Lieferung und Befüllung von Salzsäure (30-33%)

Was wird ausgeschrieben
Die Wismut GmbH schreibt eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung und Befüllung von insgesamt bis zu 32.560 Tonnen Salzsäure (30-33%) aus. Der Auftrag erstreckt sich über verschiedene Standorte in Sachsen und Thüringen. Die Vergabe erfolgt als Rahmenvertrag mit mehreren Anbietern, wobei die konkreten Preise über Miniwettbewerbe ermittelt werden.
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Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Salzsäure 30%ig bis 33%ig
Die Wismut GmbH sucht Lieferanten für eine großvolumige Rahmenvereinbarung zur Versorgung ihrer Standorte mit Salzsäure in einer Konzentration von 30 bis 33 Prozent. Insgesamt sollen bis zu 32.560 Tonnen des chemischen Stoffes geliefert und in die entsprechenden Anlagen vor Ort befüllt werden. Da es sich um eine Rahmenvereinbarung mit mehreren Partnern handelt, werden die Preise für einzelne Lieferabrufe nicht vorab festgelegt, sondern durch Miniwettbewerbe zwischen den Vertragspartnern für jeweils kurze Zeiträume bestimmt. Interessierte Unternehmen müssen die gesetzlichen Ausschlusskriterien nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) erfüllen.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Ausschlussgründe gem. § 123 GWB
- Ausschlussgründe gem. § 124 GWB
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB keine
Aufteilung in Lose
1 LotDer Auftraggeber schließt eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Befüllung von bis zu 32.560 Tonnen Salzsäure 30–33 % an die Standorte der Wismut GmbH. Die Rahmenvereinbarung wird mit mehreren Unternehmen auf der Basis der Eignungskriterien geschlossen und enthält keine Preise. Die Preise werden im Rahmen eines Miniwettbewerbs zwischen den Rahmenvereinbarungspartnern ermittelt. Dazu werden die Rahmenvereinbarungspartner aufgefordert, für einen Zeitraum von maximal 3 Monaten, in Abhängigkeit der Marktlage und der ihnen verfügbaren Mengen, ein Preisangebot zu den Bedingungen der Rahmenvereinbarung abzugeben. Der Rahmenvereinbarungspartner mit dem wirtschaftlichsten Preis und der verfügbaren Menge erhält den Zuschlag für diesen Zeitraum. Der Preis wird für diesen Zeitraum als Festpreis vereinbart. Wenn keine Verfügbarkeit gegeben ist, erfolgt dazu eine Mitteilung durch den Rahmenvereinbarungspartner. Die einzelnen Lieferungen in diesem Zeitraum werden mittels Einzelabruf vom Ansprechpartner des Auftraggebers am jeweiligen Lieferort (Wasserbehandlungsanlage) abgerufen. Die im Miniwettbewerb unterlegenen Teilnehmer werden unterrichtet. Der Miniwettbewerb der Preisermittlung und Verfügbarkeit wird während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung regelmäßig wiederholt. Bei der angegebenen Tonnage-Menge handelt es sich um eine Schätz- und Höchstmenge während der maximalen Vertragslaufzeit. Diese kann unterschritten werden.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
Zeitplan
- 22. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 21. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung