Transport- und Logistikdienstleistungen für das LMU Klinikum München
Was wird ausgeschrieben
Das LMU Klinikum München schreibt Transport- und Logistikleistungen für seinen Campus Innenstadt aus. Der Auftrag umfasst die Speisenversorgung sowie die innerklinische Entsorgung über einen Zeitraum von 720 Tagen. Die Leistungen beinhalten den Transport von Mahlzeiten und Stationsbedarf zwischen verschiedenen Klinikbereichen.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Beauftragt wird die Erbringung von Transport- und Logistikleistungen am Standort Campus Innenstadt des LMU Klinikums in München.
Das LMU Klinikum in München sucht einen Dienstleister für logistische Aufgaben an seinem Standort in der Innenstadt. Dabei geht es vor allem um den Transport von Speisen, wie Hauptmahlzeiten und Tiefkühlmenüs, sowie um die Entsorgung innerhalb der Klinikgebäude. Der Auftrag läuft über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren und erfordert die Einhaltung präziser Zeitfenster für die Versorgung der verschiedenen Stationen. Interessierte Unternehmen müssen die üblichen gesetzlichen Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Eignung nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) erfüllen.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Einhaltung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes
- Einhaltung des Mindestlohngesetzes
- Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes
- Nachweis der Eignung gemäß GWB §§ 123-124
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß den nationalen Vorgaben, vgl. §124 Absatz 2 GWB. Insb.: § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959). Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 123 Absatz 1 Nr. 1 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 123 Absatz 1 Nr. 2 und 3 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 123 Absatz 1 Nr. 4 und 5 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 123 Absatz 1 Nr. 6-9 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 123 Absatz 1 Nr. 10 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 123 Absatz 4 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 124 Absatz 1 Nr. 1 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 124 Absatz 1 Nr. 2 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 124 Absatz 1 Nr. 3 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 124 Absatz 1 Nr. 4 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 124 Absatz 1 Nr. 5 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 124 Absatz 1 Nr. 6 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 124 Absatz 1 Nr. 7 GWB. Gemäß den entsprechenden nationalen vergaberechtlichen Vorgaben, insb. § 124 Absatz 1 Nr. 8 und 9 GWB. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle gemäß § 56 Abs. 2, Abs. 4 VgV fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise sowie fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden, angemessenen Nachfrist nachfordern kann. Die Möglichkeit der Nachforderung steht im Ermessen des Auftraggebers. Angaben und Nachweise, die von der Vergabestelle nach Ablauf der Einreichungsfrist nachgefordert werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Angaben und Nachweise nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot ausgeschlossen. Die Vergabestelle behält sich ausdrücklich vor, im Falle von Zweifeln an den von den Bietern gemachten Angaben oder vorgelegten Nachweisen Erläuterungen anzufordern. Insbesondere kann die Vorlage von Originalen verlangt werden, wenn Zweifel an der Echtheit von Dokumenten bestehen. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise / Belege für abgegebene Eigenerklärungen zu fordern.
Aufteilung in Lose
1 LotGegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Transport- und Logistikdienstleistungen im Bereich der Speisenversorgung sowie der Entsorgung am Campus Innenstadt des LMU Klinikums. Die Leistungen umfassen insbesondere den Transport und Retoure von Hauptmahlzeiten, Stationsbedarf und Tiefkühlmenüs zwischen Bereitstellungsräumen, Regenerationsbereichen und Stationen unter Einhaltung definierter Zeitfenster. Darüber hinaus beinhaltet der Leistungsumfang die innerklinische Entsorgung von Klinikabfällen, den Transport von Schmutzwäsche, Wärmedecken und Atemkalktonnen sowie die Durchführung von ad hoc beauftragter Schnellschnitttransporte vom OP zur Pathologie Innenstadt. Ziel der Ausschreibung ist die zuverlässige, termingerechte und bedarfsgerechte Sicherstellung der Versorgungs- und Entsorgungslogistik im Klinikalltag am Campus Innenstadt. Details sind insbesondere der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen zu entnehmen.
Zeitplan
- 27. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 3. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung