Maler- und Lackierarbeiten Kreishaus Recklinghausen
Was wird ausgeschrieben
Der Kreis Recklinghausen vergibt die Maler- und Lackierarbeiten im Rahmen der Sanierung des Kreishauses Recklinghausen. Die Sanierung umfasst Brandschutz, Haustechnik, Dachsanierung, Fassadenabbruch und -neubau, Rückbau schadstoffbelasteter Innenwände sowie vollständigen Innenausbau. Die Außenanlagen und Innenhöfe werden ebenfalls zurückgebaut und neu errichtet. Die Kernsanierung erfolgt bei laufendem Dienstbetrieb mit bauabschnittsweiser Freiziehung.
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Der Kreis Recklinghausen beabsichtigt die Sanierung des Kreishauses Recklinghausen. Der Umfang der Sanierung umfasst alle notwendigen Maßnahmen hinsichtlich des Brandschutzes, der Haustechnik, der Gesundheit und die vollständige Dachsanierung sowie den Abbruch der bestehenden Fassade mit anschließendem Neuaufbau. Die schadstoffbelasteten Innenwände werden zurückgebaut, so dass bis auf den Rückbau des vorhandenen Estrichs ein fast vollständiger Rückbau des gesamten Innenausbaus erfolgt. Als Ergebnis wird ein schadstofffreies Gebäude angestrebt. Darüber hinaus werden auch die bestehenden umgebenden Außenanlagen einschließlich der Innenhöfe zurückgebaut und neu errichtet. Die Kernsanierung erfolgt im laufenden Dienstbetrieb, d.h. es ist eine bauabschnittsweise Freiziehung und Sanierung der Bauteile erforderlich mit der Konsequenz Interimslösungen im Bestand, in extern angemieteten Liegenschaften und ggf. in Containern ausführen zu müssen.
Der Kreis Recklinghausen saniert sein Kreishaus in Recklinghausen (Kreis Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen). Bei dieser Ausschreibung geht es konkret um die Maler- und Lackierarbeiten (VE 2.329a) als Teil eines größeren Sanierungsprojekts. Die Gesamtmaßnahme umfasst Brandschutz, Haustechnik, vollständige Dachsanierung, Fassadenrneubau, Rückbau schadstoffbelasteter Innenwände und fast den gesamten Innenausbau — das Ziel ist ein schadstofffreies Gebäude. Auch die Außenanlagen und Innenhöfe werden erneuert. Eine Besonderheit: Die Sanierung erfolgt bei laufendem Verwaltungsbetrieb, was Interimslösungen in Containern oder angemieteten Liegenschaften erfordert. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: Kreis Recklinghausen)
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Eignung für Maler- und Lackierarbeiten gemäß VOB/A
- Referenzen für vergleichbare öffentliche Hochbauprojekte
- Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
- Bieter müssen die technische Ausführungskapazität nachweisen
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotDer Kreis Recklinghausen beabsichtigt die Sanierung des Kreishauses Recklinghausen. Der Umfang der Sanierung umfasst alle notwendigen Maßnahmen hinsichtlich des Brandschutzes, der Haustechnik, der Gesundheit und die vollständige Dachsanierung sowie den Abbruch der bestehenden Fassade mit anschließendem Neuaufbau. Die schadstoffbelasteten Innenwände werden zurückgebaut, so dass bis auf den Rückbau des vorhandenen Estrichs ein fast vollständiger Rückbau des gesamten Innenausbaus erfolgt. Als Ergebnis wird ein schadstofffreies Gebäude angestrebt. Darüber hinaus werden auch die bestehenden umgebenden Außenanlagen einschließlich der Innenhöfe zurückgebaut und neu errichtet. Die Kernsanierung erfolgt im laufenden Dienstbetrieb, d.h. es ist eine bauabschnittsweise Freiziehung und Sanierung der Bauteile erforderlich mit der Konsequenz Interimslösungen im Bestand, in extern angemieteten Liegenschaften und ggf. in Containern ausführen zu müssen. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen: - Ca. 1.680,00 m² Wandanstrich, - Ca. 130 m Stützen /Nischen / Leibungen - Ca. 1.350 m² Deckenanstrich, - Ca. 300 m Deckenfriese, - Ca. 45 Stück Anstrich Stahl- Umfassungszargen, - Ca. 59 Stück Anstrich Stahltürblätter, - Ca. 190 m² Bodenbeschichtungen.
Zuschlagskriterien
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Preis
Zeitplan
- 22. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert