Lieferung eines Genomsequenziergeräts

Was wird ausgeschrieben
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schreibt die Beschaffung eines Genomsequenziergeräts aus. Es handelt sich um ein offenes Verfahren zur Lieferung eines Laborgeräts für den Standort Berlin. Die Frist für die Angebotsabgabe endet am 27. August 2026.
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Genomsequenziergerät
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin sucht einen Anbieter für ein neues Genomsequenziergerät. Solche Geräte werden in der Forschung eingesetzt, um die Erbinformationen von Organismen, wie etwa Bakterien oder Viren, präzise zu entschlüsseln und zu analysieren. Da es sich um ein offenes Verfahren handelt, können interessierte Unternehmen ihre Angebote bis Ende August 2026 einreichen. Bieter müssen dabei formale Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen gemäß dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorlegen.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Vorlage der Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB
- Übermittlung der Unterlagen in Textform gemäß § 126b BGB
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB. Details zu den Ausschlussgründen sind der Anlage ''Eigenerklärung Ausschlussgründe'' der Vergabeunterlagen zu entnehmen. Mit Angebotsabgabe ist die vollständig und zweifelsfreie ausgefüllte ''Eigenerklärung Ausschlussgründe'' (siehe Vergabeunterlagen) in Textform gemäß § 126b BGB zu übermitteln. Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt gem. § 56 VgV.
Aufteilung in Lose
1 LotVertragsgegenstand ist die Lieferung eines Genomsequenziergerät.
Zeitplan
- 28. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 27. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung