Langfristige Lieferung von Strom und Herkunftsnachweisen aus Photovoltaikanlagen (PPA)
Was wird ausgeschrieben
Die DB Energie GmbH schreibt die langfristige Lieferung von Strom und Herkunftsnachweisen aus förderfreien Photovoltaikanlagen aus. Ziel ist die Kontrahierung einer Modulleistung von insgesamt bis zu 250 MWp. Die Stromlieferungen sollen im Laufe des Jahres 2028 beginnen.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss von Verträgen über die langfristige Lieferung von Strom und Herkunftsnachweisen für Strom aus Erneuerbaren Energien (HKN) aus Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) ohne Förderung an den Auftraggeber. Der Auftraggeber vergibt europaweit im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß SektVO. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit diesem Verfahren eine Modulleistung von insgesamt bis zu 250 MWp (DC) zu kontrahieren. Die Lieferungen sollen frühestens ab dem 01.01.2028 und spätestens ab dem 30.09.2028 erfolgen.
Die DB Energie GmbH sucht Partner für den Abschluss langfristiger Stromlieferverträge, sogenannte Power Purchase Agreements (PPA). Dabei geht es um die Abnahme von Strom aus Photovoltaikanlagen, die keine staatliche Förderung erhalten, mit einer Gesamtleistung von bis zu 250 Megawatt-Peak. Die Lieferung des Stroms sowie der dazugehörigen Herkunftsnachweise soll zwischen Januar und September 2028 starten. Das Verfahren ist europaweit ausgeschrieben und richtet sich an Betreiber oder Entwickler von Solarparks.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Einhaltung der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB
- Eignungsnachweis gemäß § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A
- Einhaltung der Anforderungen gemäß § 51 Abs. 2 SektVO
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Aufteilung in Lose
1 LotGegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss von Verträgen über die langfristige Lieferung von Strom und Herkunftsnachweisen für Strom aus Erneuerbaren Energien (HKN) aus Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) ohne Förderung an den Auftraggeber. Der Auftraggeber vergibt europaweit im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß SektVO. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit diesem Verfahren eine Modulleistung von insgesamt bis zu 250 MWp (DC) zu kontrahieren. Die Lieferungen sollen frühestens ab dem 01.01.2028 und spätestens ab dem 30.09.2028 erfolgen.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 5. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 1. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung