Lieferung von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- Nicht angegeben
- Geschätzter Auftragswert
- 1.800.000 EUR
- Lose
- 19
- Auftraggeber
- Hamburg Port Authority AöRProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Hamburg, Deutschland
- Verfahren
- Wettbewerblicher Dialog
- Auftragsart
- Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 10.07.2025
- Bekanntmachungsnummer
- 451917-2025
- Verfahrensnummer
- ffc13e01-8666-417b-b0af-272bbadc3307
- CPV-Codes
18100000 · Arbeitskleidung, besondere Arbeitsbekleidungen und Zubehör; 18141000 · Arbeitshandschuhe; 18142000 · Sicherheits-Gesichtsschutz; 18444000 · Kopfschutzbedeckungen; 18444100 · Sicherheitskopfbedeckungen; 18830000 · Sicherheitsschuhe; 18831000 · Fußbekleidung mit Zehenschutz aus Metall; 33140000 · Medizinische Verbrauchsartikel; 35111100 · Atemschutzgeräte für die Brandbekämpfung; 35113000 · SchutzausrüstungMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Die Hamburg Port Authority AöR in Hamburg beschafft im Rahmen einer oder mehrerer Rahmenvereinbarungen persönliche Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Benötigt werden unter anderem Warn- und Körperschutz, Kopf-, Hand- und Fußschutz sowie Atemschutz. Der geschätzte Gesamtwert beträgt 1,8 Millionen Euro; die Beschaffung erfolgt für den Standort Hamburg und abrufberechtigte verbundene Unternehmen, ein Zeitrahmen ist nicht angegeben.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Abrufberechtigt aus dieser Rahmenvereinbarung sind folgende mit der Hamburg Port Authority AöR verbundene Unternehmen: Flotte Hamburg GmbH & Co. KG HPA Polder Hamburg GmbH Cruise Gate Hamburg GmbH Flotte Hamburg Verwaltungs-GmbH
Leistungen nach Losen (19)
LOT-0001 · Lieferung von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0002 · Körperschutz BP1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0003 · Körperschutz Rofa1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0004 · Körperschutz Sioen1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0005 · Körperschutz Viking1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0006 · Körperschutz Secumar1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0007 · Körperschutz Diverses1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0008 · Kopfschutz 3M1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0009 · Kopfschutz Uvex1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0010 · Handschutz Uvex1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0011 · Handschutz Diverse1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0012 · Fussschutz Atlas1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0013 · Fussschutz Elten1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0014 · Fussschutz Uvex1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0015 · Fussschutz HAIX1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0016 · Fussschutz Diverse1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0017 · Atemschutz 3M1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0018 · Atemschutz Dräger1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
LOT-0019 · Betriebssicherheitsmaterial1.800.000 EUR
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung bzw. mehrerer Rahmenvereinbarungen zur Lieferung von von persönlicher Schutzausrüstung und Betriebssicherheitsmaterial. Die Bereitstellung der Kataloge erfolgen in einem PunchOut Level 2 über ARIBA Netzwerk. Dabei erfolgen die Bestellungen über das ARIBA Netzwerk. Nachstehende Produktkategorien werden von der HPA benötigt: Warnschutz/Körperschutz Kopfschutz Handschutz Fußschutz Atemschutz Betriebssicherheitsmaterial Die HPA beabsichtigt Produkte und Produktgruppen in den einzelnen Produktkategorien/Katalogen so zu bündeln, wie dies aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen zweckmäßig erscheint. Für die Vergabe der Produktgruppe kommen dann nur Auftragnehmer in Betracht, die sämtliche Produkte anbieten können. In der Dialogphase werden die bei der HPA im Einsatz befindlichen Produkten der persönlichen Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Auf dieser Grundlage werden mit den Teilnehmer des Dialoges Lösungen erarbeitet, mit dem Ziel dass alle benötigten Produkte optimal abdeckt sind. In der Dialogphase werden ggf. die Tragetests der relevanten Produkte/Produktgruppen durchgeführt. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kataloge während der Vertragslaufzeit mit den einzelnen Vertragspartnern anzupassen, sofern zusätzliche Produkte benötigt werden, sich innovative Alternativen bieten oder Produkte nicht mehr geliefert werden. Der Auftraggeber ist weiterhin berechtigt, Leistungen außerhalb der Rahmenvereinbarung im Wege eines gesonderten Vergabeverfahrens zu vergeben, soweit er dies als zweckmäßig ansieht. Die angegebene Höchstgrenze ist nicht abschließend und verpflichtet die HPA nicht, Einzelaufträge in einer bestimmten Menge und Höhe abzuschließen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abschluss von Einzelaufträgen, weder hinsichtlich der Anzahl noch hinsichtlich deren Umfang bzw. Auftragsvolumen. Die Regelung des § 132 GWB bleibt unberührt.
Vergabeunterlagen
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Änderungen und Bieterfragen
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Ähnliche Verfahren, die du verpasst hast
Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit| Titel | |||
|---|---|---|---|
| Lieferung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA)Hamburger Energienetze GmbH | Hamburg, Deutschland | 17.08.2026 | 1,8 Mio. € |
| Lieferung persönlicher Schutzausrüstung, Schutzbekleidung und SicherheitsschuheBG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft | Berlin, Deutschland | 02.10.2026 | 1,8 Mio. € |
| Lieferung persönlicher Schutzausrüstung, Schutzbekleidung und SicherheitsschuheBG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft | Berlin, Deutschland | 06.08.2026 | 1,8 Mio. € |
| Persönliche Schutzausrüstung mit Multinorm- und FlammschutzbekleidungTenneT TSO GmbH | Bayreuth, Deutschland | 12.10.2025 | 6,8 Mio. € |
| Lieferung von persönlicher Schutzausrüstung und BeratungsartikelnBG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft | Berlin, Deutschland | 02.04.2026 | 10 Mio. € |
| Rahmenvertrag für Arbeits- und Schutzkleidung, Reinigung und ReparaturHamburger Stadtentwässerung AöR | Hamburg, Deutschland | 25.06.2026 | - |
| Lieferung von Atemschutzfiltern und Brandfluchthauben für HamburgBehörde für Inneres und Sport -Polizei- | Hamburg, Deutschland | 21.04.2026 | 1 € |
| PSA Warn- und Wetterschutz für Hessen Mobil und HVBG (Rahmenvereinbarung 2026‑2029)Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung -Delivery Center Beschaffungen- | Wiesbaden, Deutschland | 15.09.2026 | - |
Wer gewinnt solche Vergaben?
Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand| Trend | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| HNHoffmann Nürnberg GmbH | Nürnberg | 4 | 0 | 27.02.2026 | 61 Tsd. € | stabil |
| FVFamo Vertrieb | Erbes-Büdesheim | 3 | 0 | 09.09.2026 | 438 Tsd. € | steigend |
| VMVAN MERHAGEN + SEEGER GMBH | Geesthacht | 3 | 0 | 25.08.2026 | 3,7 Mio. € | fallend |
| PTPCH Technischer Handel GmbH | Bautzen - Budyšin | 3 | 0 | 24.08.2026 | 3,4 Mio. € | steigend |
| GHG.B.S. Handelsgesellschaft mbH | Ludwigsfelde | 3 | 0 | 29.06.2026 | 623 Tsd. € | steigend |
| GKGrube KG | - | 3 | 0 | 09.03.2026 | 1,4 Mio. € | steigend |
| DSDräger Safety AG & Co. KGaA | Krefeld | 3 | 0 | 05.03.2026 | 195 Tsd. € | steigend |
| ATA+S Technigro GmbH | Petershagen | 3 | 0 | 23.06.2025 | - | fallend |
| KGKampmann Gleissicherungsgesellschaft mbH | Hannover | 2 | 1 | 12.06.2025 | 2,5 Mio. € | fallend |
| HUHanack und Partner | Hamburg | 2 | 1 | 31.12.2024 | 790 Tsd. € | fallend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Hamburg (87) · Nordrhein-Westfalen (42) · Bayern (40) · Hessen (23) · Berlin (18) · Baden-Württemberg (14)| BBBw Bekleidungsmanagement GmbH | Köln | 27 | 07.07.2026 |
| HPHamburg Port Authority AöR | Hamburg | 18 | 21.08.2026 |
| GZGeneralzolldirektion Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung | Offenbach a.M. | 16 | 17.09.2025 |
| DADie Autobahn GmbH des Bundes | Berlin | 9 | 07.08.2026 |
| BFBehörde für Justiz und Verbraucherschutz | Hamburg | 9 | 14.01.2026 |
| HEHamburger Energienetze GmbH | Hamburg | 8 | 16.07.2026 |
| BDBundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI | Bonn | 7 | 18.05.2026 |
| PDPräsidium der Bayer. Bereitschaftspolizei | Bamberg | 7 | 03.04.2026 |
Laufende Rahmenverträge
Hamburg- Arbeits- und Schutzkleidung einschließlich Sicherheitsschuhe und HandschuheGrube KG +2 weitereBehörde für Justiz und VerbraucherschutzHamburg, Deutschland1,8 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet30.12.2024noch 3 Monate31.12.2026
- Endoskopische Verbrauchsmaterialien für Diagnostik und BehandlungFUJIFILM Healthcare Deutschland GmbH +4 weitereUniversitätsklinikum Hamburg-EppendorfHamburg, Deutschland221 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet31.01.2025noch 4 Monate31.01.2027
- Produkte für Anästhesie und Intensivmedizin: invasive ZugängeB. Braun Deutschland GmbH & Co. KG +2 weitereBG Klinikum Hamburg gGmbHHamburg, Deutschland4,6 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet20.03.2025noch 6 Monate20.03.2027
- Krankenhaushandschuhe für Untersuchungen, Operationen, Strahlenschutz und ZytostatikaAbena GmbH +26 weitereUniversitätsklinikum Bonn AöRBonn, Deutschland0,01 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.03.2025noch 6 Monate21.03.2027
- Spritzen, Kanülen und Infusionszubehör für Anästhesie und IntensivmedizinB. Braun Deutschland GmbH & Co. KG +5 weitereUniversitätsklinikum Bonn AöRBonn, Deutschland0,01 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet25.03.2025noch 6 Monate25.03.2027
- Lieferung von Atemschutzfiltern und Brandfluchthauben für HamburgDräger Safety AG & Co. KGaA - CCABehörde für Inneres und Sport -Polizei-Hamburg, Deutschland1 €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet02.06.2026noch 8 Monate02.06.2027
- Lieferung von Sicherheitsschuhen als persönliche SchutzausrüstungATLAS® Schuhfabrik GmbH & Co. KG +3 weitereDie Autobahn GmbH des BundesBerlin, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet14.11.2024noch 14 Monate14.11.2027
- Lieferung von ledernen und lederfreien Schutzhandschuhen als persönliche SchutzausrüstungFamo VertriebDie Autobahn GmbH des BundesBerlin, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet26.11.2024noch 14 Monate26.11.2027
Hamburg Port Authority AöR
Aktiv seit 2024 · 62 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| WHWKC Hamburg GmbH | 2 | 08.06.2026 | 825 Tsd. € |
| LGLIEBHERR-Hamburg GmbH | 1 | 03.08.2026 | 0,01 € |
| TGTractebel GmbH | 1 | 28.07.2026 | 0,01 € |
| ISigus SE & Co. KG | 1 | 27.07.2026 | 0,01 € |
| LILufthansa Industry Solutions AS GmbH | 1 | 13.07.2026 | 10 Mio. € |
| CICpro Industry Projects & Solutions GmbH | 1 | 13.07.2026 | 10 Mio. € |
| HHHugo Hamann GmbH & Co. KG | 1 | 07.07.2026 | 287 Tsd. € |
| CDCanon Deutschland GmbH | 1 | 07.07.2026 | 287 Tsd. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem Vertragsende- Lieferung von Notebooks, Arbeitsplatzrechnern, Tablets, Monitoren und IT-ZubehörBechtle GmbHHamburg Port Authority AöRHamburg, Deutschland16 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet05.11.2024läuft aus30.09.2026
- Sicherheits-, Ordner- und Überwachungsdienste für Veranstaltungen, Anlagen und BaustellenLüneburger Wach- und Schließgesellschaft mbH +2 weitereHamburg Port Authority AöRHamburg, Deutschland5 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet20.01.2025noch 4 Monate31.01.2027
- Baumpflege, Baumfällungen, Baumkontrollen und Artenschutzprüfungen im GleisbereichBaumkommando +1 weitereHamburg Port Authority AöRHamburg, Deutschland1,6 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2032 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.02.2025noch 75 Monate31.12.2032
- Bereitstellung von Hydraulikbaggern für Entwässerungsfelder in HamburgMMS Transport und UmweltHamburg Port Authority AöRHamburg, Deutschland6 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2032 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet23.04.2025noch 79 Monate30.04.2033
- Rahmenvereinbarung zur Erstellung von BIM-Bestandsmodellen der HafeninfrastrukturWKC Hamburg GmbH +1 weitereHamburg Port Authority AöRHamburg, Deutschland1,7 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2032 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet27.05.2025noch 80 Monate27.05.2033
- Rahmenvereinbarung für SAP S/4HANA UnterstützungsleistungenLufthansa Industry Solutions AS GmbH +1 weitereHamburg Port Authority AöRHamburg, Deutschland10 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2034 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet13.07.2026noch 94 Monate13.07.2034
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 04.09.2026 | Transport, Verwertung und Entsorgung von vier Liegern | Offen | - | - |
| 31.08.2026 | Bewachung von Deponien, Entwässerungsfeldern und zugehörigen Anlagen | Offen | - | - |
| 27.08.2026 | Bau und betriebsfertige Lieferung eines Patrouillenbootes PB29 | Offen | - | - |
| 24.08.2026 | Planungsleistungen Ersatzneubau Auedeichsiel und Deicherhöhung Finkenwerder | Offen | - | - |
| 21.08.2026 | Kontroll- und Aufsichtsleistungen für Umschlag- und Baggergutbehandlungsanlagen | Vergeben | TGTractebel GmbH | 0,01 € |
| 20.08.2026 | Winterdienst für die Kreuzfahrtterminals CC1 (HafenCity) und CC3 (Steinwerder) für fünf Jahre | Offen | - | - |
| 12.08.2026 | Planung und Herstellung von Kabelmanagementsystemen für die Landstromanlage am Terminal Unikai im Hamburger Hafen | Vergeben | ISigus SE & Co. KG | 0,01 € |
| 10.08.2026 | Herstellung von Kabeltrassen und Schachtsystemen für die Landstromanlage am UNIKAI Terminal | Offen | - | - |
| 07.08.2026 | Mäh- und Pflegearbeiten an Hochwasserschutzanlagen in Hamburg | Offen | - | - |
| 30.07.2026 | Geotechnische Bauüberwachung für die Erhöhung des Aue-Hauptdeichs | Offen | - | - |
| 30.07.2026 | Maschinelle Stopf- und Richtarbeiten mit Schotterplaniermaschinen im Gleisnetz der Hamburger Hafenbahn | Offen | - | 6,3 Mio. € |
| 22.07.2026 | Neubau einer Polderwand am Lübecker Ufer | Offen | - | - |
| 20.07.2026 | Bau und Lieferung eines Peil- und Vermessungsschiffes | Offen | - | - |
| 17.07.2026 | Planung, Lieferung und Errichtung von zwei modularen Betriebsständen für die Reiherstiegschleuse | Offen | - | - |
| 16.07.2026 | Sicherheitskontrolltechnik für Kreuzfahrtterminals in Hamburg | Offen | - | - |
| 15.07.2026 | Miete, Lieferung und Installation von Druck- und Scansystemen | Vergeben | CDCanon Deutschland GmbH +1 weitere | 287 Tsd. € |
| 14.07.2026 | Rahmenvereinbarung für SAP S/4HANA Unterstützungsleistungen | Vergeben | LILufthansa Industry Solutions AS GmbH +1 weitere | 10 Mio. € |
| 13.07.2026 | Wartung und Instandhaltung von 16 Aufzugsanlagen inklusive Notrufmanagement | Offen | - | - |
| 13.07.2026 | Markterkundung fuer den Ersatzneubau der Ellerholzschleuse in Hamburg | Geplant | - | - |
| 06.07.2026 | Herstellung der Anlagentechnik für die Landstromanlage am UNIKAI Terminal im Hamburger Hafen | Offen | - | - |
| 02.07.2026 | Bauüberwachung für Bahnanlagen im Bereich der Schleuse Hamburg | Vergeben | BGBDS GmbH | 0,01 € |
| 30.06.2026 | Softwarelösung für digitale Bauwerksprüfung und -verwaltung | Offen | - | - |
| 29.06.2026 | Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung für 465 m Hochwasserschutzwand | Offen | - | - |
| 25.06.2026 | Erhöhung des Aue Hauptdeiches, Bauabschnitt Mitte | Offen | - | - |
| 24.06.2026 | Bauwerksprüfung von Kaimauern und Uferwänden | Vergeben | WHWKC Hamburg GmbH | 0,01 € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenRahmenvertrag über persönliche Schutzausrüstung
Offen · Frist 24.09.2026
Das Kraftfahrt-Bundesamt beschafft im Rahmen eines Rahmenvertrags persönliche Schutzausrüstung (PSA). Der genaue Umfang ergibt sich aus den Vergabeunterlagen; die Ausschreibung ist der Region Düsseldorf (NUTS-Code DEA22) zugeordnet. Angebote können bis zum 24. September 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
54 % ähnlichLieferung persönlicher Schutzausrüstung für Straßenmeistereien
Offen · Frist 06.10.2026
Das Landratsamt Nordsachsen beschafft persönliche Schutzausrüstung für seine Straßenmeistereien in Dahlen, Delitzsch, Eilenburg, Oschatz und Torgau. Der Lieferumfang umfasst Warn- und Arbeitsschutzbekleidung, Arbeitsschutzschuhe sowie Kopf-, Gehör- und Gesichtsschutz; die Lieferung erfolgt bedarfsgerecht über Einzelaufträge und als Gesamtleistung ohne Losaufteilung. Die Rahmenvereinbarung beginnt am 1. Januar 2027 und läuft zunächst bis zum 31. Dezember 2027, mit möglichen Verlängerungen bis spätestens 31. Dezember 2030. Angebote müssen bis zum 6. Oktober 2026 um 10:00 Uhr elektronisch über evergabe.de eingereicht werden.
49 % ähnlichLieferung von Arbeitsschutz- und Arbeitsbekleidung sowie Schutzausrüstung
Offen · Frist 05.10.2026
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt beschafft Arbeitsschutz- und Arbeitsbekleidung sowie persönliche Schutzausrüstung. Vorgesehen sind unter anderem Schuhe und Stiefel, Kopf- und Gesichtsschutz, Handschuhe, Schnittschutz-, Wetter- und Winterschutzbekleidung, Schweißerschutz, Warnbekleidung, Rettungsmittel sowie Sonnen-, Hitze- und Zeckenschutz. Die Ausschreibung ist der Region Sachsen-Anhalt zugeordnet; die Frist endet am 5. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
48 % ähnlichWarnschutzkleidung für den operativen Bereich der Abfallwirtschaft
München · Offen · Frist 15.10.2026
Die Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, beschafft für den Abfallwirtschaftsbetrieb München eine Rahmenvereinbarung über Warnschutzkleidung für den operativen Bereich. Vorgesehen sind insgesamt etwa 14.840 Kleidungsstücke, darunter Warnschutzhosen, Warnwesten, Sweatshirtjacken, T-Shirts, Poloshirts sowie Warnschutz-, Wetter- und Winterjacken, teilweise mit Logo. Die Lieferung erfolgt für den Raum München; die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026.
48 % ähnlichRahmenvereinbarung für Baumpflegearbeiten
Offen · Frist 07.10.2026
Die Hamburg Port Authority Anstalt öffentlichen Rechts beschafft Baumpflegearbeiten im Rahmen einer Rahmenvereinbarung. Der genaue Leistungsumfang und die Größenordnung sind nicht angegeben. Die Leistungen beziehen sich auf die Region DE6 (Hamburg) und sollen bis zum 7. Oktober 2026, 08:00 Uhr, angeboten werden.
47 % ähnlichHerstellung und Lieferung von Überziehschutzwestenhüllen
Berlin · Offen · Frist 25.09.2026
Die Polizei Berlin beschafft im Rahmenvertrag die Herstellung und Lieferung von Überziehschutzwestenhüllen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 2,1 Millionen Euro. Die Leistung wird für die Jahre 2027 und 2028 vergeben, mit einer Option für 2029, und in Berlin erbracht beziehungsweise geliefert.
46 % ähnlichRahmenvereinbarung für Rettungsdienstverbrauchsmaterial
Hamburg · Offen · Frist 15.10.2026
Die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Justiz und Verbraucherschutz, beschafft im Auftrag des Amtes Feuerwehr der Behörde für Inneres und Sport nicht apothekenpflichtiges Verbrauchsmaterial für den Rettungsdienst. Die Rahmenvereinbarung umfasst 14 Lose mit insgesamt 349 Artikeln aus Bereichen wie Atemwege, Infusion, Diagnostik, Defibrillation, Wundversorgung, Hygiene und persönlicher Schutzausrüstung. Der geschätzte Auftragswert beträgt 10.002.000 Euro; Lieferort ist Hamburg. Die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
44 % ähnlichLieferung von Sicherheitshalbschuhen und Sicherheitshalbstiefeln
München · Offen · Frist 19.10.2026
Die Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, beschafft für das Baureferat Tiefbau im Rahmen einer Rahmenvereinbarung Sicherheitsschuhe. Vorgesehen sind etwa 1.010 Paar Sicherheitshalbschuhe der Schutzklasse S3 PL als Sommermodell, 1.130 Paar als Standardmodell sowie 940 Paar Sicherheitshalbstiefel der Schutzklasse S7 PL. Die Lieferung erfolgt in München; Angebote können bis zum 19. Oktober 2026 eingereicht werden.
44 % ähnlichAufbau eines Werbemittelshops und Lieferung von Werbemitteln
Hamburg · Offen · Frist 16.10.2026
Die Hamburger Energienetze GmbH beschafft den Aufbau eines neuen Werbemittelshops im eigenen Corporate Design, die Übernahme vorhandener Bestände und die Bereitstellung neuer Werbemittel. Der Auftragnehmer erstellt außerdem die erforderlichen Druckdaten und ermöglicht Bestellungen durch die Hamburger Energienetze GmbH. Der geschätzte Auftragswert beträgt 1.000.000 Euro; die Leistung wird in Hamburg erbracht, und die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026 um 12:00 Uhr.
43 % ähnlichSaaS-Rahmenverträge für HSEQ-System und Rechtskataster/Webtrainer
Hamburg · Offen · Frist 19.10.2026
Die Hamburger Energienetze GmbH beschafft in zwei Losen Software-as-a-Service-Anwendungen: ein HSEQ-System für Arbeitssicherheit, Qualität und Risikomanagement sowie ein Rechtskataster mit Webtrainer, Rechtsdatenbank und präventionsbezogenen Inhalten. Der geschätzte Gesamtwert beträgt 4,8 Millionen Euro; für das HSEQ-System in Hamburg ist ein Loswert von 2,4 Millionen Euro angegeben. Die Angebotsfrist endet am 19. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
42 % ähnlichRahmenvereinbarung Bereitstellung von Kraftstoffen und Strom über Tankkartensystem
Hamburg · Offen · Frist 22.09.2026
Die Behörde für Inneres und Sport Hamburg vergibt eine Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von Kraftstoffen und Strom über ein Tankkartensystem für Dienstkraftfahrzeuge verschiedener Hamburger Dienststellen und öffentlicher Unternehmen. Der geschätzte Wert beträgt etwa 22,8 Millionen Euro. Die Vereinbarung umfasst auch die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der polizeieigenen Tankstelle und läuft bis September 2026.
41 % ähnlichRahmenbestellung – Lieferung technische Gase, Prüfgase und Kalibriergase
Hamburg · Offen · Frist 25.09.2026
Die Hamburger Energienetze GmbH vergibt eine Rahmenbestellung für die Lieferung und Versorgung mit technischen Gasen, Prüfgasen und Kalibriergasen im Raum Hamburg. Zum Leistungsumfang gehören die Bereitstellung von Mietflaschen sowie die Lieferung von benötigten Kleinteilen. Der geschätzte Auftragswert beträgt etwa 1,54 Millionen Euro, die Bewerbungsfrist endet am 25. September 2026.
41 % ähnlichLkw-Aufbau mit Heckkran
Offen · Frist 08.10.2026
Die Hamburg Port Authority AöR beschafft einen Lkw-Aufbau mit Heckkran. Der Auftrag ist der Region Hamburg (NUTS-Code DE6) zugeordnet; eine Mengen- oder Wertangabe ist nicht enthalten. Die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC).
39 % ähnlichRahmenvereinbarung über Einsatzhandschuhe mit und ohne Schlagschutzprotektor
Bonn · Offen · Frist 27.10.2026
Das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern beschafft für die Bundespolizei (BPOL) Einsatzhandschuhe mit und ohne Schlagschutzprotektor. Die Rahmenvereinbarung umfasst höchstens 16.000 einfache Einsatzhandschuhe und 2.000 Einsatzhandschuhe mit Schlagschutzprotektor; verbindlich vorgesehen sind mindestens 4.000 beziehungsweise 500 Stück. Die Laufzeit beträgt 1.080 Tage, als Regionalcode ist DE718 angegeben, und Angebote müssen bis zum 27. Oktober 2026 um 10:30 Uhr eingereicht werden.
39 % ähnlichLieferung von Schutzwesten einschließlich Zubehörtaschen
Stadt Halle (Saale) · Offen · Frist 02.10.2026
Die Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Team Submission, beschafft im Rahmen einer Rahmenvereinbarung Schutzwesten einschließlich Zubehörtaschen. Angaben zur Menge, zum Auftragswert und zur Laufzeit sind nicht enthalten. Die Angebotsfrist endet am 2. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
39 % ähnlichDienst- und Schutzkleidung für die Feuerwehr Leverkusen
Leverkusen · Offen · Frist 08.10.2026
Die Stadt Leverkusen beschafft über einen 36-monatigen Rahmenvertrag Dienst- und Schutzkleidung für ihre Feuerwehr. Der Auftrag umfasst unter anderem Waldarbeiter-Schutzausrüstung, Schutzhandschuhe für technische Hilfeleistung, Feuerwehrdiensthemden und -blusen, Multifunktionssocken sowie Fleece- und Regenjacken. Die sechs Bereiche haben zusammen einen Höchstwert von 224.450 Euro netto; Leistungsort ist Leverkusen in Nordrhein-Westfalen. Angebote sind bis zum 8. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC) einzureichen.
38 % ähnlichBau und betriebsfertige Lieferung eines Patrouillenbootes PB29
Hamburg · Offen · Frist 29.09.2026
Die Hamburg Port Authority AöR schreibt für sich und ihre Tochtergesellschaft Flotte Hamburg GmbH & Co. KG den Neubau und die betriebsfertige Lieferung eines Patrouillenbootes des Typs PB29 aus. Das Schiff soll für Einsätze der Wasserschutzpolizei im Küstenmeer, in der Ausschließlichen Wirtschaftszone, auf der Unterelbe und im Hamburger Hafen eingesetzt werden und technisch, funktional sowie sicherheitsbezogen den bestehenden Booten „Bürgermeister Brauer“ und „Bürgermeister Nevermann“ entsprechen. Die Ablieferung erfolgt im Hamburger Hafen; die angegebene Laufzeit beträgt 720 Tage, die Teilnahmefrist endet am 29. September 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit, und die Beauftragung ist vorbehaltlich der Finanzierung für Anfang 2027 vorgesehen.
38 % ähnlichBewachung von Deponien, Entwässerungsfeldern und zugehörigen Anlagen
Hamburg · Offen · Frist 06.10.2026
Die Hamburg Port Authority, eine Anstalt des öffentlichen Rechts, sucht einen Sicherheitsdienst für die Deponien Francop und Feldhofe, die Entwässerungsfelder sowie zugehörige Anlagen in Hamburg. Geschützt werden sollen die Bereiche vor unbefugtem Betreten, Einbruch, Vandalismus und Diebstahl; bei erhöhter Gefährdung ist bedarfsorientiert zusätzliches Wachpersonal vorgesehen. Die Vertragsdauer beträgt 365 Tage, die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
37 % ähnlichAtemschutztechnik und Zubehör für die Feuerwehr Schwerin
Schwerin · Offen · Frist 13.10.2026
Die Landeshauptstadt Schwerin, Fachdienst Feuerwehr und Rettungsdienst, beschafft Atemschutztechnik und Zubehör für die Feuerwehr. Vorgesehen sind unter anderem etwa 350 Atemschutzmasken, 200 Lungenautomaten und 139 Tragegestelle; die Lieferung erfolgt bedarfsabhängig über Einzelabrufe innerhalb einer Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 48 Monaten. Angebote müssen bis zum 13. Oktober 2026 um 7:00 Uhr koordinierter Weltzeit eingereicht werden.
37 % ähnlichLieferung von Atemschutz- und Messtechnik, Ersatzteilen sowie Schulungsleistungen
Dietzenbach · Offen · Frist 12.10.2026
Der Kreis Offenbach, Fachdienst Gebäudewirtschaft, beschafft neue Atemschutzgeräte, Systemkomponenten, Ersatz- und Verbrauchsteile sowie tragbare und stationäre Messtechnik einschließlich Zubehör. Zusätzlich werden Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen in den Bereichen Atemschutz und Messtechnik ausgeschrieben. Die Rahmenvereinbarung gilt für vier Jahre und betrifft den Kreis Offenbach mit Sitz in Dietzenbach; das erste Laufzeitjahr läuft vom 1. November 2026 bis zum 30. Oktober 2027.
37 % ähnlich
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Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Harry Wegner GmbH & Co. KG, Lyreco Deutschland GmbH, Industriebedarf Niemann-Laes GmbH, MLS Safety GmbH, E.W. NEU GMBH
Zuschlagswert: 2.700.000 EUR · Vertragsschluss: 31.03.2025
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
288 vergleichbare Verfahren, davon 211 mit erfasstem Zuschlag · 261 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 824.742,6 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 90 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Hoffmann Nürnberg GmbH · Nürnberg
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Famo Vertrieb · Erbes-Büdesheim
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
VAN MERHAGEN + SEEGER GMBH · Geesthacht
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
PCH Technischer Handel GmbH · Bautzen - Budyšin
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
G.B.S. Handelsgesellschaft mbH · Ludwigsfelde
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Grube KG
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Dräger Safety AG & Co. KGaA · Krefeld
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
A+S Technigro GmbH · Petershagen
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Kampmann Gleissicherungsgesellschaft mbH · Hannover
2 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Hanack und Partner · Hamburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Hamburg, nach Vertragsende sortiert.
- Arbeits- und Schutzkleidung einschließlich Sicherheitsschuhe und Handschuhe
Behörde für Justiz und Verbraucherschutz · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Grube KG +2 weitere
Vertragsschluss: 30.12.2024
Zuschlagswert: 1.768.000 EUR
- Endoskopische Verbrauchsmaterialien für Diagnostik und Behandlung
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: FUJIFILM Healthcare Deutschland GmbH +4 weitere
Vertragsschluss: 31.01.2025
Zuschlagswert: 221.000 EUR
- Produkte für Anästhesie und Intensivmedizin: invasive Zugänge
BG Klinikum Hamburg gGmbH · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 20.03.2027
Auftragnehmer: B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG +2 weitere
Vertragsschluss: 20.03.2025
Zuschlagswert: 4.628.103 EUR
- Krankenhaushandschuhe für Untersuchungen, Operationen, Strahlenschutz und Zytostatika
Universitätsklinikum Bonn AöR · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 21.03.2027
Auftragnehmer: Abena GmbH +26 weitere
Vertragsschluss: 21.03.2025
Zuschlagswert: 0,01 EUR
- Spritzen, Kanülen und Infusionszubehör für Anästhesie und Intensivmedizin
Universitätsklinikum Bonn AöR · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 25.03.2027
Auftragnehmer: B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG +5 weitere
Vertragsschluss: 25.03.2025
Zuschlagswert: 0,01 EUR
- Lieferung von Atemschutzfiltern und Brandfluchthauben für Hamburg
Behörde für Inneres und Sport -Polizei- · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 02.06.2027
Auftragnehmer: Dräger Safety AG & Co. KGaA - CCA
Vertragsschluss: 02.06.2026
Zuschlagswert: 1 EUR
- Lieferung von Sicherheitsschuhen als persönliche Schutzausrüstung
Die Autobahn GmbH des Bundes · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 14.11.2027
Auftragnehmer: ATLAS® Schuhfabrik GmbH & Co. KG +3 weitere
Vertragsschluss: 14.11.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Lieferung von ledernen und lederfreien Schutzhandschuhen als persönliche Schutzausrüstung
Die Autobahn GmbH des Bundes · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 26.11.2027
Auftragnehmer: Famo Vertrieb
Vertragsschluss: 26.11.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Hamburg Port Authority AöR
20457 · Hamburg
zentralereinkauf@hpa.hamburg.de00494042847391962 erfasste Verfahren, davon 25 vergeben. 26 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Rechts- und Abgabenabteilung
vergabekammer@fb.hamburg.de+49 40428231690
Kontakt laut Bekanntmachung
zentralereinkauf@hpa.hamburg.de004940428473919
Kontakt laut Bekanntmachung
evert@harrywegner.de000
Kontakt laut Bekanntmachung
ausschreibungen.public.de@lyreco.com+49 5105-583-5722
Kontakt laut Bekanntmachung
hamburg@mls-safety.de000
Kontakt laut Bekanntmachung
j.albrecht@niemann-laes.de000
Kontakt laut Bekanntmachung
eric.vonwihl@werkzeug-neu.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 12:40 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 10.07.2025 · Datensatz zuletzt geändert: 01.09.2026, 12:40 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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