Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage
Was wird ausgeschrieben
Die Universität der Bundeswehr München schreibt die Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage aus. Bei diesem Auftrag handelt es sich um einen Lieferauftrag (supplies) im offenen Verfahren. Die Anlage dient wahrscheinlich Forschungs- und Lehrzwecken im Bereich der Halbleiter- oder Mikrosystemtechnik. Die Angebotsfrist endet am 30. April 2026.
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Auftragsgegenstand ist die Lieferung einer trockenchemischen Ätzanlage.
Die Universität der Bundeswehr München beschafft eine trockenchemische Ätzanlage — ein hochspezialisiertes Gerät für die Mikrofabrikation in der Halbleiter- und Mikrosystemtechnik. Solche Anlagen werden in Forschungslabors eingesetzt, um Materialien auf Waferebene präzise zu ätzen, etwa für die Entwicklung von Mikrochips oder MEMS-Bauelementen. Der Auftraggeber ist eine Universität mit technischem Fokus, weshalb die Anlage sowohl für die Lehre als auch für Forschungsprojekte genutzt werden dürfte. Da keine weiteren technischen Details vorliegen, ist von einer hochwertigen Laborausstattung im mittleren bis hohen sechsstelligen Bereich auszugehen.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Geeignete Referenzen für Laborgeräte im Hochtechnologiebereich
- Nachweis technischer Kompetenz im Bereich Ätzanlagen
- Eignung gemäß den gesetzlichen Vergabevorschriften
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
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Aufteilung in Lose
1 Lotsiehe Leistungsbeschreibung im Anhang
Zeitplan
- 29. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 30. Apr. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung