Landschaftsbauarbeiten und Bepflanzung in Ingolstadt

Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Ingolstadt schreibt landschaftspflegerische Maßnahmen auf 11 Einzelflächen aus, die unter anderem Rodungen, Geländemodellierungen, umfangreiche Pflanzarbeiten sowie Ansaaten umfassen. Das Projekt beinhaltet zudem eine einjährige Fertigstellungs- und zweijährige Entwicklungspflege und wird in zwei zeitlich getrennten Abschnitten in den Jahren 2026 und 2027 ausgeführt. Der Auftrag umfasst insgesamt Flächen von über 19.000 m².
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BA 1-3 - Landschaftsbauarbeiten - Pflanzen Mengen ca.: - 170 m² Sträucher roden und fräsen - 10 St Bäume roden und Wurzelstock entfernen - 350 m2 Geländemodellierung im anmorrigen Bereich - 1.000 m3 Oberbodenauftrag und Modellierung (Oberboden vor Ort) - 19.200m2 Bearbeitungsflächen mähen und Schnittgut entsorgen - 13.600 m² Vegetationsflächen aufreißen, umbrechen und herrichten - 165 St Baumpflanzung inklusive Herstellung Baumgrube, Gießrand, Dreibock und Drahthose - 480 St Strauch- und Heisterpflanzungen - 415 m² Initialstecklinge - 10.500 m² Ansaat - 600 m Wildschutzzaun - 50m Totholz als Habitatstruktur abholen, liefern und einbauen - 1 Jahr Fertigstellungspflege - 2 Jahre Entwicklungspflege Besonderheiten: - Ausführung der landschaftspflegerischen Maßnahmen auf 11 Einzelflächen - Ausführung eines Teils der landschaftspflegerischen Maßnahmen auf anmoorigen Flächen (ca. 2.150m2) - Ausführung der Baumaßnahme erfolgt voraussichtlich in zwei zeitlich getrennten Abschnitten. In Q4 / 2026 wird der Großteil der Baumaßnahme erfolgen. In Q4 / 2027 werden die Flächen G1 A1.3 und A1.4 voraussichtlich erfolgen.
Die Stadt Ingolstadt sucht einen Dienstleister für landschaftspflegerische Arbeiten, die auf elf verschiedenen Flächen im Stadtgebiet durchgeführt werden sollen. Die Arbeiten umfassen unter anderem das Roden von Bäumen und Sträuchern, das Modellieren von Geländeoberflächen, das Pflanzen von 165 Bäumen sowie 480 Sträuchern und die anschließende Pflege der Flächen über einen Zeitraum von insgesamt drei Jahren. Eine Besonderheit ist die Arbeit auf anmoorigen Flächen sowie die Aufteilung der Ausführung in zwei Phasen, wobei der Hauptteil im vierten Quartal 2026 und ein kleinerer Teil im vierten Quartal 2027 umgesetzt wird. Das Projekt richtet sich an Fachbetriebe aus dem Garten- und Landschaftsbau.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Eignung gemäß § 123 GWB (Ausschlussgründe)
- Eignung gemäß § 124 GWB (Ausschlussgründe)
- Eignung gemäß § 57 VgV
- Eignung gemäß § 42 Abs. 1 VgV
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV siehe Vergabeunterlagen
Aufteilung in Lose
1 LotBA 1-3 - Landschaftsbauarbeiten - Pflanzen Mengen ca.: - 170 m² Sträucher roden und fräsen - 10 St Bäume roden und Wurzelstock entfernen - 350 m2 Geländemodellierung im anmorrigen Bereich - 1.000 m3 Oberbodenauftrag und Modellierung (Oberboden vor Ort) - 19.200m2 Bearbeitungsflächen mähen und Schnittgut entsorgen - 13.600 m² Vegetationsflächen aufreißen, umbrechen und herrichten - 165 St Baumpflanzung inklusive Herstellung Baumgrube, Gießrand, Dreibock und Drahthose - 480 St Strauch- und Heisterpflanzungen - 415 m² Initialstecklinge - 10.500 m² Ansaat - 600 m Wildschutzzaun - 50m Totholz als Habitatstruktur abholen, liefern und einbauen - 1 Jahr Fertigstellungspflege - 2 Jahre Entwicklungspflege Besonderheiten: - Ausführung der landschaftspflegerischen Maßnahmen auf 11 Einzelflächen - Ausführung eines Teils der landschaftspflegerischen Maßnahmen auf anmoorigen Flächen (ca. 2.150m2) - Ausführung der Baumaßnahme erfolgt voraussichtlich in zwei zeitlich getrennten Abschnitten. In Q4 / 2026 wird der Großteil der Baumaßnahme erfolgen. In Q4 / 2027 werden die Flächen G1 A1.3 und A1.4 voraussichtlich erfolgen.
Zeitplan
- 6. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 3. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung