Lieferung eines Radladers mit 20 Tonnen Betriebsgesamtgewicht
Was wird ausgeschrieben
Die EDG Entsorgung Dortmund GmbH schreibt die Lieferung eines neuen Radladers mit einem Betriebsgesamtgewicht von 20 Tonnen aus. Das Gerät soll primär für Verladearbeiten von Bodenmaterial auf Sattelzüge auf der Deponie Dortmund-Nordost eingesetzt werden. Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren.
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Lieferung von einem Radlader, mit 20 t Betriebsgesamtgewicht
Die EDG Entsorgung Dortmund GmbH sucht einen neuen Radlader mit einem Gewicht von 20 Tonnen für den Einsatz auf ihrer Deponie in Dortmund-Nordost. Das Fahrzeug wird dort hauptsächlich benötigt, um Bodenmaterial effizient auf Sattelzüge zu verladen, wofür eine Schaufelkapazität von 3,2 bis 6,5 Kubikmetern vorgesehen ist. Da der Preis das einzige Zuschlagskriterium ist, gewinnt das wirtschaftlichste Angebot. Es handelt sich um eine direkte Beschaffung für den laufenden Deponiebetrieb.
Aufteilung in Lose
1 LotGegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung eines Radladers, mit 20 t Betriebsgesamtgewicht. Der Radlader wird von der EDG Entsorgung Dortmund GmbH für folgende Arbeiten auf der Deponie Dortmund-Nordost eingesetzt: Verladen von Boden auf Sattelzüge: Die Maschine muss in der Lage sein, Bodenmaterial mit hoher Effizienz und Genauigkeit auf Sattelzüge zu verladen. Hierfür wird ein Schaufelvolumen von 3,2 - 6,5 m³ verwendet, um effizent eine Verladung durchführen zu können. Transport von Boden innerhalb der Deponie: Die Maschine muss in der Lage sein, den verladenen Boden sicher und zuverlässig innerhalb der Deponie zu transportieren. Die Bedingungen vor Ort erfordern eine hohe Geländegängigkeit und die Fähigkeit, schlammige Untergründe zu bewältigen. Zudem wird die Befahrbarkeit teilweise mit scharfkantigem Bauschutt hergestellt. Die Maschine muss über geeignete Bereifung verfügen, um diese Anforderungen zu erfüllen. Aufbau von Randwällen: Die Maschine muss in der Lage sein, Randwälle auf der Deponie aufzubauen. Der Aufbau von stabilen und zuverlässigen Wällen muss ohne zusätzliche Anbaugeräte möglich sein. Die Maschine muss über eine entsprechende Hydraulik verfügen, um die Erdbewegung für den Aufbau der Randwälle durchzuführen. Abdecken von Asbest und Künstliche Mineralfasern (KMF): Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Fähigkeit der Maschine, Asbest und KMF sicher abzudecken. Dies erforderten spezielle Vorkehrungen und eine entsprechende Konstruktion der Maschine, um die erforderlichen Sicherheitsstandards zu erfüllen. Die Maschine muss über einen Partikelfilter der Klasse H verfügen, der einen effektiven Mitarbeiterschutz gewährleistet. Die jeweiligen technischen Spezifikationen und Mindestanforderungen für die Standardausführung ergeben sich aus den in diesen Ausschreibungsunterlagen beigefügten Einzelauflistungen des Leistungsverzeichnisses. Verladen von Hausmüll auf Schubboden-LKW: Beladen von Hausmüll in Schubboden-LKW: Eine zentrale Aufgabe des Radladers ist es, Hausmüll effizient und sicher in Schubboden-LKW zu verladen. Hierfür ist es erforderlich, dass der Radlader speziell für die Aufnahme, den Transport und das Entladen von Abfallmaterialien innerhalb von Recycling- oder Abfallbehandlungsanlagen konzipiert ist. Der Radlader muss daher über eine angepasste Schaufel verfügen, die die Aufnahme verschiedener Arten von Hausmüll ermöglicht, sowie über ausreichende Leistungskapazitäten, um den Müll sicher zum LKW zu transportieren und präzise zu entladen. Die Maschine muss besonders manövrierfähig sein, um eine effektive Positionierung beim Beladevorgang zu gewährleisten, und über umfangreiche Sicherheitsfeatures verfügen, die sowohl den Fahrer als auch die Umgebung schützen. Der Radlader muss bei der Auslieferung dem modernsten Stand der Technik sowie den jeweiligen gültigen, gesetzlichen Vorschriften, wie z.B. den Unfallverhütungsvorschriften (UVV), der Berufsgenossenschaft (BG), der BAGUV, CE-Abnahme entsprechen. Ausnahmegenehmigungen werden nur in gegenseitigem Einvernehmen zugelassen. Sie müssen unbefristet sein und sind vom Hersteller beizubringen.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Das Zuschlagskriterium Preis ist das höchstgewichtete Kriterium. Die Vergabe erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot auf Basis der nachfolgend aufgeführten Kriterien: 1. Preis des Radladers (40%) 2. Garantien (15%) 3. Lieferzeit (15%) 4. Entfernung zur Servicevertragswerkstatt (10%) 5. Preis Inspektion (10%) 6. Preis Kundendienst/Service (10%)
Zeitplan
- 6. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 7. Sept. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung