Lieferung von Stahlrohren DN 1200 für Trinkwasserleitungen

Was wird ausgeschrieben
Der Zweckverband Landeswasserversorgung schreibt die Lieferung von ca. 1.480 Metern geschweißten Stahlrohren mit einem Durchmesser von 1.200 mm aus. Die Rohre sind für den Trinkwassertransport bestimmt und müssen spezifische Normen für Auskleidung und Material erfüllen. Der Auftragswert wird auf 1,51 Millionen Euro geschätzt.
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Lieferung Stahlrohre DN 1200
Der Zweckverband Landeswasserversorgung benötigt für den Ausbau seiner Trinkwasserinfrastruktur eine große Menge an speziellen Stahlrohren. Es handelt sich um insgesamt 1.480,50 Meter Rohre mit einem Durchmesser von 1.200 Millimetern, die den strengen hygienischen Anforderungen für Trinkwasserleitungen entsprechen müssen. Die Lieferung umfasst geschweißte Stahlrohre mit einer Zementmörtelauskleidung und einer speziellen Außenbeschichtung. Der Auftrag richtet sich an spezialisierte Hersteller oder Lieferanten von Rohrleitungssystemen für die Wasserwirtschaft.
Aufteilung in Lose
1 LotHerstellung und Lieferung von geschweißten Stahlrohren für den Transport von Trinkwasser nach DIN EN 10217-1 unter Beachtung DIN EN 10224 und DIN 2460, Abmessungen nach DIN EN 10220. Zu liefern sind 1.480,50 m Stahlrohre DN 1.200; Abmessung 1219 X 12,5 mm, ZM / PE-v + FZM bzw. GFK, Werkstoff P235TR2, Werkstoff-Nr. 1.0255, Länge Einzelrohrstangen 13,5 m Alle Rohre mit: - ZM-Auskleidung für Trinkwasserleitungen nach DIN EN 10298, CEM I in Verbindung mit DIN 2880 - hygienischen Anforderungen nach DVGW W 347 in Verbindung mit W 270, UBA-Leitlinien, deutsche Trinkwasserverordnung und DIN 2000, - verstärkter PE-v-Außenumhüllung nach DIN 30670, Farbe Schwarz, Mindestschichtdicke 3,7 mm und - für Verlegung im Rohrgraben: entweder mit zusätzlicher FZM-Umhüllung in Normalausführung (FZM-N) nach Herstellervorschrift und DVGW Arbeitsblatt GW 340 für den mechanischen Schutz, Mindestschichtdicke 7mm ODER mit GFK-Umhüllung nach Herstellervorschrift, Mindestschichtdicke 2,5 mm - 3.1-Abnahmeprüfzeugnissen für Stahlrohre, für ZM, für PE-v, für FZM bzw-. GFK und - 3.2-Abnahmeprüfzeugnis für Stahlrohre und Vormaterial durch eine zugelassene Prüfanstalt je nach DIN EN 10204. Rohre müssen an den Rohrenden immer verschlossen bleiben, die Rohrenden sind mit Kunststoffkappen zu verschließen.
Zeitplan
- 17. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 16. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung