Landschaftsbauarbeiten für Flüchtlingsunterkunft mit Altenservicezentrum
Was wird ausgeschrieben
Die Landeshauptstadt München vergibt Landschaftsbauarbeiten für den Neubau einer Gemeinschaftsunterkunft zur Unterbringung von Geflüchteten mit Altenservicezentrum am Max-Lebsche-Platz. Das Los umfasst die Herstellung von 850 m² Pflaster- und Plattenflächen, 1.300 m² Rasen- und Wiesenflächen, 220 m² Pflanzflächen, die Pflanzung von 6 Bäumen, den Einbau von 3 Spielgeräten, die Errichtung eines Nebengebäudes für Müll und Fahrräder sowie die Lieferung und Montage von Fahrradständern, Bänken, Tischen und Pflanztrögen. Die Ausführungsdauer beträgt 150 Tage.
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Gemeinschaftsunterkunft zur Unterbringung von Geflüchteten mit Altenservicezentrum Max-Lebsche-Platz, Neubau; VE: Landschaftsbauarbeiten
Die Landeshauptstadt München beauftragt über ihr Baureferat Landschaftsbauarbeiten für eine neue Gemeinschaftsunterkunft mit Altenservicezentrum am Max-Lebsche-Platz. Die Arbeiten umfassen neben klassischen Garten- und Pflasterarbeiten auch die Errichtung eines Nebengebäudes sowie die Installation von Spielgeräten, sodass ein vielseitiger Auftrag mit hoher gestalterischer Vielfalt entsteht. Das Auftragsvolumen liegt im mittleren sechsstelligen Bereich, die Bauzeit beträgt rund fünf Monate. Bieter müssen die gesetzlichen Ausschlussvorschriften nach GWB erfüllen und können sich auf die üblichen Eignungsnachweise für VOB/A-Aufträge im öffentlichen Hochbau berufen.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Eignung nach VOB/A nachweisbar
- Keine Ausschlussgründe nach §§ 123-126 GWB
- Keine Verstöße gegen Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, Arbeitnehmerentsendegesetz, Mindestlohngesetz oder AufenthG
- Referenzen für vergleichbare Landschaftsbauarbeiten im öffentlichen Bereich
- Nachweis der fachlichen Leistungsfähigkeit für Garten- und Landschaftsbau
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder • gem. § 98c AufenthG mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. -- Alle Unterlagen sind vollständig in dem Dokument "Eignung_und_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296177 Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Aufteilung in Lose
1 Lot- 850 m² Pflaster- und Plattenflächen herstellen - 110 m Doppelstabgitterzaun einschl. .Tore - 1300 m² Rasen- und Wiesenflächen herstellen - 220 m² Pflanzflächen herstellen - 6 Stück Bäume pflanzen - 3 Stück Spielgeräte einbauen - 1 Nebengebäude für Müll- und Fahrräder errichten - Fahrradständer, Bänke, Tische, Pflanztröge
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.
Zeitplan
- 21. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 20. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung