Managed Service für Netzwerktechnik an Düsseldorfer Schulen
Was wird ausgeschrieben
Die Landeshauptstadt Düsseldorf schreibt einen Rahmenvertrag für den Betrieb, die Konfiguration und den Service von pädagogischen Netzwerken an Schulen aus. Der Auftrag umfasst die Betreuung von über 5.400 Accesspoints und 1.400 Switchen des Herstellers Extreme Networks. Die Vertragslaufzeit beträgt 1.440 Tage.
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Rahmenvertrag Managed Service Netzwerktechnik
Die Stadt Düsseldorf sucht einen Dienstleister für die Betreuung ihrer schulischen IT-Netzwerke. Dabei geht es um den laufenden Betrieb, die Konfiguration und den technischen Support der vorhandenen WLAN- und LAN-Infrastruktur, die auf Komponenten des Herstellers Extreme Networks basiert. Da es sich um einen Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von rund vier Jahren handelt, ist der Auftrag für IT-Systemhäuser mit Fokus auf Managed Services und Netzwerkinfrastruktur interessant. Der Dienstleister übernimmt dabei die Verantwortung für eine große Anzahl an Netzwerkgeräten, die in den Düsseldorfer Schulen im Einsatz sind.
Aufteilung in Lose
1 LotBetrieb, Konfiguration und Service der Netzwerkkomponenten an den Düsseldorfer Schulen. Die Auftraggeberin betreibt in ihren Schulen pädagogische Netzwerke mit weitestgehend homogener Netzwerkinfrastruktur. Stand Januar 2026 betreibt die Auftraggeberin rund 5473 Accesspoints sowie rund 1407 Switche. Die Auftraggeberin setzt im Bereich LAN und WLAN homogen Komponenten des Herstellers Extreme Networks ein. Im Bereich WAN Anbindung/ Firewall/ Routing setzt die Auftraggeberin homogen Komponenten des Herstellers Palo Alto ein, derzeit sind dies rund 170 Firewalls welche den Internetaccess an den rund 180 Standorten sicherstellen. Hierzu stehen je Standort in der Regel bis zu drei WAN Anschlüsse zur Verfügung. Der Rahmenvertrag wird mit einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen, soweit ausreichend wertungsfähige und wirtschaftliche Angebote vorliegen. Das geschätzte Volumen beläuft sich auf 2.960.672,27 € netto über die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung von 48 Monaten (inkl. optionaler Verlängerungen um zweimal jeweils 12 Monate). Aus der Rahmenvereinbarung können vom Auftraggeber Leistungen bis zu einer Gesamthöchstmenge von 2.960.672,27 € netto abgerufen werden. Ist dieser Betrag erreicht, ist kein weiterer Abruf von Leistungen aus der Rahmenvereinbarung zulässig. Die Möglichkeit einer einvernehmlichen Änderung entsprechend der vergaberechtlichen Vorgaben (ins-besondere gemäß § 132 GWB) bleibt unberührt. Ein Anspruch des Rahmenvertragspartners auf Abruf von Leistungen in voller Höhe des geschätzten Volumens besteht nicht.
Zuschlagskriterien
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Preis
Zeitplan
- 20. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert