Lieferung eines HPLC-Systems zur Analyse pharmazeutischer Rückstände mit KI-Methodenoptimierung

Was wird ausgeschrieben
Die Bauhaus-Universität Weimar schreibt die Lieferung eines HPLC-Systems zur Routineanalyse von pharmazeutischen Rückständen in Abwässern aus. Das System soll zusätzlich KI-gestützte Funktionen zur Methodenoptimierung für zukünftige Forschungsaufgaben bieten. Die Frist für die Einreichung der Angebote endet am 28. Juli 2026.
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Lieferung eines HPLC-Systems zur Routineanalyse von pharmazeuti-schen Rückständen in Abwässern, sowie der Möglichkeit der KI-unterstützen Methodenoptimierung für zukünftige Analysenaufgaben
Die Bauhaus-Universität Weimar sucht einen Anbieter für ein HPLC-System, ein spezielles Laborgerät zur Flüssigkeitschromatographie. Dieses Gerät soll eingesetzt werden, um pharmazeutische Rückstände in Abwasserproben zu untersuchen. Eine Besonderheit ist die Anforderung, dass das System KI-gestützte Funktionen zur Optimierung von Analysemethoden unterstützen muss, um flexibel auf zukünftige Forschungsanforderungen reagieren zu können. Das Projekt wird durch EU-Mittel gefördert und richtet sich an spezialisierte Anbieter von Laboranalysetechnik.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Insolvenzverfahrens
- Nachweis der ordnungsgemäßen Verwaltung der Vermögenswerte
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter. Insolvenz: Eigenerklärung Nach Ermessen können alle fehlenden bieterbezogenen Unterlagen nachgereicht werden.
Aufteilung in Lose
1 LotLieferung eines HPLC-Systems zur Routineanalyse von pharmazeuti-schen Rückständen in Abwässern, sowie der Möglichkeit der KI-unterstützen Methodenoptimierung für zukünftige Analysenaufgaben
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price
40%
- quality
60%
Zeitplan
- 2. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 28. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung