Lieferung eines Syntheseautomaten

Was wird ausgeschrieben
Die Humboldt-Universität zu Berlin schreibt die Lieferung eines Syntheseautomaten aus. Es handelt sich um ein offenes Verfahren zur Beschaffung eines Laborgeräts. Die Zuschlagskriterien gewichten den Preis mit 40 % und die technische Qualität sowie Serviceleistungen mit insgesamt 60 %.
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Die Humboldt-Universität zu Berlin sucht einen neuen Syntheseautomaten für ihre Forschungseinrichtungen. Bei diesem Gerät handelt es sich um eine Laboranlage, die chemische oder biologische Prozesse automatisiert durchführt. Die Auswahl des Anbieters erfolgt nicht nur über den Preis, sondern vor allem über die technische Funktionalität, die Kompatibilität mit bereits vorhandenen Systemen sowie die Qualität des Kundensupports. Interessierte Unternehmen müssen ihre Eignung durch eine formale Erklärung nachweisen, dass keine Ausschlussgründe wie etwa schwere Verfehlungen vorliegen.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB
- Nachweis einer durchgeführten Selbstreinigung bei Vorliegen von Ausschlussgründen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung nachweislich durchgeführt wurde Nicht-wertungsrelevante Unterlagen können nachgefordert werden
Aufteilung in Lose
1 LotNull
Zuschlagskriterien
4 Kriterien- price
Preis 40%
- quality
Funktionalität 50%
- quality
Integration bestehendes System 5%
- quality
Service und Support 5%
Zeitplan
- 31. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 4. Sept. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung