranlage – Anlagentechnik
Offen · Frist 22.09.2026
Die Technischen Betriebe Rheine beschaffen die Erneuerung einer Fällmitteldosieranlage im Gewerk Anlagentechnik. Der Auftrag wird in Rheine beziehungsweise der Region Nordrhein-Westfalen ausgeführt; eine Größenordnung ist nicht angegeben. Die Frist endet am 22. September 2026 um 08:00 Uhr.
51 % ähnlichMaschinen- und elektrotechnische Ausrüstung für die Ertüchtigung eines Mittelhebewerks
Offen · Frist 01.10.2026
Der Abwasserzweckverband Bühl und Umgebung beschafft maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung für die Ertüchtigung des Mittelhebewerks der Verbandskläranlage Bühl-Vimbuch. Der Leistungsort liegt in Baden-Württemberg; die Frist endet am 1. Oktober 2026 um 07:15 Uhr.
51 % ähnlichErneuerung der Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik für die Schlammentwässerung
Gransee · Offen · Frist 15.10.2026
Der Trink- und Abwasserverband Lindow Gransee beschafft Bauleistungen zur Erneuerung der Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik für die Schlammentwässerung einer Kläranlage im Raum Gransee (Region DE40A). Zum Umfang gehören unter anderem die Demontage und Entsorgung der bestehenden Niederspannungsunterverteilung, der Neubau mit 20 Prozent Ausbaureserve sowie die Einrichtung eines automatisierten Betriebs mit einer speicherprogrammierbaren Steuerung und Bedien-, Beobachtungs- und Archivierungsfunktionen. Angebote müssen bis zum 15. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
51 % ähnlichAnlagentechnik für Umbau und Erweiterung der Kläranlage Bad Salzig
Boppard · Offen · Frist 01.10.2026
Die Stadt Boppard vergibt Bauleistungen für den Umbau und die Erweiterung der Kläranlage Bad Salzig im Mittelrheintal. Das Projekt umfasst die Demontage bestehender Anlagen sowie den Neubau und die Erneuerung von Anlagentechnik wie Zulaufbauwerk, mechanische Vorreinigung, Vorklärbecken, Belebungsbecken, Schlammpumpwerke und Eindickungsanlage. Der geschätzte Auftragswert beträgt etwa 3,65 Millionen Euro, die Abgabefrist ist der 1. Oktober 2026.
50 % ähnlichNeubau Trinkwasseraufbereitungsanlage Ludwigsfelde - Bautechnik
Ludwigsfelde · Offen · Frist 12.10.2026
Der Wasserver- und Abwasserentsorgungs-Zweckverband Region Ludwigsfelde (WARL) schreibt den Neubau einer Trinkwasseraufbereitung aus. Es handelt sich um Los 1 (Bautechnik) eines dreiteiligen Gesamtbauvorhabens mit dem Bau eines Wasserwerksgebäudes (ca. 36 × 19 × 14 m) inklusive Tragwerk, Sandwichelement-Verkleidung, Gerüstarbeiten, Baugrubenaushub und Bodenplatte. Die Ausschreibung erfolgt als offenes Verfahren mit Zuschlag an den wirtschaftlich günstigsten Bieter; Bewerbungsfrist ist der 12. Oktober 2026.
50 % ähnlichElektrische Mess-, Steuer- und Regelungstechnik für den Neubau eines Wasserwerks
Heilbronn · Offen · Frist 05.10.2026
Die Heilbronner Versorgungs GmbH (HNVG) beschafft elektrische Mess-, Steuer- und Regelungstechnik für den Neubau des Wasserwerks Süd. Der Auftrag betrifft die Region Heilbronn (NUTS-Code DE117); eine Mengen- oder Wertangabe ist nicht vorhanden. Teilnahmeanträge müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 13:00 Uhr MESZ vollständig eingereicht werden.
49 % ähnlichIngenieurplanung für die Erneuerung und Erweiterung des Wassergewinnungsgebiets Schönecken
Prüm · Offen · Frist 06.10.2026
Die WVEK Wasserversorgung Eifelkreis Bitburg-Prüm beschafft Planungsleistungen für die Erneuerung und verfahrenstechnische Erweiterung des Wassergewinnungsgebiets Schönecken im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Der Auftrag umfasst die Planung zur Ertüchtigung von zwei Brunnen, den Neubau einer Aufbereitungsanlage beziehungsweise eines Wasserwerks sowie die Planung von Ingenieurbauwerken, Tragwerken und technischer Ausrüstung. Die Teilnahmefrist endet am 6. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
49 % ähnlichFachplanung für den Umbau der Kläranlage Remmesweiler zur technischen Kläranlage
Saarbrücken · Offen · Frist 12.10.2026
Der Entsorgungsverband Saar aus Saarbrücken sucht Planungsleistungen für den Umbau der bestehenden Teichkläranlage in Remmesweiler zu einer technischen Kläranlage. Der Leistungsumfang umfasst die Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 8 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich mechanischer Reinigung mit Rechen und belüftetem Sandfang, weitergehender Nitrifikation, Denitrifikation, Phosphorelimination und Schlammstabilisierung. Die Ausschreibung betrifft die Region Saarland; Angebote müssen bis zum 12. Oktober 2026, 08:00 Uhr, eingereicht werden.
49 % ähnlichFachplanung technische Ausrüstung für den Neubau der Kläranlage Rammelfangen
Saarbrücken · Offen · Frist 05.10.2026
Der Entsorgungsverband Saar mit Sitz in Saarbrücken vergibt die Fachplanung der technischen Ausrüstung für den Neubau einer Kläranlage in Rammelfangen im Saarland. Die Planung umfasst nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 8 sowie eine Regenwasserbehandlung; vorgesehen sind Nitrifikation, Denitrifikation und Phosphor-Elimination nach dem Biocos-Verfahren. Zur Einhaltung von Lärm- und Geruchsanforderungen soll die gesamte Anlage eingehaust werden; die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 9:00 Uhr.
49 % ähnlichAnlagenbau für Umwälzkreislauf mit Verrohrung und Schlammwärmetauschern
Offen · Frist 06.10.2026
Der Abwasserverband Bergstraße beschafft Leistungen für den Anlagenbau und die Maschinentechnik im Bereich DE1. Der Auftrag umfasst die Demontage der bestehenden Verrohrung und Maschinentechnik, die Herstellung und Montage einer neuen Verrohrung aus Edelstahl der Werkstoffnummern 1.4571 oder 1.4404, die Montage von zwei Schlammwärmetauschern mit jeweils 700 Kilowatt Leistung sowie die Isolierung des Umwälzkreislaufs. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
48 % ähnlichLieferung, Montage und Inbetriebnahme der E-MSR-Technik für eine vierte Kläranlagen-Reinigungsstufe
Langen · Offen · Frist 01.10.2026
Der Abwasserverband Langen-Egelsbach-Erzhausen erweitert die Kläranlage Langen um eine vierte Reinigungsstufe zur Entfernung von Spurenstoffen. Ausgeschrieben sind die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der E-MSR-Technik für eine Verfahrenskombination aus Tuchfiltration und Aktivkohlefiltration; eine spätere Erweiterung um Ozonung soll möglich sein. Die Leistung wird in Langen in Hessen erbracht, die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
48 % ähnlichNeubau Trinkwasseraufbereitung Ludwigsfelde — Los 2 MTA
Ludwigsfelde · Offen · Frist 12.10.2026
Der Wasserver- und Abwasserentsorgungs-Zweckverband Region Ludwigsfelde (WARL) schreibt den Neubau einer Trinkwasseraufbereitungsanlage aus. Es handelt sich um Los 2 (MTA) eines dreiteiligen Gesamtbauvorhabens mit Filteranlagen zur Eisen- und Manganentfernung, Kompressoren, Gebläsen und Pumpen für das Wasserwerksgebäude in Ludwigsfelde. Die Bewertung erfolgt nach dem Kriterium des günstigsten Preises, Abgabefrist ist der 12. Oktober 2026.
48 % ähnlichErtüchtigung des Mittelhebewerks mit maschinen- und elektrotechnischer Ausrüstung
Offen · Frist 01.10.2026
Ausgeschrieben ist die maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung zur Ertüchtigung des Mittelhebewerks der Verbandskläranlage Bühl-Vimbuch. Auftraggeber ist der Abwasserzweckverband Bühl und Umgebung; der Ausführungsort liegt in Bühl-Vimbuch in Baden-Württemberg. Angebote müssen bis zum 1. Oktober 2026 um 7:15 Uhr eingereicht werden.
48 % ähnlich
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Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
244 vergleichbare Verfahren, davon 131 mit erfasstem Zuschlag · 75 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 868.567 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 34 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Zahnen Technik GmbH · Arzfeld
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Friedrich, M. GmbH · Hontheim
2 vergleichbare Zuschläge, davon 2 bei diesem Auftraggeber.
Schottler GmbH Energie- und Umwelttechnik · Salmtal
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Emder Abwassertechnik GmbH & Co. KG · Hinte
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SOCOTEC Ingenieure AG · Bochum
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
WBH Water GmbH · Hillesheim
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Alfred Eichelberger GmbH & Co. KG · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Zahnen Technik · Arzfeld
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Spellmeier GmbH & Co KG · Bad Salzuflen
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Berns Gebäudetechnik GmbH & Co. KG · Kleve
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Tief- und Rohrbauarbeiten für kleine Versorgungsnetzmaßnahmen mit 24-Stunden-Bereitschaft
Netzgesellschaft Düsseldorf mbH · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 21.11.2026
Auftragnehmer: KARL EBEL BAU GmbH & Co. KG +1 weitere
Vertragsschluss: 21.11.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Bauunterhaltungsarbeiten an elektrotechnischen Anlagen in Duisburg
DEG Duisburger Einkaufsgesellschaft mbH · Duisburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.11.2026
Auftragnehmer: Elektro Venn GmbH +14 weitere
Vertragsschluss: 19.05.2025
Zuschlagswert: 15.828.147 EUR
- Rahmenvertrag für die Instandhaltung elektrischer Kabel- und Leitungsanlagen in Gebäuden
Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG (THV 1) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: UNIVERSAL Gebäudemanagement und Dienstleistungen GmbH +3 weitere
Vertragsschluss: 28.01.2025
Zuschlagswert: 5.824.277,28 EUR
- Tiefbau- und Kabelmontage-Rahmenverträge für einen Netzbetreiber
naturenergie netze GmbH · Rheinfelden
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: S.Ramaj Garten- und Landschaftsbau +35 weitere
Vertragsschluss: 16.12.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Instandhaltung elektrischer Kabel- und Leitungsanlagen in Gebäuden
Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG (THV 1) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: ESKOB Elektroanlagenbau GmbH +10 weitere
Vertragsschluss: 20.09.2024
Zuschlagswert: 23.297.109,15 EUR
- Elektrotechnische Instandsetzungsarbeiten im technischen Gebäudemanagement
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Elektro Mahlberg GmbH
Zuschlagswert: 649.950 EUR
- Elektroarbeiten im technischen Gebäudemanagement: Störungsbeseitigung und Instandsetzung
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Gerd Arenz Elektroanlagen GmbH
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Elektrotechnische Wartung, Prüfung und Instandsetzung im technischen Gebäudemanagement
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
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Auftraggeber und Vergabehistorie
Talsperrenverband Nonnweiler
66620 · Nonnweiler
info@talsperre-nonnweiler.de0 68 73 99 20 026 erfasste Verfahren, davon 3 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Geschäftsstelle Vergabekammern
vergabekammern@wirtschaft.saarland.de+496815014994
Kontakt laut Bekanntmachung
info@talsperre-nonnweiler.de0 68 73 99 20 02
Kontakt laut Bekanntmachung
s.schwarz@wpw.de+49 681 99 200
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:46 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 24.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 15.09.2026, 03:53 (Europe/Berlin)
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